Naturata Blog
  • News
  • Events
  • Produkte
  • Projekte
  • FAQ
  • Do It Yourself
  • Aktionen & Gewinnspiele
  • Zur Website
  • Menü Menü
FAQ

NATURATA gibt Antwort: Nanu, warum ist der Essig dunkler als sonst?

In letzter Zeit gab es öfter Anfragen zu unserem Bio-Weißweinessig (500 ml). Verwundert haben einige Kunden festgestellt, dass dieser aktuell dunkler ist als im Vorjahr und einen kräftigeren Geschmack aufweist. Warum hat der Essig auf einmal eine andere Farbe und schmeckt anders? Ist er etwa verdorben?

Erstmal können wir Sie beruhigen: Es handelt sich dabei keinesfalls um eine Qualitätseinbuße! Vielmehr ist es ein Zeichen der besonderen Naturbelassenheit. Denn unser Bio-Weißweinessig ist ein Naturprodukt, das nicht geschwefelt wird und, dem auch keine Konservierungsstoffe hinzugefügt werden. Deshalb sind Farbweichungen immer vorhanden – und vollkommen natürlich.

Die Farbe des Essigs hängt zudem auch von den verwendeten Weintrauben ab, so dass auch saisonbedingte und ernteabhängige Faktoren eine Rolle spielen. Schließlich bildet der Wein die Grundlage des Weinessigs. Dabei gilt übrigens folgende Faustregel: Je edler der Wein, desto köstlicher der Weinessig, da sich das Weinaroma auf den Essig überträgt. Deshalb kommen bei uns nur beste Bio-Trauben in die Flasche, die ein volles Aroma besitzen.

Rotweinessig und Weißweinessig von NATURATA, demeter und kBA

NATURATA-Weinessig in zwei Qualitätsstufen

Ob rot oder weiß: unsere Weinessige erhalten Sie in zwei Qualitätsstufen: in Bio- sowie höchster Demeter-Qualität. Der leichte Weißweinessig schmeckt mildsäuerlich und ist ideal für Vinaigrette oder zu leichten Fisch-, Geflügel- oder Gemüsegerichten. Der fruchtigsäuerliche Rotweinessig eignet sich zum Verfeinern von Marinaden, Wild-Gerichten und dunklen Saucen.

Sowohl die Bio- als auch die Demeter-Variante stammen aus der italienischen Provinz Modena und werden auf schonende Weise ohne jegliche Zusatzstoffe hergestellt – natürlich aus ungeschwefelten Trauben.

Hier geht es zu unserem Essig-Sortiment.

 

6. Mai 2016
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2016-05-06 14:11:032017-10-31 11:22:26NATURATA gibt Antwort: Nanu, warum ist der Essig dunkler als sonst?
FAQ

Naturata gibt Antwort: Welche Öle sind rohkostgeeignet?

In letzter Zeit erreichen uns verstärkt Anfragen von Kunden zur Eignung unserer Speiseöle für die Rohkosternährung: Welche Öle von NATURATA sind rohkostgeeignet? Und was bedeuten in diesem Zusammenhang eigentlich die oft auf den Ölflaschen aufgedruckten Zusätze „kaltgepresst“ oder „nativ“?

Gerne wollen wir auf diese Fragen eingehen. Vorab müssen wir dazu jedoch erstmal klären, was wir genau unter „rohkostgeeignet“ verstehen beziehungsweise wie wir „Rohkosternährung“ definieren. Gar nicht so einfach! Denn der Begriff „Rohkost“ wird leider oft ganz unterschiedlich verwendet und verstanden. Sind nur Lebensmittel zugelassen, welche ohne jegliche Hitzebehandlungen hergestellt werden? Oder ist gar nur Nahrung damit gemeint, welche völlig unverarbeitet im Naturzustand gegessen wird? Ist eine rohköstliche Ernährung vegan – oder beinhaltet sie auch rohes Fleisch, Fisch, rohe Eier und Rohmilchprodukte? Um Ihnen dennoch eine zufriedenstellende Antwort geben können, greifen wir auf die am stärksten verbreitete Definition zurück, nach der es sich bei Rohkost um Lebensmittel handelt, welche während der Herstellung nicht über 42 Grad Celsius erhitzt wurden.

_DSC9796

Nativ & kaltgepresst: Schonende Verfahren der Ölgewinnung

Ob Sonneblumenkerne, Hanf oder Oliven: Nur wenn ein Speiseöl schonend gewonnen wird, bleiben die arteigenen wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. So ist jedes Öl einzigartig in Geschmack, Geruch und Zusammensetzung. Die Bezeichnung „nativ“ erhalten deshalb nur Bio-Öle einer besonderen Güteklasse, die den Qualitätskriterien des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) gerecht werden. Hierfür stammen die Rohstoffe ausschließlich aus kontrolliert biologischem Ursprung, sie werden kaltgepresst und es wird auf jegliche Nachbehandlung verzichtet. Bei der Herstellung werden keine anderen Behandlungen angewandt außer Pressen, Waschen, Zentrifugieren und Filtrieren. Damit kommen keine chemischen Methoden zum Einsatz, um die Öle nachträglich zu „schönen“. Nur so behalten sie ihre natürliche Zusammensetzung, ihren typischen Geschmack und Farbe.
„Kaltpressung“ bedeutet, dass die Öle während der Pressung durch mechanische Verfahren ohne äußere Wärmezufuhr gewonnen werden.

 

Welche Öle von NATURATA sind denn nun rohkostgeeignet?

Sind also alle kaltgepressten Speiseöle für die Rohkosternährung geeignet? Ganz so einfach ist es leider nicht. Hier muss man zuerst zwischen Oliven- und Saatenölen unterscheiden. Generell ist nämlich festzuhalten, dass auch bei Kaltpressung ohne äußere Wärmezufuhr allein durch den Pressvorgang Temperaturen erreicht werden können, die über 42 Grad liegen. Somit ist ein kaltgepresstes Speiseöl nicht zwingend rohkostgeeignet. Bei Saatenölen gibt es neben den oben genannten  Qualitätskriterien des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) keine gesetzliche Regelung, welche Temperaturen beim Pressvorgang durch die Reibung entstehen dürfen oder welche Auslauftemperatur das Öl haben darf (äußere Wärmezufuhr ist aber natürlich niemals erlaubt). Bei Olivenölen sieht die Sache anders aus: Denn natives Olivenöl mit dem Zusatz „Kaltpressung“ darf laut Gesetz nur durch einfache mechanische Pressung der Frucht bei höchstens 27 Grad Celcius gewonnen werden (ohne chemische oder sonstige Zusätze). Somit eignen sich alle nativen, kalt gepressten Olivenöle von NATURATA ideal für die Rohkosternährung. Und wir haben noch eine gute Nachricht für Sie: Auch wenn bei kaltgepressten Saatenölen nicht gesetzlich festgelegt ist, welche Temperaturen durch denn Pressvorgang selbst entstehen dürfen  ist der Großteil unserer wertvollen Saatenöle von NATURATA rohkostgeeignet. Lediglich das Kürbiskernöl, das aus getrockneten und gerösteten Kürbiskernen gepresst wird, und das nicht native Weizenkeimöl bilden hier eine Ausnahme.


Die rohkostgeeigneten Öle von NATURATA auf einen Blick:

  • Alle Olivenöle, nativ extra
  • Hanföl, nativ
  • Leinöl, nativ
  • Rapsöl, nativ
  • Salatöl, nativ
  • Sonnenblumenöl, nativ
  • Sesamöl, nativ

Bitte beachten sie: Unsere hitzebeständigen Bratöle sind für die strenge Rohkost-Ernährung nicht geeignet.

11. September 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-09-11 09:58:422020-10-19 09:45:32Naturata gibt Antwort: Welche Öle sind rohkostgeeignet?
FAQ

NATURATA gibt Antwort: Wie lange sind die Senfe in den Tuben haltbar?

Immer wieder rufen uns Kunden an, die fragen, wie lange unsere Senfe haltbar sind. Was ist, wenn die Tube erst einmal geöffnet wurde? Gilt das Mindesthaltbarkeitsdatum auch dann noch?

Ist die Senf-Tube erst einmal geöffnet,  verliert das Mindesthaltbarkeitsdatum seine Gültigkeit. Denn das Produkt kann sich durch äußerliche Einflüsse wie Feuchtigkeit oder Bakterien verändern, wodurch sich der Verderb beschleunigt. Doch wir können Sie beruhigen: Durch die Verpackung in Tuben sind die NATURATA Senfe besonders gut vor der Luft und der Umgebung geschützt. Trotz Verzicht auf Konservierungsstoffen erreichen wir so eine lange Haltbarkeitsdauer. Bei Produkten im Glas kann es zum Beispiel vorkommen, dass nach dem Öffnen, über Messer oder Gabel andere Nahrungsmittelreste an die Öffnung gebracht werden und das Produkt aufgrund von Kontamination verdirbt. Die praktische Tuben-Verpackung erleichtert nicht nur das Dosieren sondern schützt den Senf auch vor diesen äußeren Einwirkungen.

Wie lange der Senf nach dem ersten Öffnen noch haltbar ist, hängt generell davon ab wie häufig Sie die Tube öffnen und wie lange sie dann jeweils nicht gekühlt wird. Das Produkt kann also zwischen mehreren Wochen und einigen Monaten verwendet werden.

Um die Verzehrfähigkeit zu prüfen, können Sie den Senf vorab einfach kurz sensorisch prüfen. Das bedeutet, Sie sollen riechen, sehen, schmecken und fühlen. Bemerken Sie dabei etwas Ungewöhnliches? Solange Sie keine fremden Eigenschaften oder gar Schimmel feststellen, kann das Produkt in der Regel noch gegessen werden.

 

22. Mai 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-05-22 08:53:012017-10-31 11:36:48NATURATA gibt Antwort: Wie lange sind die Senfe in den Tuben haltbar?
FAQ

Naturata gibt Antwort: Qualität hat ihren Preis auch bei Dinkel-Teigwaren

Leider ist der Rohstoffpreis für den, derzeit stark nachgefragten, Dinkel nach wie vor sehr hoch. Dies hat verschiedene Gründe. Zwar waren die Ernten 2014 etwas besser als im vorherigen Jahr, doch ist die Qualität des beliebten Korns oft eher weniger erfreulich. So haben sich aufgrund von klimatischen Bedingungen wichtige Eigenschaften des Dinkels wie die Fallzahl oder auch Protein- und Klebergehalt erheblich verschlechtert. Diese Eigenschaften spielen bei der Teigwarenherstellung eine wichtige Rolle. Daher ist die Menge an qualitativ hochwertigem Dinkel leider nach wie vor sehr knapp. Dies führt wiederum zu erheblichen Preiserhöhungen, welche sich auch im Endprodukt bemerkbar machen.

Zudem kommt, dass der Bedarf an Dinkel seit Jahren sehr stark wächst, sodass der Ausbau der Anbaufläche des Getreides nicht in gleicher Weise mitwächst. Dies führt sogar dazu, dass aufgrund von Lieferengpässen Ware aus Dinkel teilweise gar nicht mehr erhältlich ist. Folglich treiben Getreidehändler, die noch Dinkel haben, die Preise in die Höhe.

Des Weiteren geht durch die steigende Biogaserzeugung Boden für die Nahrungsmittelerzeugung verloren. Aufgrund der knapper werdenden Anbaufläche steigen somit die Pachtpreise, was sich folglich auch beim Rohstoff bemerkbar macht.

Unsere Landwirte von der Schwäbischen Alb haben uns im Erntejahr 2013 mit Preisen unterhalb des Marktpreises unterstützt, damit wir unseren Endverbrauchern einen adäquaten Endpreis anbieten können. Das wissen wir von Naturata sehr zu schätzen (auch, dass wir gegen Ende des Erntejahres im Vergleich zu anderen Unternehmen überhaupt noch Rohstoff hatten, dank der Verlässlichkeit unserer Erzeugergemeinschaft) und möchten im jetzigen Erntejahr 2014 unsere Landwirte unterstützen, um trotz gefallenen Marktpreis einen guten Erntepreis an die Alb-Landwirte zu zahlen – sozusagen als Ausgleich für das Vorjahr. Das entspricht unserem Verständnis von Partnerschaft und wir hoffen, dass unsere Partner auf Kundenseite dies ebenfalls unterstützen.

Diese verschiedenen Begebenheiten führen leider dazu, dass auch wir die Preise für unsere Dinkel- Produkte anpassen müssen, um die hohen Rohstoffpreise zahlen zu können. Wir hoffen allerdings, dass sich die Lage in Zukunft etwas entspannt und wir zu unseren ursprünglichen Verkaufspreisen zurückkehren können.

4. Februar 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-02-04 11:31:422017-10-31 12:11:20Naturata gibt Antwort: Qualität hat ihren Preis auch bei Dinkel-Teigwaren
Seite 3 von 3123

Suche

Search Search

Neueste Beiträge

  • Alle ins Gold! Unser Sommerfest 2026 6. August 2026
  • 31.670 Euro für proBiene: Warum das Spendencent-Siegel verschwindet – unser Engagement aber bleibt 9. Juli 2026

Archiv

Blog

News
Events
Produkte
Projekte
FAQ
Do it yourself
Aktionen & Gewinnspiele

Naturata Website

Naturata Produkte
Mehr als Bio
Anbauprojekte
Unternehmen

Social Media

Facebook

© Naturata AG
  • Datenschutz
  • Impressum
Nach oben scrollen