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Braune Wunderbohne – die Ernährungsvorteile von Kakao

Die Geschichte des Heilmittels Kakao reicht Jahrtausende zurück und findet ihren Anfang bei den Mayas und Azteken. Diese beiden Naturvölker erkannten bereits damals die heilsame Wirkung des Kakaobaumes und nutzten neben der Bohne selbst auch die Blüten, Blätter und ein hieraus gewonnenes Öl. Kakao wurde als Allzweckmittel bei Magenschmerzen, Darmblutungen, Wunddesinfektionen, zur Behandlung von äußeren Entzündungen und Wundstellen, aber auch zur Geburtseinleitung verabreicht und angewendet.

Doch was steckt nun eigentlich genau in der kleinen braunen Wunderbohne? Allen wertvollen Inhaltsstoffen voran sind die so genannten Polyphenole zu nennen. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die neben Kakao in vielen anderen Früchten, in Tee und in Rotwein vorkommen. Den Polyphenolen verdankt der Kakao nicht nur seine braune Farbe und den angenehm adstringierenden Geschmack, sondern auch seinen Ruf als „Allround“-Heilmittel. Denn Polyphenole sollen antioxidativ, entzündungshemmend und gefäßschützend wirken. So können sie unter anderem das schädliche LDL-Cholesterin reduzieren, welches als Mitverursacher von Arteriosklerose und somit von Herzinfarkt und Schlaganfall gilt. Polyphenole stehen außerdem im Verdacht die Aktivität der Thrombozyten zu hemmen. Thrombozyten führen im Körper zur Entstehung von Blutgerinnseln, die sich wiederum in den Blutgefäßen absetzen können. Nach neuen Untersuchungen sind Polyphenole des Weiteren starke Radikalfänger.

Möchten Sie einen möglichst polyphenolreichen Kakao wählen, so gilt grundsätzlich: Je naturbelassener das Kakaopulver, desto höher der Polyphenolgehalt. Da beim Alkalisierungsprozess bis zu 90 Prozent der Polyphenole zerstört werden können, ist ein nicht alkalisiertes Kakaopulver hier die bessere Wahl. Naturata bietet Ihnen zwei wunderbare, nicht alkalisierte Sorten an: Naturata Kakaopulver stark entölt und Naturata Edelkakao aus dem Yacao-Projekt.

Obwohl die wertvollen Inhaltsstoffe der Kakao-Bohne in allen Kakao-Produkten (bis auf weiße Schokolade) vorkommen, bietet Kakao im Vergleich zu Schokolade einen nicht unwesentlichen Vorteil: Kakao ist deutlich kalorienärmer. So enthält der pure Kakao im Gegensatz zu Schokolade keinen zugesetzten Zucker und bei Weitem weniger Fett, denn je nach Kakao-Art (stark oder schwach entölt) ist in Kakao nur 10 bis 22 Prozent Fett enthalten. Bei Schokolade sind Fettanteile von bis zu 60 Prozent durchaus üblich.

Zusammenfassend ist Kakao also ein durchaus nahrhaftes Lebensmittel, das im Gegensatz zur kalorienreichen Schwester Schokolade ruhig häufiger auf dem Speiseplan stehen sollte. Neben all den positiven Wirkungen ist aber nicht zu vergessen, dass uns der vollmundige Geschmack von Schokolade einfach gut tut und die Seele streichelt.

17. Oktober 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-10-17 10:34:232020-06-08 15:10:15Braune Wunderbohne – die Ernährungsvorteile von Kakao
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Zu Besuch in Kreta

Sie kennen es sicher, unser beliebtes Olivenöl aus Kreta. Denn es gehört derzeit zu den zehn beliebtesten Produkten in unserem Sortiment und dies sagt bei einem Sortiment von knapp 300 Produkten doch so einiges aus. Weil nicht nur unsere Kunden von der herausragenden Qualität des Olivenöls überzeugt sind, sondern wir selbst natürlich auch, haben wir uns sehr über die Einladung unseres Lieferanten nach Kreta gefreut. Dort fand eine Internationale Konferenz statt, mit etwa 150 Teilnehmern aus über 12 verschiedenen Nationen und mit dabei seitens Naturata waren unser Vorstand und Einkauf.

Vier Tage lang wurden spannende Vorträge über kretisches Olivenöl sowie über die Olivenöl-Märkte weltweit gehalten und fanden Ausflüge zu den Olivenhainen statt. Dabei haben wir viel Neues über die zahlreichen Gesundheitsvorteile von Olivenöl und die lange Geschichte des Olivenanbaus auf Kreta erfahren. An einem Abend wurde außerdem ein traditionell kretisches „Musik-Festival und Dinner“ organisiert. So konnten wir die köstlichen kretischen Gerichte probieren und uns außerdem – mehr oder weniger erfolgreich – in der Kunst des traditionellen Volkstanzes versuchen.

Besonders stolz sind wir auf unseren eigenen kleinen Naturata-Baum, der uns zu Ehren als wichtiger Partner in Deutschland gepflanzt wurde.

Mit vielen bunten Eindrücken sind wir nun an unseren Arbeitsplatz zurückgekehrt. Nach unserer kurzen Reise sind wir noch stolzer auf unser Olivenöl aus Kreta, weil wir nun einmal mehr wissen, dass es aus den besten Händen stammt.

 

 

17. Oktober 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-10-17 10:34:122017-10-31 12:21:35Zu Besuch in Kreta
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Impressionen vom Umzug und unserem neuen Arbeitsplatz

Es ist geschafft! Nach Kisten-Packen und Pakete-Schleppen sind wir endlich in unser neues Firmengebäude in Marbach umgezogen. Sie wollten schon immer einen Blick hinter die Kulissen eines Bio-Unternehmens werfen? Dann möchten wir Ihnen heute die Möglichkeit dazu geben und Ihnen zeigen, wie es sich ab dieser Woche so arbeitet und lebt bei uns.

Es rattert und knattert und wieder schiebt sich ein Schreibtisch durchs Fenster. Kurz darauf schweben Kisten und Schränke scheinbar schwerelos durch die Luft und in den zweiten Stock des alten, denkmalgeschützten  Backsteingebäudes. Was nach einer Szene aus einem Fantasy-Film klingt, findet tatsächlich statt – am Umzugsmontag bei Naturata. Denn eine in den zweiten Stock gelegte Schiene transportiert die vielen Kisten, Schreibtische, Schränke und Pflanzen vom LKW direkt ins Büro. Dort wird dann weiter getragen, geschoben und ausgepackt. Bald schon stehen die ersten Schreibtische im perfekten Winkel zu Neckar oder Ausblick ins Grüne und es wird neugierig in die Büros der Kollegen gespitzt.

Ein Umzug verändert so einiges und das nicht nur räumlich. Wir von Naturata sind überzeugt, dass von unserem neuen und schönen Firmengebäude auch unsere tägliche Arbeit bei Naturata profitieren wird und somit auch Sie, liebe Kunden und Kundinnen. Neue Ideen entstehen häufig an neuen Orten und so freuen wir uns auf die nächsten Jahre mit sprudelndem Geist und wachsender Unternehmensstärke.

 

17. Oktober 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-10-17 10:33:542017-04-03 16:51:42Impressionen vom Umzug und unserem neuen Arbeitsplatz
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Warum bildet sich auf den Schokoladen ein weißer Belag?

Gelegentlich sind Schokoladen mit einem weißlichen Schleier überzogen, obwohl das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht überschritten ist. Dies ist der so genannte „Fettreif“. Dieser kann auftreten, wenn die Schokolade Temperaturschwankungen ausgesetzt ist.

Besonders auffällig ist der weiße Schleier bei dunklen Schokoladen, doch genauso kann sich auch bei weißen oder Vollmilch Schokoladen Fettreif bilden. Dieser entsteht, wenn das enthaltene Fett langsam nach außen wandert, bis es dann als heller Schleier auf der Außenseite sichtbar wird. Der Grund hierfür ist, dass die Fette bei Temperaturschwankungen ihre Konsistenz verändern, d. h. mal fester und mal flüssiger werden und dann „wandern“ können. Da die Kakaobutter einen relativ hohen Schmelzpunkt hat und daher ziemlich stabil ist, geschieht dies besonders bei „Fremdfetten“. Als Fremdfette in Schokoladen gelten alle Fette, die über andere Zutaten als den Kakao in die Schokolade gelangen. Ein Beispiel hierfür ist das Milchfett in Vollmilchschokoladen. Bei gefüllten Schokoladen werden in der Füllung häufig Zutaten wie beispielsweise Butterreinfett eingesetzt, um die gewünschte Cremigkeit zu erzeugen. Daher tritt Fettreif vermehrt bei gefüllten Schokoladen auf.

Der weißliche Schleier stellt also keine Beeinträchtigung der Qualität dar und kann durch gleich bleibende Lagertemperaturen verhindert bzw. der Prozess stark verlangsamt werden.

Haben Sie weitere Fragen zu unseren Schokoladen oder anderen Produkten? Dann können Sie sich gerne an uns wenden, per Email an kontakt@naturata.de oder telefonisch montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr unter 07144/896151.

12. September 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-09-12 12:42:152017-10-31 10:48:35Warum bildet sich auf den Schokoladen ein weißer Belag?
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Neu im Sortiment: Grobes Meersalz

Wir haben da was Neues für Sie: Unser traditionell gewonnenes Atlantik-Meersalz bieten wir Ihnen ab September auch in der gröberen Version für die Salzmühle oder zum Bestreuen Ihrer Speisen an. So bestimmen Sie selbst, mit wie feinen oder groben Salzkristallen Sie Ihre Speisen würzen möchten. Das neue grobe Meersalz bieten wir im Oktober auch zur Einführungsaktion an.

Herkunft und Gewinnung

In den Salzgärten der östlichen Algarve entsteht unser einzigartiges Salz. Diese sonnige Region Portugals wurde vom Tourismus noch weitgehend verschont und lebt seit jeher vom Fischfang und von der Salzgewinnung. In jahrhundertelanger Tradition wird hier Meersalz in mühevoller Handarbeit gewonnen: Das Meerwasser wird in Küstennähe in lehmgestampfte Becken eingeleitet und verdunstet dort durch die Sonneneinwirkung. Mit Hilfe von Sieben wird es von Steinen und Verunreinigungen gesäubert, auf die entsprechende Salzkristallgröße vermahlen bzw. für das grobe Meersalz in der gröberen Struktur belassen und ohne weitere Verarbeitungsschritte abgefüllt. Es wird nicht raffiniert und nicht gebleicht und bleibt so besonders naturbelassen. Durch einen hohen Trocknungsgrad bleibt die Rieselfähigkeit erhalten und das Salz klumpt nicht, sodass Antiklumpmittel und Rieselhilfen nicht eingesetzt werden.

Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten

Unser Atlantik-Meersalz grob ist vielseitig anwendbar und verzaubert Speisen aller Art. In warmen Speisen lösen sich die Salzkristalle auf und verleihen Ihren Gerichten eine feine Würzigkeit. Über kalte Speisen gemahlen oder gestreut schmecken Sie das Aroma der einzelnen Salzkristalle intensiver und klarer heraus als bei feinem Salz. Probieren Sie doch einmal eine italienische Caprese, die beliebte italienische Variation aus sonnengereiften Tomaten, (Büffel-)Mozzarella und frischem Basilikum, beträufelt mit Naturata Olivenöl aus Italien und Naturata Aceto Balsamico Modena IGP. Krönen Sie diese einfache und köstliche Speise mit Naturata Atlantik-Meersalz grob und schmecken Sie den Unterschied! Wunderbar anders schmecken auch zahlreiche Fisch- und Fleischgerichte, wenn Sie diese zuletzt mit einer Prise grobem Meersalz bestreut servieren oder direkt in einer Salzkruste zubereiten. Unser Naturata Atlantik-Meersalz eignet sich auch vorzüglich zum Bestreuen von frisch gebackenem Gebäck wie Laugenbrezeln, Grissini oder Salzstangen.

Weißes Gold von Naturata

Egal, ob Sie ein hochwertiges Salz für den täglichen Gebrauch oder etwas Außergewöhnliches suchen – bei Naturata werden Sie sicher fündig. Wir bieten Ihnen eine Fülle unterschiedlicher Salzarten an. Ebenfalls aus den Salzgärten der portugiesischen Algarve stammen unsere Klassiker, das Naturata Atlantik-Meersalz und das Naturata Atlantik-Meersalz mit jodhaltigen Algen. Letzteres enthält biologisch angebaute Meeresalgen aus einem Betrieb in Spanien und erleichtert es Ihnen Ihren täglichen Jodbedarf zu decken. Beide Salze zeichnen sich dadurch aus, dass keine weiteren Zusätze, wie Antiklumpmittel oder Rieselhilfen, eingesetzt werden und Sie somit ein naturreines Produkt genießen können. Neben diesen beiden Salzvarianten ist das Naturata Kräutersalz eine weitere Alternative, welches aufgrund des hohen Gehalts an getrockneten Kräutern und Gemüse aus demeter-Erzeugung Ihren Speisen einen intensiven Geschmack und eine ausgewogene Salzigkeit verleiht. Sie sind auf der Suche nach etwas Einzigartigem und Neuem? Dann sollten Sie unsere Spezialitätensalze probieren: Fünf Salze, so unterschiedlich in ihrem Geschmack wie in ihrer Farbe und Herkunft. Unser Naturata Fleur de Sel wächst in den Salzgärten des Naturparks „Ria Formosa“ und besteht aus feinen Salzblüten, die von Hand geerntet werden. Aus den Tiefen der bayrischen und österreichischen Alpen beziehen wir unser uraltes Naturata Bergkernsalz und das Naturata Schwarzwälder Rauchsalz lassen wir nach Schwarzwälder Tradition eine Woche über Buchen- und Tannenholz räuchern. Ein völlig anderes Geschmackserlebnis liefern unsere beiden Hawaii-Salze: Während das Naturata Hawaii-Salz red terra mit der für Hawaiianer heiligen Tonerde angereichert wird und somit durch seine prächtige Farbe und die enthaltenen Mineralien und Spurenelemente besticht, bringt unser Naturata Hawaii-Salz green bamboo durch den Zusatz von biologisch angebautem Bambus asiatisches Flair in Ihre Küche.

12. September 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-09-12 12:42:062017-10-31 11:43:49Neu im Sortiment: Grobes Meersalz
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Naturata zieht um!

Nach einigen Jahren am Standort Murr ziehen wir im Oktober nach Marbach am Neckar um. Wenn man bedenkt, dass ein privater Umzug schon organisatorisch anspruchsvoll ist und manchmal leicht chaotisch endet, so kann man sich vorstellen welcher Aufwand hinter dem Umzug eines ganzen Unternehmens steckt. Dies fängt bei den Naturata Produkten an, die künftig mit der Adresse unseres neuen Standortes deklariert werden müssen, und endet (noch lange nicht) bei der sinnvollen Verteilung der verschiedenen Abteilungen auf die vorhandenen Räume.

Trotz des Umzugsstresses freuen wir von Naturata uns natürlich sehr auf die neue Umgebung, haben wir doch die Ehre, in Friedrich Schillers Geburtsstadt zu residieren.

Auch unser neues Gebäude lädt zum Staunen ein: ein denkmalgeschütztes Backsteingebäude mit Blick auf den direkt vorbei fließenden Neckar. Das Gebäude wurde früher als Lehrlingsheim für das angrenzende mittlerweile stillgelegte Kohlekraftwerk eingesetzt.

Als einer der führenden Anbieter von Bio-Lebensmitteln ist es uns wichtig, auf Nachhaltigkeit zu achten und keine natürlichen Grünflächen  zu verbauen. Stattdessen erschien es uns sinnvoller, den Erhalt traditionsreicher Bauten zu fördern und ungenutzte Gebäude mit neuem Leben zu füllen.

Fast 40 Jahre lang diente das 1942 fertiggestellte Kraftwerk Marbach Block I am Neckar der Energieversorgung Schwabens. Ursprünglich war es zur Stromversorgung des etwa 20 Kilometer entfernten Stuttgarts konzipiert. Seit der Stilllegung im Jahre 1981 war jedoch jegliches Leben aus der Anlage verschwunden. Wir haben uns entschieden, dem Gebäude mit unserem Umzug neues Leben einzuhauchen.

Auch wenn die Vorarbeit noch einiges von allen Mitarbeitern abverlangt, die Vorfreude ist dafür umso größer und alle freuen sich auf die Zukunft im neuen Firmengebäude in der Schillerstadt Marbach.

12. September 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-09-12 12:41:552017-04-03 16:49:09Naturata zieht um!
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Tipps & Tricks: Mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Jeden Tag treffen wir hunderte von kleinen und großen Entscheidungen. Möchte man eine nachhaltige Lebensweise an den Tag legen, also so leben, dass die Ressourcen unserer Erde auch für kommende Generationen sichergestellt werden, fragt man sich in vielen Momenten, welche Entscheidung nun wohl die Beste ist. Wir möchten Ihnen eine kleine Hilfe anbieten und zeigen Ihnen, wie Sie ein Stück mehr Nachhaltigkeit ganz einfach in Ihren Alltag integrieren können. Natürlich machen diese einfachen Anregungen unser Leben nicht automatisch grün und sozial, dennoch bewirken sie in der Masse angewendet schon sehr viel. Jeder noch so kleine Schritt ist ein Schritt mehr in eine nachhaltige Zukunft!

Qualität statt Quantität – reduce, reuse, recycle

Die so genannte „3R-Regel“ bietet in vielen täglichen Situationen einen Anhaltspunkt. So leben Sie nachhaltiger, wenn Sie Ihren Abfall reduzieren („reduce“) und ihren Konsum auf den Prüfstand stellen. Die meisten industriell hergestellten Produkte verbrauchen eine Menge Ressourcen und verursachen Abfall. Darum lautet die Maxime: Qualität statt Quantität. Kaufen Sie langlebige Produkte, die Sie für viele Jahre begleiten oder die, möglicherweise auch an anderer Stelle, wieder verwendet werden können („reuse“). Eine umweltfreundliche und unter sozialen Aspekten vertretbare Produktion ist ebenso wichtig wie die möglichst abfallarme und umweltschonende Entsorgung (“recycle“). Nicht nur bei Lebensmitteln sollten Sie außerdem die Verpackung beachten: So können beispielsweise Glasflaschen bei Getränken im Gegensatz zu Kunststoffflaschen sehr häufig wiederbefüllt werden und sind dadurch ökologisch wertvoller.

Machen Sie die Welt sauberer

Spätestens der Dokumentar-Film „Taste The Waste“ machte uns deutlich, wie viele meist noch essbare Lebensmittel wir entsorgen. Rund 82 kg Lebensmittel werden jedes Jahr pro Kopf in Deutschland weggeworfen-deutlich zu viel! Ein bewusster Einkauf und eine gezielte Resteverwertung verringern Ihren Müllanfall und schonen neben der Umwelt auch Ihren Geldbeutel.

Indem Sie Ihren Müll trennen, ermöglichen Sie die Aufbereitung und Wiederverwendung einzelner Materialien. Obwohl die Recyclingquote in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern schon sehr hoch ist, wird diese einfach umzusetzende Umwelt-Maßnahme leider noch immer nicht von allen Menschen beachtet.

Verschonen Sie die Bäume

Etwa 250 kg Papier verbraucht jeder Deutsche pro Jahr – eine immense Zahl! Dabei sind Einsparungen so einfach: Drucken Sie ein Dokument nur dann aus, wenn es auch wirklich nötig ist. Bedrucken Sie stets die Rückseite und verkleinern Sie nach Möglichkeit Ihren Ausdruck, so dass Sie mehrere Seiten auf ein Blatt drucken können. Recyclingpapier chlorfrei gebleicht stellt eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichem Druckpapier dar. Durch diese kleinen Veränderungen schonen Sie nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt: Die Papierindustrie verbraucht heute mehr als 40 Prozent des geschlagenen Holzes. Auch für Papiertaschentücher, Windeln und Küchentücher gibt es die waschbare Alternative aus Stoff – das bedeutet vielleicht ein wenig mehr Aufwand, erzielt aber eine große Wirkung.

Bleiben Sie auf dem Boden und nutzen Sie Ihre eigene Energie

Lassen Sie Ihr Auto öfter mal stehen und gehen Sie zu Fuß. Damit tun Sie nicht nur etwas für eine abgaßärmere Umwelt, sondern auch für Ihre eigene Fitness. Nur die Hälfte aller Wege, die wir mit dem Auto zurücklegen, ist länger als 5 km und für diese längeren Wege ist eine Bahn- oder Busreise die ökologischere Alternative. Fliegen ist die energieintensivste Fortbewebungsart: So verbraucht ein Flugzeug im Vergleich zur Bus- oder Bahnreise dreimal so viel Energie. Und ein Flug nach Mallorca oder Teneriffa schädigt die Umwelt genauso sehr wie ein Jahr lang Autofahren.

 

Investieren Sie in grün

Haben Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, Ihr Geld bei einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Bank anzulegen? Im Gegensatz zu vielen privaten Geschäftsbanken, die mit heiklen Finanzprodukten handeln und bei ihren Finanzgeschäften ethische und ökologische Kriterien vernachlässigen, investieren grüne Banken wie die Umweltbank und die Triodos Bank in sozial-, ökologisch- und ethisch-vertretbare Projekte.

Essen Sie das Richtige

Wenn wir unsere Essgewohnheiten überdenken, dann gibt es fast immer noch eine kleine Sache, die wir verbessern können. So verhindert der Einkauf von regional angebautem Obst und Gemüse lange Transportwege. Daneben tun Sie Ihrer eigenen Region noch etwas Gutes, weil Ihr Geld in der Region bleibt. Biologische Produkte schonen unsere Umwelt und Sie selbst, zum Beispiel, weil Bio-Lebensmittel keine Pestizide enthalten und nur naturbelassene Produkte das Bio-Siegel tragen dürfen. Und wenn Sie außerdem noch auf die ethisch-korrekte Herkunft achten, dann sind Sie schon fast auf der sicheren Seite. Bio ist gleich fair? Leider nicht. Hier vereinfachen Siegel, wie das TransFair-Logo, das Sie auch auf den Naturata Schokoladen finden, die Wahl der nachhaltigeren Alternative. Mit einem Fair Trade-Siegel können Sie sich sicher sein, dass soziale Mindeststandards eingehalten werden und beispielsweise für Ihren Kaffee oder Kakao keine Kinder arbeiten mussten.

Möchten Sie unserem Klima noch mehr Gutes tun, dann können Sie das ganz einfach indem Sie ihren Fleischkonsum senken. Kaum jemand weiß, dass durch die Viehzucht genauso viele CO2 -Emissionen freigesetzt werden wie durch den gesamten Verkehr: durch Flugzeuge, Frachtschiffe, Autos etc. Falls Sie auf Fleisch nicht völlig verzichten wollen, dann ist die Einführung eines fleischfreien Tages pro Woche eine gute Sache.

12. September 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-09-12 12:41:432017-10-31 10:31:15Tipps & Tricks: Mehr Nachhaltigkeit im Alltag
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Neues Rohstoff-Projekt in Ungarn

Als Bio-Pionier und Anbieter von Demeter-Produkten stehen wir  seit den 70er Jahren für einzigartigen Geschmack. Gleichzeitig fördern wir die konsequente Umsetzung von bio-dynamischen und hochwertigen biologischen Lebensmitteln.

Wir freuen uns, heute ein neues Demeter-Projekt vorstellen zu können, dass wir gemeinsam mit Partnern und den Landwirten vor Ort aufgebaut haben.

Klicken Sie sich rein in die Detail-Darstellung des Projektes und erfahren Sie mehr über den Anbau und die Ernte.

Zur Projektbeschreibung gehts hier.

 

8. August 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-08-08 09:42:532017-10-31 09:38:47Neues Rohstoff-Projekt in Ungarn
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Sommerrezept für warme Tage

Endlich ist der Sommer da! Lange mussten wir darauf warten, umso mehr werden die warmen Temperaturen jetzt von allen genossen.

Wenn Sie noch auf der Suche nach einem Rezept für warme Sommertage sind, haben wir was Feines für Sie:

Kopfsalatherzen mit Macadamianussöl und gebratenem Couscous – einfach ein Gedicht! Probieren Sie es aus.

Hier gehts zum Rezept!

8. August 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-08-08 09:35:322017-10-31 11:48:48Sommerrezept für warme Tage
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Marmeladenzeit – tolle Einmach-Tipps von Naturata

Fruchtig und saftig, knalligbunt und einfach herrlich frisch und lecker: Im Juli sind die Beeren los! Schon am Frühstückstisch verführen uns Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen mit ihrer fruchtigen Süße und sorgen mit ihrem Vitamin-Kick für den perfekten Start in den Tag.  Aber auch andere Früchtchen wie süße Blaubeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren sind jetzt wieder frisch gepflückt aus heimischem Bio-Freilandbau erhältlich.

Klassiker wie Himbeer-Kuchen, Kirschenmichel oder Blaubeer-Shake sind beste Beispiele für die vielfältige Verwendung der Power-Früchte. Um ihr sommerlich-süßes Aroma dabei einzufangen und das ganze Jahr über fruchtige Köstlichkeiten genießen zu können, bietet sich besonders Einmachen an. Naturata hat dafür tolle Tipps für leckere Marmeladen & Co. für Sie zusammengestellt.

Der hochwertige Gelierzucker 2:1 von Naturata ist dabei der beste Begleiter für Ihre Marmeladen-Zeit. Er besteht rein aus Rohrohrzucker und natürlichem Apfelpektin. Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und der Gelierzucker trumpft mit einfacher Zubereitung auf: Nehmen Sie einfach 1 kg reifes Bio-Obst, mischen es mit 500 g Naturata Gelierzucker und bringen das ganze zum Kochen. Nach 2-3 Minuten Kochzeit geben Sie 100 ml Zitronensaft hinzu und kochen es für weitere 2 Minuten. Die heiße Marmelade in saubere Gläser füllen, zuschrauben – fertig! Für Gelees verwenden Sie einfach 750 ml gekauften oder selbst entsafteten Fruchtsaft.

Neben fruchtigen Beeren-Marmeladen aus Erdbeeren, Heidelbeeren oder auch Johannisbeeren sind auch ausgefallene Kreationen möglich. Haben Sie schon einmal eine raffinierte Erdbeer-Schoko-Marmelade probiert? Sie vereint das fruchtige Aroma der Erdbeeren mit dem cremigen Geschmack Ihrer Lieblingsschokolade und ist damit die perfekte Kombination für Ihren Sommer. Das Rezept dazu finden Sie hier.

Auch einfache Marmeladen lassen sich leicht aufpeppen: Geben sie zu ihrer Marmelade einen Löffel edle Naturata gemahlene Bourbon-Vanille und kochen diese einfach mit. Oder ersetzen sie 100 g süßes Obst durch 50 ml Naturata Ahornsirup gemischt mit 20 ml Wasser und etwas Zitronensaft.

Köstlich sind auch Marmeladen „mit Schuss“: Geben sie nach dem Kochen der Marmelade kurz vor dem Abfüllen etwas Amaretto hinzu und genießen Sie das feine Aroma. Oder ersetzen sie 100 g Früchte durch 80-100 ml Weißwein oder Prosecco. Was halten Sie von einem leckeren Johannisbeer-Sekt-Gelee? Nehmen Sie dafür 800 ml Saft aus roten Johannisbeeren (aus ca. 1400 Gramm frischen Johannisbeerrispen) und mischen diesen mit 200 ml Sekt, etwas Bourbon-Vanillepulver und 500 Gramm Naturata Gelierzucker 2:1. Dann ohne Zitronensaft weiter zubereiten und etwas länger kochen lassen.

Experimentieren Sie auch mit der Auswahl der Früchte und kombinieren Sie nach Lust und Laune. Unser Tipp: sommerliches Himbeer-Melonen-Gelee! Dafür pürieren Sie 300 g Himbeeren und 700 g Wassermelonenfruchtfleisch ohne Kerne und streichen es durch ein Sieb. Den aufgefangenen Saft mit 500 Gramm Naturata Gelierzucker 2:1 nach Packungsanleitung kochen und mit diesem Gelee den Sommer auf Ihr Frühstücksbrötchen bringen!

Neben Marmeladen, Konfitüren, Gelees und Fruchtsaucen sind auch ausgefallene Chutneys eine feine Sache. Mit ihrer süß-sauren oder auch scharf-pikanten Note geben Sie vielen Gerichten das gewisse Etwas und bringen einen Hauch Exotik auf Ihren Teller. Ihren Ursprung haben Sie in der indischen Küche und es gibt Sie in vielerlei Varianten. Gerade jetzt in der Grill-Saison bieten Sie sich als würziger Dipp für Ihr Grillgut an. Ein Rezept für ein leckeres Apfel-Pflaumen-Chutney finden Sie hier.

Oder jetzt passend zur Kirschsaison ein feines Kirschchutney: Waschen und entsteinen Sie 500 g und geben ein daumengroßes Stück fein gewürfelten Ingwer dazu. Mit 50 g Naturata Gelierzucker zum Kochen bringen und mit Pfeffer, 1 TL Zimt und 3-4 EL Naturata Balsamico Bianco abschmecken. Die Mischung dick einkochen lassen, bis die Kirschen zerfallen sind. In Gläser einmachen oder das delikate Aroma sofort genießen.

Mit den hochwertigen Zutaten von Naturata erhalten Sie damit ganz unkompliziert selbstgemachte Köstlichkeiten im Glas, an denen Sie sich das ganze Jahr über erfreuen können. Abgefüllt in schöne Gläser und mit hübschem Etikett beschriftet sind die Marmeladen-Spezialitäten auch ein tolles Geschenk für Familie, Freunde oder Kollegen. So können Sie Ihre Liebsten das ganze Jahr über mit selbstgemachtem „Sommer im Glas“ erfreuen.

16. Juli 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2012-07-16 13:50:412017-10-31 11:25:22Marmeladenzeit – tolle Einmach-Tipps von Naturata
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