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Der neue, schokoladige Trend: Die exklusiven Abo-Boxen von „schokostück“

Seit November letzten Jahres gibt es sie: Die Abo-Boxen bei schokostück.de, die monatlich an alle Abonnenten verschickt werden. Die Box enthält hochwertige Tafelschokoladen, Pralinen, Trinkschokolade u.v.m. von ausgewählten Herstellern und wird direkt nach Hause geschickt. In der Box befinden sich zudem ausführliche Informationen zu den Produkten und den jeweiligen Marken.

Nach dem Entdecken und Genießen der süßen Sünden können Sie sich in sozialen Netzwerken wie facebook oder twitter über die Produkte mit anderen Schokoliebhabern austauschen. Lesen Sie in Blogs, was andere Abonnenten über die aktuelle Box schreiben oder sehen Sie sich bei youTube Videos von TesterInnen an, die über die Box und die einzelnen Produkte berichten. Selbstverständlich können auch Sie Ihre getesteten Lieblinge präsentieren und Anregungen über solche Medien weitergeben.

Fehlt Ihnen noch ein originelles Geschenk für eine/n Bekannte/n oder Ihre/n Liebste/n? Sie können bei „schokostück“ Gutscheine kaufen und ganz bequem per E-Mail versenden. Der Beschenkte kann dann sein eigenes Profil anlegen und verwalten.

Naturata Edelvollmilch Ecuador ist mit dabei

Auch Naturata ist als Vorreiter der Bio-Anbieter nun in der Oster-Box dabei. Es handelt sich hierbei um die Edelvollmilch-Schokolade Ecuador mit 42 % Kakaoanteil aus der Herkunfts-Linie, die aktuell in der März-Ausgabe der Abo-Box enthalten ist. Sie besteht aus sortenreinem Kakao aus Ecuador, der mit seinem besonders kräftigen Geschmack der Schokolade ein charakteristisches, volles Aroma verleiht und damit ein einzigartiges Geschmackserlebnis beschert. Der Arriba-Edelkakao für diese Schokolade stammt von ausgewählten Bauern der Region Fortaleza del Valle in Ecuador.

Sie möchten mehr zur Edelvollmilch-Schokolade Ecuador erfahren? Mehr Informationen gibt’s hier. Stöbern Sie in unserer Rezeptdatenbank auch nach feinen Rezepten!

Naturata Schokoladen- zarter Schmelz dank Schweizer Chocolatier-Kunst

Naturata bietet im Sortiment eine Vielfalt an unterschiedlichen Sorten an. Eine Besonderheit aller Schokoladen ist der zarte Schmelz, der ganz ohne Sojalecitihin erreicht wird. Somit ist die Schokolade garantiert gentechnikfrei. Aus feinsten Fairtrade-Zutaten wird sie von Schweizer Chocolatiers hergestellt. Ein spezielles, hochwertiges Herstellungsverfahren, wobei die Zutaten intensiv vermischt, vermahlen und lange conchiert werden, sorgt für den zarten Schmelz und den typischen Schokoladengeschmack der Naturata-Schokolade.

Mehr Informationen zu den Naturata-Schokoladen erhalten Sie hier.

Aufgrund der hohen Qualität unserer feinen Schokoladen sind wir für die Oster-Box ausgesucht worden. Denn nur Produkte, die den hohen Ansprüchen der Abonnenten gerecht werden und besten Schokoladengenuss garantieren, sind in den Boxen enthalten. Für Naturata eine gute Gelegenheit ausgewählte Schoko-Liebhaber davon zu überzeugen, dass Bio- und Fairtrade-Zutaten mit der Handwerkskunst von Schweizer Chocolatiers ein aussergewöhnliches Geschmackserlebnis bieten können.

Heute werden die März-Boxen versendet. Wer also noch an einer der wenigen Reserve-Boxen Interesse hat, sollte sich schnell auf www.schokostück.de anmelden und sich die Oster-Box mit der beliebten Naturata Edelvollmilch Ecuador 42% sichern.

18. März 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-03-18 10:18:282017-10-31 10:38:12Der neue, schokoladige Trend: Die exklusiven Abo-Boxen von „schokostück“
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Neues von Deutschlands jüngstem Bio-Ladeninhaber

Im Februar kam Joni (wir berichteten im Januar) zum ersten Mal als Biomarktbetreiber und jüngster Bio-Ladner auf die Weltleitmesse BioFach nach Nürnberg.

Ganze vier Tage ließ sich Joni zusammen mit seinen Eltern, Geschwistern und Kollegen durch die Weltleitmesse für ökologische Konsumgüter treiben. Viele Aussteller wurden besucht, Informationen eingeholt, neue Produkte verkostet und auf der Standparty sogar auf Live-Musik getanzt und gefeiert.

Am Samstag hatte Joni dann mit seinem Team den Termin beim Stand der NATURATA AG auf dem demeter-Marktplatz.

Dort wurden zu allererst die neuen Heißgetränke-Variationen verkostet, u.a.  Chocolino, der kakaohaltige Malzdrink für Groß und Klein. Ganz interessiert ließ sich Joni erklären, wie der NATURATA-Getreidekaffee hergestellt wird. Hierbei wurden die Zutaten wie Dinkel, Roggen, Gerste, Zichorien, Eicheln und Feigen geröstet und ungeröstet begutachtet und beschnuppert. Ganz fasziniert verfolgte Joni auch, wie es sein kann, dass der NATURATA Instant-Getreidekaffee produktionsbedingt glutenfrei ist, obwohl er  u.a. aus Getreide hergestellt wird. Allergene sind in seinem Laden ebenso Thema wie Feinkost, Süßigkeiten und vegane Ernährung. Ein Mitschüler von ihm ernährt sich zum Beispiel vegan und das ist Grund genug für ihn, die leckeren laktosefreien und veganen NATURATA-Schokoladen in seinen Laden aufzunehmen.

Joni ist voller Messe-Eindrücke und freut sich riesig auf die vielen tollen neuen Produkte, die er nach der Messe in seinem Laden führen wird und seinen Kunden vorstellen kann; so auch der Chocolino-Malzkaffee und der entkoffeinierte Arabica-Bohnenkaffee, der sicherlich für seine Lehrer interessant sein wird. Joni und seine Geschwister und Freunde verlassen Samstag Abend absolut motiviert die BioFach Richtung Norden.

Wie wir nach der Messe von Lömi, Jonis Mutter erfahren haben, gibt’s im Monte Biomarkt mittlerweile eine Regalerweiterung  und einen kleinen Herd, auf dem Produkte zum Verkosten warm gemacht werden können, ist das nicht super?!

Joni, wir wünschen Dir und Deinem Team weiterhin viel Freude und Begeisterung beim Führen Eures tollen Bio-Ladens!

 

18. März 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-03-18 10:18:142017-10-31 11:10:18Neues von Deutschlands jüngstem Bio-Ladeninhaber
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Getreidekaffee überraschend anders

Das neue Jahr bringt schon zu Beginn kleine Schätze mit sich: Unsere Getreidekaffee Linie erweckt im neuen Design und mit kräftigem Zuwachs morgendliche Geister und die gute Laune.

Es hat sich einiges im Naturata Kaffee-Sortiment getan und es gibt nun zwei verschiedene Kaffeelinien. Zur „Classic Linie“ gehören Getreidekaffee und Dinkelkaffee, die Bohnenkaffees Arabica Bohnenkaffee, Arabica Bohnenkaffee entkoffeiniert und Espresso Kaffeesticks sowie das Duo aus  Getreide- und Bohnenkaffee. Die „Family Linie“ besteht aus Getreide Cappuccino, Malz Chocolino und Bohnen Café au lait, also den Mix-Getränken die mit Süßmitteln bzw. teilweise auch mit Milch schon fertig gemischt sind.

Farblich heben sich die beiden Kaffeelinien deutlich voneinander ab: Getreide- und Dinkelkaffee strahlen in warmen Orange- und Brauntönen und werden von Ähren und Ranken geschmückt. Das Getreide-Bohnen Kaffee Duo besticht durch funkelndes Indigo-Blau. Getreide Cappuccino, Malz Chocolino und Bohnen Café au lait wurden eine Spur frecher gestaltet und leuchten in pastelligem Hellblau, Pfirsich und Frühlingsgrün aus den Regalen und sprechen mit ihrem peppigen Farben Groß und Klein an.

Der bekannte und beliebte Getreide-Bohnenkaffee Mezzo Classic erhält den neuen Namen Duo, um noch deutlicher die Komposition von Getreide- und Bohnenkaffee zu zeigen.

Neu im Sortiment ist der Malzkaffee Chocolino. Die Komposition von biodynamischem Gerstenmalz aus Deutschland, schwach entöltem Kakao aus der Dominikanischen Republik und einer Prise echter Bourbon Vanille ergibt einen schokoladig-süßen Genuss für große und kleine Naschkatzen.

Doch nicht nur äußerlich machen die Naturata Getreidekaffees einiges her, denn sie stecken voller Überraschungen. Wussten Sie beispielsweise, dass unsere Instant Getreidekaffees glutenfrei sind? Das erreichen wir durch ein besonderes Herstellungsverfahren (mehr Information dazu gibts hier). Außerdem stammen die Inhaltsstoffe teilweise von Demeter-Bauern in Deutschland und Europa und werden nach altem Rezept schon seit Jahrzehnten in der Schweiz produziert.

Unsere Getreidekaffees sind gut für Körper und Seele. Denn dank der natürlichen Inhaltsstoffe, einer besonders schonenden Verarbeitung und der feinen Rezeptur sind sie gluten-, zucker- und koffeinfrei. Neben allen, die den cremigen Geschmack lieben, sind Dinkel- und Getreidekaffee, Malz Chocolino und Getreide Cappuccino somit eine echte Alternative zu Bohnenkaffee – und schlichtweg für die ganze Familie. Die einfache Zubereitung lässt dabei Zeit für das wirklich Wichtige: Den Genussmoment selbst.

4. Februar 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-02-04 12:39:342017-10-31 10:54:56Getreidekaffee überraschend anders
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Essen teilen statt wegwerfen

Jeder Deutsche wirft durchschnittlich 80 Kilogramm Lebensmittel im Jahr weg. Lebensmittel, die häufig noch in der Originalverpackung stecken, denn nur ein Bruchteil der weggeworfenen Lebensmittel ist wirklich verdorben. Das enorme Abfallaufkommen an Lebensmitteln betrifft neben Privatpersonen aber auch Händler und Produzenten.

Die neue Internetseite www.foodsharing.de möchte diese Situation ändern und hat eine Tauschbörse für Lebensmittel ins Leben gerufen. Vom Film „Taste the Waste“ inspiriert soll so die Menge an weggeworfenen Lebensmitteln reduziert werden. Das Prinzip ist ganz einfach und schnell in die Tat umgesetzt: Nach einer kostenlosen Registrierung können so genannte Essenskörbe angeboten und von anderen Mitgliedern entgegen genommen werden. Auf einer Deutschlandkarte sind die angebotenen Essenskörbe in der näheren Umgebung erkennbar, die nach einer Kontaktaufnahme mit dem Anbieter am vereinbarten Ort kostenfrei abgeholt werden. Die Organisation Foodsharing stellt dabei durch festgesetzte Prinzipien und Richtlinien sicher, dass nur genießbare und gesundheitlich unbedenkliche Produkte weitergegeben werden. Neben Privatpersonen können sich auch Händler und Produzenten am Foodsharing beteiligen und nicht verwertbare Lebensmittel zur Abholung anbieten

Wir finden: Ein wunderbarer neuer Ansatz, der uns Lebensmittel mehr zu schätzen lehrt und bereichernde Bekanntschaften entstehen lässt. Denn neben der Abgabe können übrig gebliebene Lebensmittel natürlich auch gemeinsam verarbeitet werden, zum Beispiel beim gemeinsamen Kochen.

Auch Naturata wird diese neue Möglichkeit künftig gerne nutzen, wenn Waren nahe am Mindesthaltbarkeitsdatum liegen und ein Verkauf an den Handel nicht mehr möglich ist.

Möchten auch Sie Teil der Tauschgemeinschaft werden und weniger Lebensmittel wegwerfen? Dann werden Sie Mitglied der Foodsharing-Community!

4. Februar 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-02-04 12:38:562017-10-31 10:48:05Essen teilen statt wegwerfen
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Was bedeutet eigentlich „alkalisiert“?

Unter dem Begriff „Alkalisierung“ versteht man die Behandlung des Kakaos mit Alkalisalzen wie Calciumcarbonat, dem so genannten „gelöschtem Kalk“ (CaCO3) oder Kaliumcarbonat, der so genannten Pottasche (K2CO3). Gelöschter Kalk wird gewonnen, indem Kalkstein 1,5 – 2 Stunden sehr hoch erhitzt (500-600°C), vermahlen und mit Wasser abgelöscht wird. Pottasche wird heute noch in der Weihnachtsbäckerei eingesetzt. Es handelt sich hierbei also jeweils um natürliche Produkte. Bei der Alkalisierung werden die Alkalisalze den Kakaonips oder der Kakaomasse zugegeben, mit der Masse vermischt und durch Sedimentation größtenteils wieder entfernt.

Ziel der Alkalisierung ist es hauptsächlich den Anteil freier Säure im Kakao zu senken und somit den Eigengeschmack des Kakaos abzurunden und stärker hervorzubringen (bindet Säure und setzt sich ab, säuerlich bitterer Geschmack wird gemildert). Alkalisierter Kakao ist deshalb milder im Geschmack als nicht-alkalisierter. Durch die Abpufferung der Säure nähert sich der pH-Wert dem von Wasser an, wodurch die Löslichkeit steigt. Auch lässt sich die Kakaobutter leichter von der Kakaomasse abtrennen und die Farbe wird intensiver. Ein negativer Effekt der Alkalisierung ist die Verringerung der im Kakao enthaltenen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe. Dabei sind hauptsächlich die antioxidativ wirksamen Polyphenole und Flavonoide zu nennen.

Deshalb sind im Sortiment von Naturata lediglich zwei Kakaos alkalisiert. Das Kakao-Getränk und der schwach entölte Kakao. Als unbehandelte Alternative zu dem alkalisierten schwach entölten Kakao bieten wir unseren unbehandelten Edelkakao aus dem Fair Trade Yacao-Projekt an.

8. Januar 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-01-08 09:56:082017-10-31 11:17:45Was bedeutet eigentlich „alkalisiert“?
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Warum sind die Kakao-Innenbeutel nun aus Kunststoff-Folie?

Mit dem neuen Verpackungsdesign der drei Kakaopulver wurde ebenfalls das Material des Innenbeutels geändert. Jetzt neu ist der Kakao in einer PP/PE-Folie verpackt, die anschließend in die Kartonage aus recycelten Papier gepackt wird. Diese Umstellung war aus produktionstechnischen Gründen leider unumgänglich, da sonst die Faltschachtel-Umverpackung größer ausfallen hätte müssen. Dies hätte einen erheblichen Mehraufwand und einen gesteigerten Materialverbrauch bedeutet, den wir vermeiden wollten. Auch wollen wir nicht den Eindruck einer Mogelpackung erwecken, da von außen nicht ersichtlich ist, wie groß die Innenverpackung tatsächlich ist.

Vor dieser Material-Änderung war der Innenbeutel aus einem Verbundmaterial und bestand aus einer Außenschicht Papier mit einer Innenschicht PE/EVOH.

Die PP/PE-Folie eignet sich aus Sicht der Produktsicherheit sehr gut für die Kakao-Innenbeutel, denn sie schützt das Produkt optimal. So gelangen weder Fremdstoffe oder Feuchtigkeit in das Produkt und der Geschmack sowie die Konsistenz des Kakaospulvers bleiben vollständig erhalten. Diesen Produktschutz bei einer Verpackungsänderung aufrechtzuerhalten, um unseren Endverbrauchern eine bestmögliche Produktqualität gewährleisten zu können, hat für uns bei der Entwicklung höchste Priorität. Eine reine Papierverpackung könnte diesen Produktschutz nicht über die Dauer des Mindesthaltbarkeitsdatums sicherstellen.

 

Umweltverträglichkeit von PP-Folie

Wir sind uns bewusst, dass auch PP-Folie nicht als besonders umweltverträgliches Material bekannt ist. Nur leider ist die Entwicklung von biologisch abbaubaren Folien noch nicht in dem Maß fortgeschritten, dass man diese bedenkenlos als nachhaltige Verpackung für Lebensmittel einsetzen könnte. Erste Varianten auf Mais-Basis kommen für unsere hochwertigen Bio-Lebensmittel nicht in Frage, da die Sicherstellung von gentechnikfreiem Mais aktuell noch nicht gegeben ist.

Natürlich sind wir auch weiterhin im engen Kontakt mit Verpackungslieferanten, um eine passende, nachhaltige Verpackung dann auch bald bei unseren Produkten einsetzen zu können.

 

Kompensation durch Klimaschutzprojekt mit myclimate

Um dennoch eine möglichst umweltfreundliche Verpackung anzubieten, haben wir uns für Kompensationszahlungen entschieden, mit welchen die durch Herstellung und Transport der Verpackung entstehenden Treibhausgase in einem Klimaschutzprojekt in Peru ausgeglichen werden.

Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter: http://www.naturata.de/wordpress/?p=1596.

8. Januar 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-01-08 09:56:002017-10-31 12:07:19Warum sind die Kakao-Innenbeutel nun aus Kunststoff-Folie?
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Deutschlands jüngster Bio-Laden-Inhaber im Interview

In Berlin-Köpenick führen der jüngste Naturkostladen-Inhaber Deutschlands und sein Team den Bioladen Monte Biomarkt. Joni Graf ist 13 Jahre alt und sein Team besteht aus seinen beiden Geschwistern Anjo (10 Jahre), Elina (8 Jahre) und einigen weiteren Mitschülern. Als erwachsene Unternehmensberaterin steht ihm seine Mutter Lömi Graf zur Seite.

Direkt vor dem Schulgelände der Montessori Schule haben die geschäftstüchtigen Kinder ihren Bioladen aufgebaut, der zweimal in der Woche öffnet. Ein ausgebauter Bauwagen und eine kleine Holzhütte locken einige Kunden an. Schaut man in das Innere des kleinen Ladens, findet man ein überraschend breites Sortiment: Es gibt neben Müsliriegeln und Brötchen auch Gemüsebrühe, Reis und Obst.

Joni und seine Familie haben sich Zeit genommen um ein Interview mit der Fachhandelsberaterin Karin Endres von Naturata zu führen. Währenddessen herrscht geschäftiges Treiben um den Bioladen.

K. Endres: Joni, Du bist wahrscheinlich der jüngste Bioladen-Inhaber Deutschlands. Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?

Joni: Am liebsten kassiere ich und mache Werbung von Produkten, die ich gerade am meisten mag.

K.Endres: Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Joni: Der Laden wurde zuvor von 16- bis 17-Jährigen als Schülerfirma geführt. Das war im Schulhaus, später bauten sie den Bauwagen aus. Die beiden wollten den Laden dann nicht mehr. Mein Freund Matthias und ich überlegten das Geschäft weiterzuführen. Wir bauten den Bauwagen um und die Hütte davor. Das war im Herbst 2011. Allerdings ist Matthias heute nicht mehr dabei.

K.Endres: Dann warst Du ja erst 12 Jahre als Du den Laden mit übernommen hast!

Joni: Ja, und Matthias war acht Jahre.

K.Endres: Was gehört alles zu Deinen Aufgaben?

Joni: Na wie schon erwähnt: Kasse machen, Werbung, aber auch bestellen, Kundenwünsche in den Hauptrechner eintragen und Artikel auspreisen.

K.Endres: Habt ihr denn auch einen Großhändler bei dem ihr Eure Produkte bestellen könnt?

Joni: Ja, Märkisch Landbrot für Brot und die anderen Sachen bestellen wir bei Terra (Anmerkung: Berliner Bio-Großhandel). Bei der Terra-Hausmesse dieses Jahr im August habe ich mich als Bioladen-Chef bei den Herstellern vorgestellt.

K.Endres: Wie haben die denn reagiert?

Joni: Eigentlich fanden das alle ganz gut. Auch der Chef von Terra findet das gut.

K.Endres: Haben denn die Mitarbeiter bestimmte Aufgaben?

Joni: Nein, alle machen alles! Wer Zeit hat hilft.

K.Endres: Ich sehe hier eine professionelle Waage und Kasse, mit zwei Bildschirmen, wo die Kunden alles verfolgen können. Wer hat das denn eingerichtet?

Joni: Der südafrikanische Programmierer Ross Linder hat unser Kassensystem programmiert. Es ist uns wichtig, dass die Kunden das Abkassieren verfolgen können. Damit nichts geklaut wird, bauen wir abends alles ab und nehmen alle technischen Geräte mit.

K. Endres: Warum machst Du denn einen Bioladen und keinen konventionellen Laden?

Joni: Ich möchte die Kinder auf einen gesunden Gedanken bringen.

K.Endres: Wie nehmen das Eure Kunden an, dass ihr Bioprodukte verkauft?

Joni: Eigentlich ganz gut. Einer hat mal nach Fanta gefragt. Da habe ich ihm einfach von einer Biofirma eine Limo angeboten.

K.Endres: Was soll sich denn noch an dem Laden verändern?

Joni: Wir möchten gerne ein richtiges „Holzhaus“, damit die Getränke bei Frost nicht mehr einfrieren und die Computer nicht abstürzen.

K.Endres: Was möchtest Du später mal von Beruf werden?

Joni: Programmierer.

K.Endres: Lömi, Du als Mutter bist während der Ladenöffnungszeit auch hier vor Ort. Wieviel Unterstützung braucht es von Deiner Seite?

Lömi: Meine Devise ist: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Seit der Übernahme des Ladens von Joni hat er keinen Tag gefehlt. Das beeindruckt mich. Aber ich finde es schon sinnvoll dort zu unterstützen, wo Kinder überfordert wären. Es ist für die Kinder, die eine Schülerfirma haben, wichtig den Erfolg zu erleben.

K.Endres: Du bist selbst eine Bioladeninhaberin in Eichwalde und hast Montessori-Pädagogik studiert. Du erwähntest, Du würdest gerne in diesem Bereich weitere Projekte unterstützen?

Lömi: Ja, neben meiner Tätigkeit im Laden biete ich Kochkurse in Schulen und Kurse zur gesunden Ernährung an. Darüber hinaus kann ich bei der Gründung von Schülerfirmen unterstützend mitwirken.

K.Endres: Joni, was verkauft ihr denn am meisten?

Joni: Getränke, Schokolade und im Sommer Eis.

Liebe Familie Graf, ich danke Euch für das lebendige und tolle Gespräch!! Karin Endres

Monte Biomarkt

Köpenzeile 125

12557 Berlin Köpenick

Öffnungszeiten: Montags und donnerstags, 15.30-17.00 Uhr

Kontakt: Lömi Graf (Mutter); kontakt@biomarkt-eichwalde.de oder telefonisch unter 01520-9843530

8. Januar 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-01-08 09:55:482017-10-31 11:10:39Deutschlands jüngster Bio-Laden-Inhaber im Interview
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Tipps rund um die Öffnung und Lagerung von Kakao

Feinherbe Schokonuancen und ein Hauch von 1001-Nacht – Kakaopulver gilt nicht umsonst seit jeher als Kostbarkeit. Doch wie lagert man die Spezialität eigentlich am besten? Dieser Frage sind wir diesmal für Sie nachgegangen.

Zunächst sind Lebensmittel umso empfindlicher und somit auch umso schwieriger in der Lagerung, je höher deren Fettgehalt ist. In Kakaopulver, genauer in der enthaltenen Kakaobutter, sind hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthalten, die nicht oxidationsempfindlich sind und darum nicht oder nur sehr langsam verderben. Dies erleichtert die Lagerung von Kakaopulver und macht es zu einem lange haltbaren Lebensmittel. Um die verschiedenen Aromen der gerösteten Kakaobohne möglichst lange zu bewahren, sollten Sie dennoch einige Dinge bei der Lagerung von Kakaopulver beachten.

Kakaopulver sollte immer trocken und luftdicht gelagert werden. Feuchte Luft lässt das Pulver „muffig“ riechen oder verklumpen und kann darüber hinaus Schimmel verursachen. Die Luftfeuchtigkeit am Lagerungsort sollte aus diesem Grund 65 % relative Luftfeuchtigkeit nicht überschreiten.

Durch eine zu hohe Wärme- und Lichteinwirkung kann außerdem eine Veränderung der Fettsubstanzen stattfinden. Darum ist Kakaopulver nach dem Öffnen der Verpackung möglichst dunkel, zum Beispiel in einer aromaschützenden Dose aufzubewahren. Bei der Wahl der geeigneten Aufbewahrungs-Dose ist darauf zu achten, dass diese keine fremden Gerüche besitzt. Kakaopulver ist – wie Kaffeepulver übrigens auch – geruchsempfindlich, nimmt also fremde Gerüche an und sollte darum ohne Geruchseinwirkung gelagert werden. Kaffee- und Kakaopulver sind also stets getrennt von einander zu lagern.

Ebenso ist auf eine gleich bleibend kühle Aufbewahrung des Pulvers zu achten, bestenfalls im Vorratsraum oder im Keller, zumindest aber bei Temperaturen unter 25° C.

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Kakaopulver noch haltbar ist, so hilft, wie bei vielen anderen Lebensmitteln auch, die Dreier-Regel: Sehen, riechen, schmecken. Hat das Kakaopulver die normale Optik, riecht es feinschokoladig und nicht muffig oder verdorben und schmeckt es wie immer, so können Sie das Kakaopulver bedenkenlos genießen.

Bei einer Einhaltung unserer Tipps können Sie Kakaopulver lange Zeit lagern und zur Zubereitung von Heißgetränken, Desserts oder Backwaren verwenden. Und selbst wenn Sie den einen oder anderen Vorschlag nicht umsetzen, so ist Ihr Leben in der Regel nicht in Gefahr. Ganz anders bei den Mitarbeitern der Seefrachter, auf denen Kakaobohnen unsachgemäß gelagert werden: Durch den hohen Fettgehalt der Kakaobohnen, die zur Selbsterhitzung neigen, und im Zusammenspiel mit Mikroorganismen und Schimmelpilzen können sich die Kakaobohnen nämlich selbst entzünden und letztlich sogar einen Lagerbrand verursachen. Kakao, ein wahrlich feuriges Gewürz!

8. Januar 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2013-01-08 09:55:392017-10-31 12:07:19Tipps rund um die Öffnung und Lagerung von Kakao
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In aller Munde: Naturata unter Top 5 der Bio-Marken im Social Web

Dass sich Bio-Produkte immer größerer Beliebtheit erfreuen, spiegelt sich zunehmend auch in den sozialen Netzwerken wider. Gemäß einer aktuellen Studie zählt Naturata zu den fünf populärsten Bio Lebensmittel-Marken im Bereich Social Media.

Naturata reiht sich erfolgreich unter den fünf beliebtesten Bio Lebensmittel-Marken im Social Web ein. Dies ist die Erkenntnis einer aktuellen Studie der Agentur Webbosaurus, die Naturata im Rahmen einer Untersuchung Rang 4 auf der Beliebtheitsskala zuschreibt. Ebenfalls unter den Top 5 rangieren die Anbieter Zwergenwiese, Gepa, Tartex und Sonnentor. Nahezu 1.000 Beiträge auf Blogs und in Foren sowie in Netzwerken wie Facebook und Twitter untersuchte der Monitoring-Anbieter für 23 Bio-Marken. Als Hauptgesprächsthemen identifizierte die Studie Inhalte, die sich um Markenqualität, Markenimage, Erfahrungsberichte und Sortimente der jeweiligen Anbieter drehten. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur Testprodukte fast durchweg positive Reaktionen erzeugten, sondern Bio-Produkte auch häufig in Verbindung mit Rezepten erwähnt werden.

Genau hier knüpft Naturata an und behauptet sich in einer Branche, die im vergangenen Jahr rund 6,6 Milliarden Euro umsetzte. Dabei steht der Bio-Pionier seit der ersten Stunde nicht nur für beste Qualität und einzigartigen Geschmack, sondern achtet vor allem darauf, dass langjährige Kooperationen mit Erzeugern sowie Maßnahmen wie Fairtrade zur Nachhaltigkeit der Marke beitragen.

Im Rahmen der Studie „Bio Marken im Social Web“ untersuchte Webbosaurus, ein Anbieter für Full-Service Social Media Monitoring, im Zeitraum vom 21.10. bis 20.11.2012 931 Beiträge zu insgesamt 23 Marken. Von den Beiträgen  ließen sich 92% als positiv oder neutral einstufen und stammten zu 74% von weiblichen Nutzern. Zu den stärksten Quellen zählten Foren und Blogs, gefolgt von Twitter und Facebook.

11. Dezember 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-12-11 16:46:012017-10-31 09:42:01In aller Munde: Naturata unter Top 5 der Bio-Marken im Social Web
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Heiße Schokolade: Warum kein Vollrohrzucker aus fairem Handel?

Im Kakao-Sortiment hat sich einiges getan. Neben einem neuem Verpackungsdesign wurde auch die komplette Kakao-Linie mit dem Fairtrade-Siegel versehen. Dies ist nur ein konsequenter Schritt, da Naturata schon seit jeher für faire Lieferantenbeziehungen bekannt ist und von den Kunden auch deswegen geschätzt wird. Auch wenn der Kakao selbst schon bei den alten Verpackungsdesigns aus fairen Projekten stammte, war das für den Endverbraucher nicht wirklich ersichtlich. Mit dem Fairtrade-Siegel auf allen Kakao-Produkten von Naturata ist es jetzt für alle klar sichtbar: Naturata steht auch in Zukunft für faire Partnerschaften!

Aber für den ein oder anderen ergibt sich vielleicht speziell bei der Heißen Schokolade eine Frage. Denn wer die Zutatentexte auf der neuen Verpackung der Heißen Schokolade aufmerksam gelesen hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass der enthaltene Sucanat Voll-Rohrzucker aktuell nicht aus fairem Handel stammt. Wieso ist das so?

Die Erklärung ist einfach, doch dazu muss ein Blick in die Vergangenheit gewagt werden:

Der Voll-Rohrzucker Sucanat, der bei der heißen Schokolade eingesetzt wird, war 1976 der erste Voll-Rohrzucker auf dem noch jungen Bio-Markt, der die qualitativen Anforderungen der deutschen Kunden erfüllte bzw. der für eine Rezeptur wie die Heiße Schokolade auch technologisch einsetzbar war. Seit 1999 stammt dieser Sucanat von einem Unternehmen in Costa Rica,  das die gleichbleibende Qualität und den stetigen harmonischen Geschmack halten konnte.

Besonders im Vergleich mit Voll-Rohrzuckern aus anderen geografischen Gebieten konnte der Sucanat aus Costa Rica mit einem besonderen Geschmack immer wieder überzeugen. Deshalb wurde er auch in der Heißen Schokolade für den fein-herben Geschmack eingesetzt. Ein Wechsel auf andere Voll-Rohrzucker hätte die Liebhaber der Heißen Schokolade sicherlich nicht freudig gestimmt. Ferner überzeugt  Sucanat durch eine geringe Feuchtigkeit auch in der Mischung der Heißen Schokolade für eine unproblematische Produktion.

Leider hat das Unternehmen in Costa Rica Anbau und Verarbeitung des feinen Bio-Sucanats nach Fairtrade-Richtlinien eingestellt und konnte daher nur noch Bio-Sucanat anbieten. Da Naturata grundsätzlich auf langjährige Partnerschaften setzt, war uns viel daran gelegen, das Unternehmen in Costa Rica wieder zum Fairtrade-Anbau zu bewegen. Aktuell sind Gespräche im Gange, die 200 Kleinbauern in Costa Rica mit kleinen Anbauflächen von 0,5 bis 2 ha zu einer Kooperative zusammenführen sollen. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass das Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate wieder biologischen und Fairtrade-zertifizierten Sucanat anbieten kann.

Da es derzeit auch keinen anderen Fairtrade-zertifizierten und biologischen Sucanat Voll-Rohrzucker gibt, hat uns TransFair e.V. eine Ausnahmegenehmigung für die Verwendung von nicht Fairtrade-zertifiziertem Sucanat gewährt. Sobald der Fairtrade-Sucanat wieder verfügbar ist, werden wir diesen auch für unsere Heiße Schokolade verwenden.

11. Dezember 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-12-11 16:45:432017-10-31 12:01:32Heiße Schokolade: Warum kein Vollrohrzucker aus fairem Handel?
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