Kleine Nudelkunde

21. August, 2015

Welche Nudel passt zu welchem Gericht?

Spaghetti, Maccaroni, Penne … die Auswahl an Pastasorten ist riesig. Aber worin unterscheiden sie sich und wozu schmecken sie am besten?

  • Kurze Nudeln wie die Naturata Spirelli-Nudeln oder die Dinkel-Hörnchen sind dank ihrer kompakten, stabilen Form eine optimale Grundlage für Nudelsalate. Dressings bleiben an ihnen besonders gut haften und sie behalten auch nach mehrmaligem Umrühren ihre Form.
  • Lange Nudeln passen vor allem zu sämigen Tomaten-, Gemüse- und Hackfleischsoßen. Aber auch ganz schlicht mit gutem Olivenöl, frischen Kräutern und Knoblauch serviert kommen sie groß raus. Der Klassiker schlechthin: Spaghetti mit Tomatensoße. Ihr Name leitet sich vom italienischen Wort „Spago“ (=Schnur) ab. Ein echtes Universaltalent sind auch die Naturata Bandnudeln, die sich ähnlich wie die schlanken Spaghetti allen Saucen optimal anpassen. Generell gilt: Breite Nudeln passen vor allem zu kräftigen, stückigen Soßen, schmale Nudeln hingegen zu leichteren.
  • Am liebsten al forno: Röhrennudeln wie Rigatoni, Maccaroni oder Penne eignen sich ideal für Aufläufe und Gratins. Die Röhrenform ist sehr stabil, so dass die Pasta von den anderen Zutaten nicht zerdrückt wird. Außerdem läuft die Soße in die Hohlräume der Nudeln, was den Auflauf besonders saftig macht. Die Naturata Penne harmonieren jedoch auch sehr gut mit leichten Tomaten- und Gemüsesaucen, da sie durch ihre geriffelte Oberfläche und die angeschrägte Röhrenform das Aroma von Saucen perfekt  aufnehmen.
  • Sie wollen eine saftige Lasagne zubereiten? Dann greifen Sie zu den flachen Lasagne-Blättern von Naturata!
  • Für große und kleine Suppenkasper: Die filigranen Fadennudeln passen ideal zu leichten Gemüsesuppen. An den Naturata Buchstabennudeln haben vor allem Kinder ihren Spaß.
  • Besondere Nudel-Specials: Nicht nur zu Ostern passen unsere witzig geformten Huhn & Hahn Kindernudeln aus hellem Hartweizen. Tierisch lecker!
    Von den führenden Weihnachtsmännern empfohlen: unsere saisonalen Weihnachtsnudeln Nikolini.

So wird Ihre Pasta perfekt al dente:

  • Zum Kochen der Nudeln reichlich Wasser erhitzen. Als Grundregel gilt: 1 Liter pro 100 g Nudeln.
  • Dann ordentlich Salz hinzufügen, Öl ist jedoch überflüssig.
  • Für die Kochzeit gibt es keine allgemeine Regel. Achten Sie stets auf die Angabe auf der Verpackung.
  • Probieren geht über Studieren: Wenn Sie sich nicht sicher sind, nehmen Sie eine Nudel heraus und machen Sie die Garprobe.
  • Schrecken Sie die Nudeln nach dem Kochen nicht ab! Dadurch wird die Stärke abgespült, wodurch weniger Sauce an der Nudel haften bleibt und die Pasta schneller erkaltet.

Zur Übersicht über unser Nudelsortiment

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