Köstlicher Genuss ohne Koffein: Neue Lupinenkaffee-Varianten

31. Januar 2017
Gleich zwei neue Lupinenkaffees haben wir im Sortiment:

 

Der Lupinenkaffee zum Filtern  besteht zu 100 % aus Lupinen. Genau wie die Instant-Version hat er ein kräftiges vollmundiges Aroma und sorgt so für wohltuende Genussmomente.
Da er koffeinfrei ist, kann er zu jeder Tageszeit bedenkenlos konsumiert werden und eignet sich auch für werdende und stillende Mütter sowie für Kinder. Produziert wird er in einem Familienbetrieb in Deutschland. Dazu werden die Bio-Lupinen aus Europa lediglich schonend geröstet und grob vermahlen. Die Röstaromen bilden die Grundlage für den vollen, aromatischen Geschmack des Lupinenkaffees.
Lupinenkaffee-zum-Filtern-Nachfueller-NaturataDen Lupinenkaffee Instant gibt es nun auf häufigen Wunsch auch im praktischen Nachfüllbeutel. Die harmonische Mischung aus Lupinen, Roggen und Zichorien entfaltet ihr kräftiges, vollmundiges Aroma samt feiner Crema beim Übergießen mit heißem Wasser.
Das Instant-Pulver wird in einem Familienbetrieb im Schweizer Emmental hergestellt. Zusatzstoffe finden keine Verwendung. Die Lupinen aus kontrolliert biologischem Anbau stammen aus Deutschland.
Aufgrund des besonderen Herstellungsverfahrens ist der Instant Kaffee glutenfrei. Zunächst werden die einzelnen Zutaten teilweise gemälzt, geröstet, grob vermahlen und vermischt. Anschließend werden die gerösteten und zerkleinerten Zutaten aufgebrüht, wodurch ein starker Kaffeeextrakt entsteht. Das Pulver inklusive der für die Unverträglichkeit verantwortlichen Klebereiweiße Prolamine und Gluteline (die zusammen das Gluten bilden), sind nicht wasserlöslich und bleiben im Filter zurück. Schon jetzt ist der Getreidekaffee also glutenfrei. Im nächsten Verarbeitungsschritt wird der noch flüssige Extrakt instantisiert, das heißt durch Sprühtrocknung in die feine Pulverform gebracht, welche abgefüllt wird. Um sicher zu stellen, dass kein Gluten und auch keine Glutenrückstände in den Instant-Produkten enthalten sind, führt Naturata regelmäßig Analysen durch. Der Glutengehalt befindet sich stets unter der Nachweisgrenze.

 

Übrigens: Den Naturata Lupinenkaffee können Sie nicht nur als Heißgetränk oder Eiskaffee genießen. Er verleiht auch Desserts und zahlreichen anderen Gerichten eine raffinierte Note.

Aromatisch, nachhaltig, fair: Unser neuer Peru Kakao

31. Januar 2017

Die Naturata AG bietet seit diesem Jahr einen weiteren Kakao an und ergänzt ihr Sortiment mit dem aromatischen Peru-Kakao. Es handelt sich um einen stark entölten Bio-Kakao mit etwa 10-12 % Fettgehalt. Er ist Fairtrade-zertifiziert, naturbelassen und aus kontrolliert biologischem Anbau. Aufgrund des geringen Kakaobuttergehalts besitzt er einen kräftig-aromatischen Kakaogeschmack und eignet sich bestens für feine Nachspeisen, Kuchen und Gebäck sowie als herbe heiße Trinkschokolade.

 

Peru Kakao von Naturata

Damit gibt es nun – neben dem Edelkakao – einen weiteren Projekt-Kakao im Sortiment. Denn die dafür verwendeten Kakaobohnen werden hauptsächlich aus dem Fairtrade-Projekt Oro Verde in Nord-Peru bezogen. Die Kleinbauern dort werden durch Schulungen vor Ort und faire Preise unterstützt und sorgen durch ein Aufforstungsprogramm für den Schutz der Regenwälder.

Das Projekt Oro Verde

Der Andenstaat Peru liegt im Westen Südamerikas und verfügt neben dem Hochland über eine lange Küstenlandschaft am Pazifik sowie Regen- bzw. Nebelwälder im Osten des Landes. Oro Verde befindet sich in Lamas in der Region San Martín im Nordosten Perus. Besonders arm ist die ländliche Agrarbevölkerung. So arbeitet jeder dritte in der Landwirtschaft. Der Agrarsektor stellt die Beschäftigung vieler Menschen sicher und die Region bietet kaum wirtschaftliche Alternativen. Die entlegenen Wälder dieser wenig besiedelten Region San Martín und das tropische Klima bieten sich für den Kokaanbau  geradezu an. Dieser war dort vor einigen Jahren noch weit verbreitet.  Speziell in den 1990er Jahren stand die Region unter dem Einfluss des Kokaanbaus. Circa 90 Prozent der Erzeuger erwirtschafteten ihr Einkommen mit dem Kokaanbau.

Doch damit stand auch viel Kriminalität in Verbindung. Seit der Gründung der Kooperative Oro Verde 1999 wird der Anbau von Kaffee und Kakao gefördert. Durch die daraus resultierende Entwicklung zu einer bedeutsamen Anbauregion für Kaffee- und Kakaoanbauregion nahm das Leben der Bevölkerung eine Wende: Anstatt Verfolgung und massive Unsicherheit erdulden zu müssen, können sie heute ein Leben in Würde und relativer Sicherheit leben.

Seit 2002 ist Oro Verde Bio- und Fairtrade-zertifiziert. Mit dem Verzicht auf chemische Pflanzenschutz- und Düngemittel sowie der Ausrichtung auf Agroforstwirtschaft setzen sich die Mitglieder für den Erhalt der regionalen Biodiversität und den Schutz der Regenwälder ein. Ein geplantes Aufforstungsprogramm der Kooperative sieht vor bis 2019 rund zwei Millionen Bäume zu pflanzen. Heute stellen Kakao und Kaffee zu etwa je der Hälfte die Exporte. Des Weiteren werden Yuca, Zuckerrohr, Gemüse und Obst angebaut und oftmals Hühner gehalten.

Die Hauptarbeit auf den Feldern und in den Kakao- beziehungsweise Kaffeegärten leistet die Familie selbst. Nur in der Erntezeit werden zusätzliche Arbeitskräfte unter Vertrag genommen. Die Mitglieder verpflichten sich mit ihrer Mitgliedschaft bei Oro Verde zur Einhaltung der Richtlinien des Bio-Landbaus und zur Lieferung von 80% ihrer Kakao- und Kaffeeernte an die Kooperative. Dafür bekommen sie Zugang zu einer Reihe von Dienstleistungen durch Oro Verde.

 

Kakao-Ernte

Überblick Naturata-Kakao-Sortiment

Mit der Einführung des Peru-Kakaos haben wir nun inzwischen vier verschiedene Kakaopulver im Sortiment:

  • Peru Kakao (10-12 % Fettgehalt), natural (mit Kakaobohnen, die hauptsächlich aus dem Projekt Oro Verde im Norden von Peru kommen)
  • Kakao stark entölt (10-12 % Fettgehalt), natural (verschiedene Kakaosorten und Herkünfte)
  • Kakao schwach entölt (20-22 % Fettgehalt), alkalisiert (verschiedene Kakaosorten und Herkünfte)
  • Edelkakao, schwach entölt (20-22 % Fettgehalt), natural (mit Kakaobohnen, die vorzugsweise aus dem Cooproagro-Projekt von der Dominikanischen Republik kommen)

Alle Kakaos sind Fairtrade-zertifiziert und haben eine klimaneutrale Verpackung. Wir kompensieren gemeinsam mit myclimate die CO2-Emissionen, die bei der Herstellung und dem Transport der Verpackung entstehen.

Ausschließlich unser Kakao schwach entölt ist alkalisiert und enthält den Zusatzstoff Kaliumcarbonat. Näheres zu diesem Zusatzstoff und der damit verbundenen „Alkalisierung“ finden Sie in folgendem Artikel.

Ergänzt wird unser Kakaopulver-Sortiment durch die Heiße Schokolade (40 % Edelkakao und 60 % Vollrohrzucker) und das Kakao Getränk (35 % Kakao stark entölt, alkalisiert und 65 % Rohrzucker).

Sie möchten mehr über unseren neuen Peru-Kakao erfahren? Nähere Infos finden Sie hier.

Naturata gibt Antwort: Warum enthält der Naturata Kakao schwach entölt „Kaliumcarbonat“?

31. Januar 2017

Oft wird uns die Frage gestellt, warum unser schwach entölter Kakao „Kaliumcarbonat“ als Zusatzstoff enthält, während die anderen Kakaos „natural“ – also naturbelassen – sind.

Was ist Kaliumcarbonat eigentlich?

Kaliumcarbonat ist das Kaliumsalz der Kohlensäure und ist im allgemeinen Sprachgebrauch auch unter dem Begriff „Pottasche“ geläufig. Der Name stammt von der alten Methode der Anreicherung von Kaliumcarbonat aus Holzasche ab. Hierbei wurden die Salze durch Auswaschen mit Wasser und anschließendem Eindampfen in Töpfen (Pötten) gelöst. Pottasche wird heute noch in der Weihnachtsbäckerei eingesetzt. Es handelt sich hierbei also um ein natürliches Produkt.

Was bewirkt der Einsatz von Kaliumcarbonat?

Kaliumcarbonat wird zur sogenannten „Alkalisierung“ eingesetzt. Darunter versteht man die Behandlung des Kakaos mit Alkalisalzen wie – in unserem Fall – Kaliumcarbonat, der sogenannten Pottasche.
Ziel der Alkalisierung ist es hauptsächlich den Anteil freier Säure im Kakao zu senken und somit den Eigengeschmack des Kakaos abzurunden und stärker hervorzubringen. Alkalisierter Kakao ist deshalb milder im Geschmack als nicht-alkalisierter. Durch die Abpufferung der Säure nähert sich der pH-Wert dem von Wasser an, wodurch die Löslichkeit (zum Beispiel in Milch) steigt. Auch lässt sich die Kakaobutter leichter von der Kakaomasse abtrennen und die Farbe wird intensiver. Ein negativer Effekt der Alkalisierung ist die Verringerung der im Kakao enthaltenen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe. Dabei sind hauptsächlich die antioxidativ wirksamen Polyphenole und Flavonoide zu nennen.
Da es uns wichtig ist, vorwiegend naturbelassene Produkte anzubieten, sind die anderen drei Kakaopulversorten „natural“, also nicht alkalisiert.

Wie erfolgt die Herstellung und Alkalisierung des Kakaopulvers?

Bei der Gewinnung von Kakao spielen verschiedene Prozesse eine wichtige Rolle. Nachdem die Kakaobohnen geerntet und fermentiert wurden, werden die Bohnen geröstet und von der Schale getrennt. Beim Zermahlen schmilzt die Kakaobutter der Bohnen und der so genannte Kakaobruch wird zur flüssigen Kakaomasse. Das Alkalisieren des Kakaos wird mit dem Kakaobruch oder der Kakaomasse durchgeführt. Hierfür wird das Kaliumcarbonat den Kakaostücken oder der Kakaomasse zugegeben. Anschließend wird die Kakaomasse in Pressen zusammengedrückt. Dadurch wird das Fett herausgedrückt. Es fließt als goldgelbe, klare Kakaobutter ab. Übrig bleibt der Kakaopresskuchen, welcher pulverisiert wird.
Durch Sedimentation wird das Kaliumcarbonat größtenteils wieder entfernt. Da man es nicht vollständig entfernen kann, müssen wir das Kaliumcarbonat auf der Verpackung als Zusatzstoff ausloben.

Kakaobohnen in der Hand

Gewinnerbekanntgabe „Mein Lieblings-NATURATA-Produkt“

21. Dezember 2016

In unserem letzten NATURATA-Newsletter haben wir Sie im Rahmen unseres Foto-Wettbewerbs aufgefordert, ein Bild gemeinsam mit Ihrem NATURATA-Lieblingsprodukt einzusenden. Von der Reaktion waren wir begeistert: Viele tolle, kreative Einsendungen gingen per Mail bei uns ein, für die wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten!

Die Wahl der drei besten Fotos haben Sie uns wirklich nicht leicht gemacht … Letztendlich haben wir aber gemeinsam im Team entschieden. Gewonnen haben:

Die Gewinner mit ihren NATURATA-Lieblingsprodukten:

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„Mein Vanilla & Love ist meine Inspiration!“ Andrea Julia Lohrmann

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„Im Anhang schicke ich Ihnen mein Selfie: Mein Frosch und ich lieben Eure Ganznuss-Vollmilchschokolade!“ Sabine Gattringer

 

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„Eure neue Special Cocos Pur ist phänomenal und eine echte Rettung in stressigen Zeiten!“ Sebastian Belschner

 

Die Gewinner wurden bereits per Mail benachrichtigt und erhalten in den nächsten Tagen Ihr NATURATA-Überraschungspaket im Warenwert von 50 €. Auch den restlichen Teilnehmern schicken wir einen kleinen Trostpreis zu.

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Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Genießen!

Nussiges von NATURATA

21. Dezember 2016

NATURATA führt schon seit über 10 Jahren Jahren vielerlei Nüsse im Sortiment. Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit erfreuen sich die Erdnüsse in der Schale immer großer Beliebtheit. So sind sie zum Beispiel aus dem Nikolausstiefel nicht wegzudenken oder werden gerne als festliche Tischdeko verwendet. Zusätzlich gibt es sie auch ohne Schale, geröstet und gesalzen – ein beliebter herzhafter Proviant für zwischendurch.

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Wenn zum Mittagstisch aus unseren Nudeln und unseren Tomatensaucen aus sonnengereiften Tomaten ein italienisches Pasta-Essen gezaubert wird, eignen sich unsere Pinienkerne ideal als Topping – natürlich auch, wenn es Salat gibt.

029381_pinienkerne_72dpiAn den NATURATA-Schreibtischen dagegen finden sich häufig unsere leckeren Pistazien. Sie sind der ideale, herzhafte Snack für zwischendurch.

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Richtige Glücklichmacher sind unsere Cashewkerne, unser Cashewbruch und unsere gerösteten und gesalzenen Cashewkerne, denn die Cashewnuss enthält viel Tryptophan aus dem unser Körper das Glückshormon Serotonin herstellt.

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Unsere Paranüsse und Macadamianüsse überzeugen Nuss-Fans mit ihrem besonderen Aroma, dem feinen Biss und ihrer Größe.

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Mandeln sind der Klassiker unter den Nüssen und stets sehr beliebt. Unsere Mandeln stammen aus biodynamischer Landwirtschaft (Demeter) von einem kleinen Betrieb in Südspanien, der sich in der Region La Mancha befindet. Für die Weihnachtszeit haben wir auch geröstete und gemahlene Bio-Mandeln im Sortiment.

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Das Gleiche gilt für Haselnüsse: Auch diese bieten wir saisonal geröstet und gemahlen an. Ganzjährig haben wir sie natürlich als Ganznuss im Sortiment. (Haselnüsse machen unsere Vollmilchschokolade „Chocolat Ganze Haselnuss“ übrigens unwiderstehlich!)

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Für Müsli und zum Snacken eignen sich unsere Kokosraspel und Kokoschips das ganze Jahr. In der Vorweihnachtszeit dienen die Kokosraspel natürlich hauptsächlich zum Backen von leckeren Kokosmakronen.

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Lecker und gesund sind auch Walnüsse. Im Sortiment haben wir halbe Walnusskerne und Walnussbruch. Beides eignet sich auch zum Backen, denn Walnüsse bereichern dank ihres tollen Aromas wunderbar Kuchen und Kekse.

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Wer zum Knabbern einen vielfältigen Mix aus allem wünscht, der kann auf unsere Nusskernmischung oder auf unser Studentenfutter (mit Sultaninen) zurückgreifen.

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Entdecken Sie die NATURATA-Nussvielfalt!

Bastel-Tipp: Geschenke verpacken mal anders

21. Dezember 2016

Will man den Liebsten eine Freude machen, zählt nicht nur nur bei der Wahl der Geschenke Kreativität und Phantasie, sondern auch beim anschließenden Verpacken. Selbst das kleinste Geschenk kann eine große Wirkung haben, wenn das Äußere stimmt.

Deshalb haben wir heute einen passenden Last Minute-Weihnachts-Basteltipp für Sie. Dazu benötigen Sie zunächst eine leere NATURATA (Getreide-)Kaffee-Dose oder ähnliches. Daraus machen wir durch „Upcycling“ eine ganz einzigartige, kreative Geschenkverpackung:

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Für unsere Geschenkverpackungen haben wir ein paar leere Dosen verschiedenster Größen aufgehoben: von den kleinen Dosen des Getreidekaffee Chai & Chill bis zur großen 250 g Dose Getreidekaffee Instant. Diese haben wir mit passendem, weihnachtlichem Geschenkpapier beklebt. Und schon lässt sich die Dose ganz individuell einsetzen. Je nach Vorliebe können Sie aber natürlich auch Ausschnitte aus Zeitschriften und Zeitungen, alte Stadtpläne und Landkarten, schöne (Urlaub- oder Portrait-)Fotos oder eigene Ausdrucke mit Wunschbildern verwenden. Oder Sie bekleben die Dosen mit anderen Materialien wie zum Beispiel getrockneten Blättern, Moos, Folie, verschiedenen Stoffen wie zum Beispiel Filz oder Leinen etc. Ein schönes Geschenkband kann das Ganze als Dekoration zusätzlich aufhübschen.

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Die neu gestalteten Dosen eignen sich natürlich nicht nur als Geschenkverpackung, sondern auch als Aufbewahrungsmöglichkeit für eigene kleine Schätze oder Stifte.

Gewinnspiel: „Mein Lieblings-NATURATA-Produkt“

29. November 2016

Mitmachen und gewinnen!

Welches ist Ihr persönliches Lieblingsprodukt von NATURATA? Sie haben einen ganz klaren Favoriten, auf den Sie keinesfalls verzichten könnten? Dann machen Sie mit bei unserem Foto-Wettbewerb – und gewinnen Sie mit etwas Glück tolle Preise!

Wie funktionierts?

Machen Sie ein Foto von sich und Ihrem Lieblingsprodukt – ganz egal ob beim Kochen, Genießen oder auch einfach beim Präsentieren ähnlich wie unsere MitarbeiterInnen auf dem Bild. Schicken Sie uns das Foto anschließend bis einschließlich 13.12.2016 an folgende E-Mail-Adresse: newsletter@naturata.de. In der E-Mail brauchen wir neben dem Foto noch die Angabe des Namens und der Anschrift für den Versand der Gewinne.

Unter allen Einsendungen küren wir intern die drei besten Fotos, die wir dann auch im nächsten Newsletter veröffentlichen.

Wir freuen uns jetzt schon auf Ihre kreativen Bilder!

Teilnahmeschluss ist der 13.12.2016.

Was gibt es zu gewinnen?

Die drei Wettbewerb-Gewinner erhalten je ein Überraschungs-Paket mit vielen leckeren NATURATA-Produkten im Warenwert von 50 € – und dazu dreimal ihr genanntes Lieblingsprodukt.


Teilnahmebedingungen
Mit der Gewinnspielteilnahme erkennt der Teilnehmer die folgenden Teilnahmebedingungen an:

  1. Veranstalter: Veranstalter ist die NATURATA AG, Am alten Kraftwerk 6, 71672 Marbach in Deutschland.
  2. Teilnahmeberechtigung: Teilnehmen darf jede volljährige, natürliche Person. Die Teilnahme ist nur einmal pro Person möglich und setzt die Zustimmung zu unseren Datenschutz- und diesen Teilnahmebedingungen voraus. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter des Veranstalters sowie deren Angehörige.
  3. Aktionszeitraum: Die Teilnahme erfolgt im Zeitraum 25.11.2016-13.12.2016. Nach dieser Zeit eingegangene Teilnahmen können nicht berücksichtigt werden.
  4. Teilnahmeausschluss: Wir behalten uns das Recht vor, Teilnehmer zu disqualifizieren und vom Gewinnspiel auszuschließen, die den Teilnahmevorgang, das System oder die Auslosung manipulieren bzw. dieses versuchen oder anderweitig gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen.
  5. Gewinner: Die Ermittlung der Gewinner unter allen Einsendungen erfolgt über die Auswahl der besten drei Fotos, die wir küren und im nächsten Newsletter in Dezember 2016 veröffentlichen. Die Gewinner benachrichtigen wir unmittelbar nach Ende des Gewinnspiels per Mail/Post.
  6. Vorzeitige Beendigung: Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel jederzeit ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Dies gilt insbesondere, falls eine ordnungsgemäße Durchführung aus technischen oder rechtlichen Gründen nicht gewährleistet werden kann. Den Teilnehmern stehen in einem solchen Fall keinerlei Ansprüche gegen den Veranstalter zu.
  7. Datenschutz: Der Veranstalter respektiert die Privatsphäre der Teilnehmer und fühlt sich dem Datenschutz verpflichtet. Allerdings ist es zur Durchführung von Gewinnspielen unumgänglich, dass der Nutzer nach personenbezogenen Daten gefragt wird (wie zum Beispiel die Anschrift, ohne deren Kenntnis Gewinne nicht zugestellt werden können). Der Teilnehmer erklärt sich mit seiner Teilnahme mit der Speicherung und Verwendung seiner personenbezogenen Daten einverstanden. In jedem Fall verpflichtet sich NATURATA, persönliche Daten vertraulich zu behandeln und ausschließlich gemäß den strengen gesetzlichen Bestimmungen zu verwenden.
  8. Rechtsausschluss: Der Rechtsweg wird ausgeschlossen.

Gemüsebrühen von NATURATA: Entdecken Sie die Vielfalt!

29. November 2016

Wunderbar würzig und vielseitig einsetzbar: Unsere fein abgeschmeckten Gemüsebrühen sind echte Allround-Talente! Sie eignen sich nicht nur als Suppengrundlage oder als Trinkbrühe, sondern auch zum Würzen und Verfeinern von vielen Speisen. Einfach lassen sich so Saucen, Eintöpfe, Gemüsegerichte und vieles mehr geschmacklich abrunden.

Aus besten rein pflanzlichen Bio-Zutaten 

NATURATA legt viel Wert auf die sorgfältige Auswahl der Zutaten. Kräuter und Gemüse stammen immer aus kontrolliert biologischem Anbau, selbst bei der Gemüsebrühe classic, die als Gesamtprodukt nicht als Bio ausgezeichnet ist. Neben Gemüse und Kräutern enthalten die Brühen weitere Zutaten wie Meersalz, Maltodextrin und zum Teil auch Hefe – jedoch ausschließlich rein pflanzliche Rohstoffe. Alle Brühen von NATURATA sind somit für Vegetarier und Veganer bestens geeignet.
Das Meersalz wird auf natürliche und nachhaltige Weise durch die Verdunstung von reinem Meerwasser in Salzbecken gewonnen, und nicht wie herkömmliches Speisesalz (Vakuumsalz) aus unterirdischen Salzvorkommen. Deshalb enthält es eine Reihe von Mineralien und Spurenelementen, die in Vakuumsalz fast nicht mehr zu finden sind, und besitzt einen subtileren und stärker nuancierten Geschmack. Sie fragen sich, was Maltodextrin ist und, warum wir es einsetzen? Dann lesen Sie die Antwort auf diese Frage bei „NATURATA gibt Antwort!“150-x-150

Frei von … Darauf verzichten wir:

Unser komplettes Brühen-Sortiment ist frei von Palmöl, Geschmacksverstärkern (Natriumglutamat), Konservierungsstoffen, Stabilisatoren, Bindemitteln, Gluten und Laktose. Außerdem sind alle NATURATA-Produkte garantiert gentechnikfrei, denn es werden keinerlei genmanipulierten Mikroorganismen verwendet.


Brühen-Vielfalt von NATURATA

NATURATA hat eine große Auswahl an Varianten im Brühen-Sortiment, die sich in Ihrer Würzigkeit und Zusammensetzung unterscheiden:

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Unsere Brühen mit Hefe (mittlere bis intensive Würzkraft)

Einige unserer Produkte enthalten Hefeextrakt, der ihnen einen intensiv würzigen Geschmack verleiht. Es handelt sich dabei um ein Konzentrat des wasserlöslichen Hefezellsaftes.
Eine sehr starke Würzkraft besitzt zum Beispiel unsere Gemüsebrühe classic, bei der wir konventionellen Hefeextrakt einsetzen. Der intensiv würzige typische Brühen-Geschmack wird von vielen Verbrauchern sehr geschätzt und ist durch den Einsatz von Bio-Hefe bislang noch nicht erreichbar. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns deshalb entschieden die beliebte Rezeptur mit konventionellem Hefeextrakt beizubehalten. Alle weiteren Zutaten außer der Hefe, die übrigens auf Rübenmelasse (einem Rückstand der Zuckergewinnung) gezüchtet wird, sind aus biologischem Anbau.
100 % Bio sind unsere Brühen mit Bio-Hefe: Die klare Suppe und die Gemüsebrühe mit Bio-Hefe bestechen durch eine hochwertige Rezeptur mit Hefeextrakt aus biologischem Anbau. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Produkten anderer Anbieter setzen wir dabei ausschließlich Bio-Hefe ein und verzichten auch auf Zucker zur Geschmacksverstärkung. Die Würzkraft der Gemüsebrühe stammt rein von Bio-Gemüse, Kräutern und Soja. Die klare Suppe enthält im Vergleich dazu etwas weniger Bio-Hefeextrakt sowie kein Soja und ist das ideale Würzmittel für den alltäglichen Einsatz. Ihren würzigen Geschmack erhält sie vor allem durch Gemüse und Kräuter.
Die Bio-Hefe wird übrigens auf Bio-Weizen gezüchtet. Dennoch sind die damit hergestellten Produkte glutenfrei, da die Hefebakterien das Gluten aus dem Weizen nicht aufnehmen.

Hefeextrakt ist nicht Natriumglutamat

Die Würzkraft von Hefeextrakt beruht auf den in der Hefe natürlicherweise vorkommenden Aminosäuren, die unter Zugabe von Kochsalz Salze bilden, wie zum Beispiel das Salz der Glutaminsäure, das auch Natriumglutamat genannt wird. Häufig wird Hefeextrakt deshalb mit Glutamat gleichgesetzt. Doch es gibt einen großen Unterschied: Bei dem künstlich hergestellten Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat handelt es sich um einen einfachen Bestandteil des Hefextrakts, der mittels Mikroorganismen gewonnen wird und Lebensmitteln in isolierter Form zugesetzt wird. Als isolierter Reinstoff gehört er zu den Zusatzstoffen (E621). Hefeextrakt hingegen enthält weitere Aminosäuren (Eiweißbausteine) sowie B-Vitamine und Mineralstoffe und besitzt einen würzigen Eigengeschmack. Es handelt sich dabei also nicht um einen Geschmacksverstärker, sondern um eine Lebensmittelzutat, die aus natürlicher Hefe gewonnen wird und wie ein Gewürz verwendet werden kann. Glutamat wird dem Hefextrakt also nicht beigemischt, sondern ist lediglich ein natürlicher Bestandteil davon.
Was manche nicht wissen: Glutaminsäure kommt als natürliche Substanz sowohl im menschlichen Körper als auch in vielen Lebensmitteln vor. Getreide, Soja, Gemüse, Milch, Fleisch, Fisch …  fast alle eiweißhaltigen Lebensmittel enthalten den Stoff. Bei der Spaltung der Eiweiße in Aminosäuren entstehen (ähnlich wie bei der Verdauung im Magen) Kochsalz und Natriumglutamat, wodurch sich ein kräftig-würziger Geschmack entwickelt: der typische Umami-Geschmack. Dies geschieht zum Beispiel auch, wenn man ein Spiegelei brät.
Außerdem ist Glutaminsäure für viele wichtige Lebensfunktionen unverzichtbar: Sie hilft beim Ab- und Aufbau von Körperzellen und spielt eine wichtige Rolle bei der Körpereiweißsynthese sowie als Neurotransmitter (Botenstoff zur Übertragung von Signalen im Gehirn). Sogar in Muttermilch ist Glutamat enthalten.
Warum ist Natriumglutamat dennoch so umstritten? Nun, Hefeextrakt enthält die Glutaminsäure und das Glutamat als natürliche Bestandteile. Sie befinden sich also im natürlichen Verbund mit dem Lebensmittel. Bei konventionellen Produkten mit künstlich hergestelltem Natriumglutamat wird die Substanz jedoch isoliert zugesetzt – teilweise in sehr hohen Mengen, da dank der geschmacksverstärkenden Wirkung der Anteil qualitativ hochwertiger Zutaten wie Kräuter oder Gewürze (und damit auch der Preis) deutlich reduziert werden kann. Doch die Dosis macht das Gift! So kann es bei einem übermäßigen Verzehr  zu Symptomen wie dem China-Restaurant-Syndrom mit Kopfschmerzen und Übelkeit kommen. Zwar besteht aktuell in der Forschung Uneinigkeit darüber, welchen Einfluss der Einsatz von isolierten Substanzen auf den menschlichen Stoffwechsel hat und ab wann es zu einer Überdosierung kommt, aber empfindliche Personen können bereits auf kleinste Mengen reagieren. Dazu kommt, dass der umstrittene Stoff oft auch mit Hilfe von zum Teil  gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt wird.

Unsere hefefreie Gemüsebrühen (leichte Würze)

Sie sind Hefeallergiker oder möchten aus anderen Gründen auf zugesetzte Hefe verzichten? Kein Problem, NATURATA hat natürlich auch hefefreie Alternativen im Programm. Gemüse und Kräuter sorgen hier für eine leichte und salzige Würze. Bei unseren Gemüsebrüh-Pulvern haben Sie dabei die Auswahl zwischen drei verschiedenen Geschmacksrichtungen: Die Gemüsebrühe hefefrei besticht durch Gemüse und Muskatnuss. Lecker nach frischen Kräutern schmecken die Gemüsebrühe hefefrei Kräuter und die Mediterrane Gemüsebrühe hefefrei.
Der praktisch dosierbare Gemüsebrühwürfel enthält als weitere Zutat Fett. Der Geschmacksträger verleiht den pastenförmigen Würfeln eine besonders vollmundige Note. Bei der Herstellung verzichten wir bereits seit April 2015 auf den Einsatz von Palmöl. Der Palmölanteil wurde in der Rezeptur durch Sheabutter aus Waldgebieten südlich der Sahara ausgetauscht. Die Sheabutter für die Naturata Gemüsebrühwürfel kommt aus einem bio-zertifizierten Projekt aus Burkina Faso. Die reifen, vom Baum gefallenen Sheanüsse werden von Hand aufgesammelt und direkt regional vorverarbeitet.
Sie wollen direkt am Tisch noch etwas nachwürzen oder etwas marinieren? Dann greifen sie zu unserer Flüssigwürze! Leicht dosierbar bringt sie mit ihrem kräftig würzig-gemüsigen Geschmack Pfiff in jede Speise! Ihre aromatische Note erhält sie durch die Zutat Soja. Die Flüssigwürze eignet sich sowohl für zünftige deutsche als auch leichte asiatische Gerichte und ist sellerie-, hefe- und glutenfrei.

Entdecken Sie hier die Vielfalt unseres Suppen-Sortiments!

Hergestellt werden unsere Brühen (bis auf die klare Suppe und die Brühwürfel) in einem traditionsreichen Familienbetrieb in der Schweiz, der über jahrzehntelange Erfahrung in der Suppenherstellung verfügt. Hier sehen Sie ein paar Bilder aus der Produktion:

 

 

NATURATA gibt Antwort: Warum enthält die Brühe Maltodextrin?

29. November 2016

Wer eine Gemüsebrühe von NATURATA verwendet, hat sich vielleicht schon einmal gefragt, was es mit dem Inhaltsstoff “Maltodextrin” auf sich hat. Wir möchten Ihnen heute erklären, um was es sich dabei handelt und warum diese Zutat in unseren Brühen eingesetzt wird.

Was ist Maltodextrin?

Was auf den ersten Blick auf die Zutatenliste erst einmal befremdlich erscheint, ist eigentlich ganz natürlich. Denn Maltodextrin entsteht sogar im menschlichen Körper als Zwischenprodukt bei der Verdauung von Stärke. Maltodextrine sind leicht verdauliche Kohlenhydrate  und werden durch die enzymatische Spaltung von Stärke gewonnen. Für unsere Brühen verwenden wir dazu Maltodextrin aus Maisstärke. Andere Quellen sind häufig Getreide, Reis oder auch Kartoffeln. Da das bei uns eingesetzte Maltodextrin nicht aus Weizen o. ä. hergestellt wird, kann es optimal in unseren glutenfreien Brühen eingesetzt werden.

Welche Vorteile hat der Einsatz von Maltodextrin?

Maltodextrin ist in erster Linie ein Füllstoff. Es ist neutral im Geschmack, je nach Sorte leicht süßlich, und wasserlöslich. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften und ihrem neutralen Geschmack sind Maltodextrine sehr gut geeignet um die Konsistenz und Wasserbindungsfähigkeit von Lebensmitteln zu verbessern. Oft findet Maltodextrin Verwendung als Fettaustauschstoff in Light-Produkten, weil es ähnliche Eigenschaften wie Fett hat – mit weniger Kalorien.

Durch den Einsatz von Maltodextrin erhält man eine leichtere Dosierbarkeit und Handhabung der Brühen. Ohne die Zugabe von Maltodextrin wäre wegen der hohen Konzentration eine richtige Dosierung der Brühe sehr schwierig, da man diese in Messerspitzen bzw. Prisen anwenden müsste. Bereits eine geringfügig größere Menge würde zu einer “Überwürzung” führen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Brühen weniger klumpen.

Sehr viele Hersteller setzen auch Palmfett ein, um eine bessere Dosierbarkeit und Konsistenz zu erzielen. Der Anbau der begehrten Ressource ist dadurch zur Bedrohung der Regenwälder geworden. NATURATA verzichtet bei allen Gemüsebrühen gänzlich darauf. Im April 2015 haben wir dazu bei unseren Brühwürfeln die Rezeptur verändert und Palmöl durch Sheabutter ersetzt.

Gemüsebrühen von NATURATA

Nachschub für Schoko-Fans: 9 neue Sorten – mehr als FAIRTRADE!

28. Oktober 2016

Naschkatzen aufgepasst! Wir haben gleich neun leckere neue Schokoladen im Programm!  Von fruchtig-nussig bis herb-süß: Da ist für alle Schoko-Fans etwas dabei!

Die neuen Geschmacksrichtungen überzeugen durch eine Komposition aus hochwertigen, außergewöhnlichen Zutaten und cremig-zartem Schmelz – ganz ohne Sojalecithin!

In der veganen, laktosefreien Spécial-Linie setzen wir zum Beispiel erstmals anstelle von Milch pürierte Mandeln oder Kokosmilch ein. Das Ergebnis: zart schmelzender purer Genuss mit einer warmen Kokos- oder Mandelnote.

Mit viel Liebe und Erfahrung werden die Schokoladen – wie gewohnt – von Schweizer Chocolatiers hergestellt. Ihren zarten Schmelz verdanken sie der besonders langen Conchierdauer.

  • 100 % Bio
  • FAIRTRADE
  • Frei von Sojalecithin und gentechnisch veränderten Zusatzstoffen

Unsere Neuen:

Warum FAIRTRADE?

Alle neuen Sorten tragen – wie alle NATURATA-Schokoladen- das FAIRTRADE-Logo. Denn uns ist eine nachhaltige Entwicklung der kleinbäuerlichen Kooperativen, mit denen wir zusammen arbeiten, sehr wichtig. Schließlich stehen die Kleinbauern, die den Kakao anbauen, am Beginn der Wertschöpfungskette und sind ansonsten von wenigen Händlern und Röstern abhängig, die den Markt unter sich aufteilen. Die Kakao-Preise unterliegen zudem starken Schwankungen und sind manchmal so niedrig, dass viele Bauern nicht einmal ihre Produktionskosten decken können.
FAIRTRADE stärkt deshalb die Position von Kleinbauern auf dem Weltmarkt. Als Rahmen dienen dabei die FAIRTRADE-Standards. Dazu gehören Mindestpreise, eine Prämie und Umweltkriterien, aber auch demokratische Strukturen und Selbstbestimmung.

 

Das FAIRTRADE-Siegel garantiert folgendes:
  • Mindestpreis: Die Landwirte erhalten einen FAIRTRADE-Mindestpreis, der über dem Weltmarktpreis liegt und die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt.
  • Prämie: Zusätzlich wird eine Fairtrade-Prämie gezahlt für Sozial-, Umwelt- und Bildungsprojekte, die der gesamten Gemeinde dienen. Über den Verwendungszweck wird demokratisch entschieden – ohne Einflussnahme von FAIRTRADE.
  • Vorfinanzierung: FAIRTRADE-Produzentengruppen haben einen Anspruch auf Vorfinanzierung.
  • Langfristige Handelsbeziehungen: Diese werden aus Gründen der Stabilität in den FAIRTRADE-Standards explizit eingefordert.
  • Die ILO-Konventionen zu gleicher Entlohnung, Arbeitnehmerrechten, Verbot illegaler Kinderarbeit und Sklavenarbeit sowie zu Vereinigungs- und Gewerkschaftsfreiheit sowie einige weitere sind fester Bestandteil der FAIRTRADE-Standards.
  • Umweltschutz, Energieverbrauch & Klimaschutz: Die Standards beinhalten auch viele Umweltkriterien wie den Schutz von Wasser und Artenvielfalt, das Verbot von Gentechnik und eine Liste verbotener Substanzen. Außerdem fördert FAIRTRADE aktiv den Bio-Anbau durch Zahlung eines zusätzlichen Bio-Zuschlags. Seit 2011 wurden erstmals auch Kriterien zum Schutz des Klimas in die allgemeinen Standards aufgenommen.

NATURATA-Schokoladen: mehr als FAIRTRADE!

Bei allen NATURATA-Schokoladen gilt weitestgehend das „all that can be“-Prinzip, das heißt nicht nur der Kakao sondern auch die weiteren Zutaten werden, wenn möglich, in FAIRTRADE-Qualität bezogen. Auch der Zucker ist bei allen Schokoladen so aus fairem Handel. Wenn ein Rohstoff aber auch wesentlich näher, zum Beispiel in Europa, angebaut wird, wählen wir lieber diesen – auch wenn er nicht FAIRTRADE ist. Bei dieser Entscheidung überwiegen für uns die Vorteile des kürzeren, umweltfreundlichen Transportwegs. So setzen wir zum Beispiel Mandeln lieber aus Europa ein als aus Afrika in FAIRTRADE-Qualität. Natürlich achten wir aber auch hier auf soziale Kriterien, ähnlich wie sie bei FAIRTRADE festgelegt sind, wie zum Beispiel eine langfristige Zusammenarbeit und faire Preise.

Sowohl der Zucker als auch der Kakao für die NATURATA-Schokoladen stammen von kleinbäuerlichen, demokratisch strukturierten Kooperativen und werden direkt von diesen bezogen – ohne Zwischenhändler (und ohne Rabatte für große Bestellmengen). Dadurch erhalten die Kooperativen einen besseren Preis. Darüber hinaus leisten wir viel Arbeit und finanzielle Unterstützung bei den Landwirten. So gibt es zum Beispiel Qualitätskurse vor Ort und es werden Baumschulen und Pflanzungen unterstützt. Außerdem werden Lastwagen, Trocknungseinrichtungen und Einkäufe vorfinanziert.

Bei den NATURATA-Schokoladen gilt also: Genießen mit gutem Gewissen!

Entdecken Sie unsere Schokoladen-Vielfalt!