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Ahornsirup Flakes haben überzeugt? Dann voten und gewinnen!

Sie haben die Ahornsirup Flakes aus unserem Sortiment schon getestet und sind überzeugt davon? Dann teilen Sie diese Erfahrung doch mit anderen. Im Rahmen der Produktbewertung von Schrot und Korn können Sie für die Ahornsirup Flakes abstimmen und alle Leser über Ihre  Erfahrungen mit den Flakes informieren.

Zum Voting gehts hier entlang: www.schrotundkorn.de

Wir sind gespannt auf Ihre Bewertung und freuen uns darauf!

18. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-08-18 12:58:522017-04-03 15:16:53Ahornsirup Flakes haben überzeugt? Dann voten und gewinnen!
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Suchen, informieren, bewerten, empfehlen für Zuhause und unterwegs

Sind Sie auf der Suche nach einem Bio-Laden in Ihrer Nähe oder suchen Sie ein spezielles Produkt und wissen einfach nicht, wo Sie dieses bekommen können? Wir haben die Lösung für Ihr Problem.

Die kostenlose Internet-Plattform Bio123.de bietet eine Fülle an Informationen für Bio-Anbieter, Konsumenten und vor allem auch für Allergiker. Sie ist führende Plattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über 9.000 Einträge erleichtern Ihnen die Wahl Ihrer bevorzugten Einkaufsmöglichkeit in Ihrer Nähe oder gar im Urlaub. Via Stichwortsuche finden Sie schnell die gesuchte Information, wobei eine übersichtliche Kartendarstellung und detaillierte Steckbriefe von Bio-Anbietern weiterhelfen.

Ein besonderes Highlight ist die Bio123-App für Ihr iPhone oder Android Smartphone. So können Sie ganz einfach selbst unterwegs passende Läden, Restaurants oder gar Hotels aufspüren. Die gesunde Verköstigung beim nächsten Einkaufsbummel, Ausflug oder im Urlaub ist also gesichert.

Auch für Allergiker ist die App eine Erleichterung. Ein Restaurant mit passendem Angebot ist mit dem Bio123-App schnell gefunden, egal ob Zöliakie, Laktoseintoleranz oder Diabetes. Auch der Deutsche Zöliakie e.V. empfiehlt Bio123 als guten Restaurantführer.

Die Suche nach Informationen funktioniert schnell und einfach. Über ein Stichwort oder mit einer entsprechenden Postleitzahl finden Sie ganz bequem alle Infos sortiert nach verschiedenen Kategorien. Nützlich ist zum Beispiel auch die Angabe der Öffnungszeiten. Man wird nun also sicher nicht mehr mit knurrendem Magen vor verschlossener Tür stehen. Schwierig ist es oft so eine Datenbank immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Finden Sie einen Anbieter also nicht, dann helfen Sie mit und tragen Ihn einfach ein. Kurz von Bio123 überprüft, wird der Anbieter so gleich in die Datenbank aufgenommen. Auch Naturata hilft mit, die Internet-Plattform zu vervollständigen. Eine gute Zusammenarbeit  ist wichtig. Niemand weiß alles, aber gemeinsam verfügen wir über ein immenses Wissen, dass sich in jedem Fall lohnt zu teilen. Mit der Hilfe von dem Großhändler Bodan und ecoinform werden Sie immer genau wissen, wo es Ihre Naturata Lieblingsprodukte zu kaufen gibt.

Testen Sie bio123 doch direkt selbst unter http://www.bio123.de

18. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-08-18 12:57:442017-04-03 15:16:14Suchen, informieren, bewerten, empfehlen für Zuhause und unterwegs
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Sonnenbrand-Alarm

Sommer, Sonne, Sonnenbrand. Wenn die Haut tiefrot strahlt ist das so fröhliche Lachen schnell verschwunden. Die Gefahr von Sonnenbrand ist ein immerwährendes, aktuelles Thema. Selbst im Winter ist die Kraft der Sonne nicht zu unterschätzen. Aber gerade jetzt im Sommer sollte man sich nicht zu leichtsinnig den schönen warmen Sonnenstrahlen aussetzen auch wenn dies noch so verlockend ist. Sonnenbrand kann einem die schönen Urlaubstage schlicht weg vermiesen. Seit Jahrtausenden ist sich die Menschheit der schmerzlichen Gefahr bewusst, sodass es unzählige Hausmittel dagegen gibt.

In erster Linie sollte man natürlich versuchen Sonnenbrand von vornherein zu meiden. Leichte, langärmlige Kleidung oder eine Kopfbedeckung können helfen. Generell ist es besser sich eher im Schatten auf zu halten, was zu dem den Vorteil einer länger anhaltenden Bräune verspricht.  Sonnenbrand wird durch die kurzwelligen UV-Strahlungen hervorgerufen. Medizinisch bezeichnet man die entzündliche Rötung auch als UV-Erythem, Dermatitis Solaris oder Erythema Solare. Im Handel sind verschiedenste Sonnencremes erhältlich. Bio-Sonnencreme ist ein mineralischer Sonnenschutz, welcher sofort nach dem Auftragen seine Wirkung entfaltet. Konventionelle Sonnencreme beginnt dagegen erst nach 30 Minuten zu schützen. Sie wirkt im Gegensatz zu der physikalisch arbeitenden Bio-Sonnencreme chemisch. Weithin ist bekannt, dass chemische Stoffe Auslöser für Allergien sind. Titan- und Zinkteilchen in biologischen Cremes reflektieren dagegen die Sonnenstrahlen und wirken so wie ein natürlicher Spiegel. Zudem pflegen und schützen diese Cremes die Haut vor dem Austrocknen.

Falls es nun doch zu Hautrötungen kommt, gibt es ein paar ganz einfache Hilfsmittel. Generell hilft Kühlung und vor allem Feuchtigkeit. Quark-, Joghurt- oder Buttermilchwickel ziehen die Hitze aus dem Gewebe und mildern die Schmerzen. Auch hilft es kühlende Gurken- oder Kartoffelscheiben auf die geröteten Hautstellen zu legen. Bäder mit Molke oder schwarzem Tee versprechen ebenfalls Linderung. Auch die Allzweckwaffe Aloe Vera hilft wahre Wunder. Einfach von der Aloe Vera Pflanze ein Stück abschneiden, dieses halbieren und den austretenden dickflüssigen Saft  auf die Haut auftragen. Ebenfalls hilft eine Mischung aus Zitronensaft und ein wenig Naturata Olivenöl die die Haut beruhigt. Generell sollte bei Sonnenbrand darauf geachtet werden ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Leichten Sonnenbrand kann man mit diesen Hausmitteln ganz einfach selber behandeln. Bei schweren Verbrennungen  sollte aber umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Wenn die Hautpartien sich nicht mehr heiß anfühlen, wird es Zeit für eine ausgiebige Pflege. Verwöhnen Sie nach dem Duschen Ihre Haut mit hochwertigen Naturata Ölen. Tragen Sie auf die noch feuchte Haut zum Beispiel Aprikosenkernöl, Leinöl, Hanföl oder Distelöl auf und massieren Sie diese mit den Händen ein. Abgestorbene Hautzellen werden abgelöst und die Haut wird schonend gepflegt, sodass sie sich nach dem Sonnenbrand wieder schnell regeneriert.

18. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-08-18 12:57:222017-10-31 11:33:00Sonnenbrand-Alarm
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Versandkosten gesenkt

Seit heute haben wir die Versandkosten in unserem Naturata Online-Shop gesenkt. Für gerade mal 4,95 Euro bekommen Sie Ihre Bestellung gut verpackt direkt bis nach Hause geliefert.

Nach wie vor entfallen die Versandkosten komplett bei einem Bestellwert von 50,- Euro und mehr innerhalb Deutschlands.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Shoppen!

17. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-08-17 13:23:002017-04-03 12:03:28Versandkosten gesenkt
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Hilfe, meine Marmelade geliert nicht

Der NATURATA Gelierzucker besteht aus naturbelassenem Rohrohrzucker, welchem lediglich natürliches Apfelpektin als Geliermittel zugesetzt wird. Darüber hinaus sind keine weiteren Hilfs-, Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel enthalten.

Um eine optimale Gelierung zu erreichen, wird empfohlen pro 1 kg Fürchte 100ml Zitronensaft zuzugeben. Vor allem bei säurearmen Früchten unterstützt die Zitronensäure den Prozess des Gelierens. Dazu am besten die  mit dem Zucker vermischten Früchte langsam zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren mindestens 2-3 Minuten kochen lassen, bevor man anschließend den Zitronensaft zugibt. Wichtig ist, dass man das Ganze je nach Fruchtsorte noch mal mindestens 2 Minuten kochen lässt. Vor dem Abfüllen der Marmelade sollte eine Gelierprobe gemacht werden. Bevor man die Marmelade in Gläser abfüllt, sollte eine Gelierprobe gemacht werden. Einfach von der Marmelade 3EL abnehmen, auf einen Teller geben und kurz auskühlen lassen. Wenn die Marmelade noch nicht geliert, diese noch etwas weiter köcheln lassen. Wenn Sie Marmelade aus mehr als einem Kilo Früchten kochen wollen, sollten sie die Menge jeweils um ganze Kilogramm-Schritte erhöhen. Dadurch vermeiden Sie, dass durch eine Entmischung des Pektins und des Zuckers innerhalb eines Päckchens den Früchten nicht genug Pektin zugegeben wird und die Masse nicht geliert.

Das Gelingen der Marmelade hängt oft auch mit der Qualität der Früchte zusammen. Für Marmelade und Gelees sollten nur beste Früchte verwendet werden. Beim Entfernen von schlechten Stellen an den Früchten sollte man großzügig wegschneiden. Dies würde später nur die Haltbarkeit der Marmelade verringern. Um eine lange Haltbarkeit zu erzielen, muss außerdem äußerst hygienisch gearbeitet werden. Die Gläser sollten vorher im Ofen 15 Minuten bei 130°C erhitzt werden. Kochen Sie auch die Deckel in heißem Wasser aus. Falls sich auf der Marmelade beim Kochen Schaum bildet, schöpfen Sie diesen regelmäßig ab. Dieser würde später nur eine schnellere Schimmelbildung verursachen. Befüllen Sie nun die noch heißen Gläser mit der Marmelade bis zum Rand und verschließen Sie diese sofort luftdicht. Anschließend sollten die Gläser für etwa 10 Minuten auf den Kopf gestellt werden, um die Ausbildung eines Vakuums sicher zu stellen. Zum Schluss die Marmelade einen Tag in Ruhe ausgelieren lassen – Fertig! Wenn Sie all diese Tipps beherzigen, werden Sie auch noch im nächsten Jahr Freude an Ihrer Marmelade haben.

26. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-07-26 08:40:082017-10-31 12:03:33Hilfe, meine Marmelade geliert nicht
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Wie süße ich richtig

Die Honigernte stellt für viele Imker den Höhepunkt jeden Jahres dar. Menschen lassen sich auf waghalsige Kletterpartien ein, um an die leckere Süßigkeit zu gelangen. Auch Bären und andere Tiere lassen ein paar Stiche der aufgebrachten Bienen über sich ergehen, nur um ein wenig Honig zu schlecken. Der süße Geschmack erfüllt uns mit Wohligkeit und Geborgenheit. So werden süße Naschereien oft auch als Belohnung eingesetzt oder finden als Trostpflaster Verwendung. Im Supermarkt gibt es eine immense Auswahl an Süßmitteln, aber für was soll man sich entscheiden?

Alles im Übermaß ist ungesund, da spielt es keine Rolle ob Sie zu Süßstoff, Zucker oder Honig greifen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden eine ganze Zuckerrübe auf einen Schlag essen… Würden Sie natürlich nicht, aber schnell ist dagegen diese Menge Zucker verputzt. Der Deutsche ist im Durchschnitt 20 Teelöffel Zucker pro Tag – eine Unglaubliche Menge. Dosieren Sie also sparsam.  Niemand muss auf „Süßes“ verzichten, aber achten sie bewusst auf Ihre Verwendung von Süßmitteln. Noch vor 200 Jahren war Honig und Zucker besonders kostbar, welcher auch nur Wohlhabenden zur Verfügung stand. Heute ist es ein recht günstiges Alltagsprodukt, wodurch der Verbrauch enorm gestiegen ist. Versuchen Sie Süßmittel einmal nicht als Alltagsprodukt zu sehen, sondern als etwas ganz Besonderes. Das nächste selbstgebackene Stück Kuchen wird mit Sicherheit außergewöhnlich gut schmecken.

Haben Sie schon Ihre Vorlieben beim Süßen von Speisen und Getränken entdeckt? Es lohnt sich einfach mal verschiedenes aus zu probieren. Für den Tee ein wenig Kandis oder Vollrohrzucker, in das Müsli etwas Honig, zum Kuchen am Nachmittag einen Klecks Sahne mit Ahornsirup oder ganz einfach ein Löffelchen Rohrohr-Zucker in ihren Party Cocktail. Seien Sie offen und kreativ! Auch herzhafte Speisen lassen sich raffiniert mit zum Beispiel kandierten Tomaten verfeinern. Probieren Sie sich einfach zu Ihrem Liebling durch. Vielleicht tut ein Reifenwechsel zwischen durch mal ganz gut und bringt wieder Schwung in die heimische Küche. Zucker kann sehr vielseitig verwendet werden. Neben dem Süßen sorgt er ebenso für die Konsistenz und das Backvolumen, wie wir es kennen. Nicht nur als Aromaträger spielt Zucker eine bedeutende Rolle, sondern auch als Konservierungsmittel. Denken braucht man nur an die süßen Marmeladen-Kreationen aus einem unserer letzten Blog-Beiträge.

Zucker in seiner Form, wie wir ihn kaufen, ist so in der Natur nicht zu finden. Er wird aus verschiedenen, natürlich wachsenden Pflanzen, wie zum Beispiel der Rübe oder dem Zuckerrohr, gewonnen. Süßstoff dagegen wird künstlich erzeugt und wird oft für eine Ernährung bei Diabetes empfohlen. Wir dagegen sagen: So natürlich wie möglich Süßen in Maßen.

Wir geben Ihnen hier eben einen kurzen Überblick der wichtigsten im Handel und von Naturata erhältlichen Süßmittel.

Haushaltszucker

Der gewöhnliche Haushaltszucker stammt größtenteils von Zuckerrohr und der, vielerorts in Deutschland angebauten, Zuckerrübe. Der Rohsaft wird durch das Erhitzen eingedickt. Nach und nach kristallisiert der Zucker aus, sodass dieser von der Melasse getrennt werden kann. Durch nochmalige Säuberung erhält man als Ergebnis den so genannten Weißzucker. Zur Herstellung von Raffinadezucker wird dieser erneut gelöst und gereinigt, sodass ein schneeweißer Zucker entsteht. Dieser wird unter anderem weiter verarbeitet zu Puderzucker oder Würfelzucker. Der hochgereinigte Zucker verliert dadurch so gut wie alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Faserstoffe, sodass er auch unliebsam als „leerer Energieträger“ bezeichnet wird. Brauner Zucker wurde dagegen nur leicht gereinigt und enthält deshalb nur einen geringen Melassesanteil. Jedoch bedeutet die allgemeine Sammelbezeichnung „Brauner Zucker“ nicht immer, dass es sich um einen Restteil Melasse handelt. Eine Möglichkeit ist auch die Herstellung mit Sirup. Weißer Zucker wird mit braunem Sirup gemischt, welcher ihm dann die typische Färbung verleiht. Nach EU-Norm muss dieser Zusatz kenntlich gemacht werden.

 

Roh-Rohrzucker

Bei der Herstellung von Roh-Rohrzucker werden die Zuckerkristalle bei Erreichen einer bestimmten Größe vom übrigen Dicksaft abzentrifugiert und nur noch getrocknet und abgesiebt. So entsteht die schöne braune Färbung des nur wenig behandelten Zuckers. Die natürlichen Melassebestandteile verstärken das Aroma und unterstützen zudem die Bräunung beim Backen. Der aromatische Zucker passt sehr gut zu Cornflakes, Müsli oder leckeren alkoholischen oder unalkoholischen Drinks.

Die Naturata Zuckersorten DEMERARA und SYRAMENA unterscheiden sich hauptsächlich in der Herstellung und im Melassegehalt. DEMERARA zeichnet sich durch größere Kristalle aus und ist aufwändiger in der Herstellung. Aufgrund des höheren Melasseanteils und des dadurch malzigen Geschmacks, ist der Naturata DEMERARA Zucker gut geeignet für sommerliche exotische Cocktails wie Caipirinha. Der SYRAMENA Roh-Rohzucker hat etwas kleinere Kristalle und wird intensiver gewaschen, woraus ein geringerer Melasseanteil und eine hellere Farbe resultiert. Für Naturata Puderzucker wird zum Beispiel der Roh-Rohrzucker fein gemahlen und zur Herstellung des Naturata Würfelzuckers wird er befeuchtet, zu Würfeln geformt und wieder getrocknet. Auch der Naturata Gelierzucker wird aus Roh-Rohrzucker hergestellt, indem dieser ausschließlich mit natürlichem Apfelpektin vermischt wird.

Vollrohrzucker

Diese Zuckerart ist besonders naturbelassen und enthält noch den vollen Melassegehalt des Zuckerrohrs. Nach dem Auspressen des Zuckerrohr wird der Saft bei niedrigen Temperaturen und leichtem Unterdruck nur noch eingedickt und getrocknet. Seine Konsistenz ist pulvrig, da er zur Zerkleinerung am Ende noch gemahlen wird. Vollrohzucker hat eine für Zucker hohe Mineralstoffdichte von 1,5 bis 2,5%. Der SUCANAT Voll-Rohrzucker von Naturata stammt von verschiedenen kleinbäuerlichern Farmen in Latein-Amerika.

Honig

Honig wird gerne als Alternative zum Zucker verwendet. Neben einer angenehmen Süße, liefert er dem Körper ebenfalls Energie und Nährstoffe. In der Verwendung sollte man allerdings beachten, dass die Süßkraft im Vergleich zu Zucker anders ist. Honig gilt als das älteste Süßungsmittel. Aus Blütennektar und Honigtau wird er von Bienen gewonnen. Vor allem den enthaltenen Enzymen und organischen Säuren verdankt der Honig seinen Ruf als Heilmittel. Achten sollte man darauf, dass der Honig kalt geschleudert wurde, damit noch alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten sind.

Dicksäfte

Dicksäfte werden durch das Eindicken von Obstsäften hergestellt. Sie bestehen zu 85% aus fruchteigenem Zucker, wobei sie sich durch den besonders fruchtigen Eigengeschmack auszeichnen. Auch die Dicksäfte haben einen hohen Anteil an Mineralstoffen, vor allem Kalium, Calcium und Magnesium. Besonders gut eignen sie sich für Müslis und Quarkspeisen.

Sirup

Am bekanntesten ist wohl der Zuckerrübensirup, welcher aus Rüben gewonnen wird. Beliebt ist er als süßer Brotbelag oder zu Pfannkuchen. Zuckerrübensirup wird nicht nur in der Süßwarenindustrie eingesetzt, sondern beispielsweise auch beim Brotbacken. Eine Besonderheit ist der hohe Eisengehalt.

Eine Delikatesse ist auch der Ahornsirup, welcher durch das Eindicken des Saftes des Ahornbaumes gewonnen wird. Die Herstellung ist relativ aufwendig. Etwa 40-50 Liter Saft ergeben nur etwa einen Liter Sirup. Abhängig vom Erntezeitpunkt ist der Geschmack milder bzw. kräftiger. Naturata bietet die Sorten des Grades A und C an, wobei A ein etwas milderer Ahornsirup und C besonders kräftig ist. Außergewöhnlich sind die Ahornsirup-Flakes von Naturata. Zur Herstellung der Flakes wird dem Sirup das Wasser entzogen. Diese eignen sich hervorragend zum Süßen von Müsli aber auch als Beigabe zu herzhaften oder fruchtigen Salaten. Der Ahornsirup ist besonders wertvoll durch den relativ hohen Nährstoffgehalt.

Stevia

Die Stevia Pflanze wird schon seit Jahrhunderten in Südamerika und Japan zum Süßen von Speisen verwendet. Besonders hervorzuheben ist die enorme Süßkraft der Pflanze, welche um ein vielfaches stärker ist als die des Zuckers. Allerdings ist Stevia als Nahrungsmittel auf dem Deutschen Markt bisher nur eingeschränkt zugelassen.

26. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-07-26 08:39:542020-06-08 14:55:30Wie süße ich richtig
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Was haben Naturata Produkte und ganzheitliches Reiten gemeinsam?

Sicherlich finden Sie auf Anhieb keinen Zusammenhang zwischen Naturata Produkten und ganzheitlichem Reiten. Wir haben einen: unser Mitarbeiter Armin aus dem Vertriebsinnendienst kommt gerade ganz frisch aus seinem Urlaub zurück und schwärmt von seinen Erlebnissen bei Antonia und Andreas  in Portugal. Die beiden betreiben in der Nähe von Carrapateira in der westlichen Algarve das Holistic Riding Center.  Sie haben in ihren Offenställen mehre Pferde, mit denen sie ganzheitlichen Reitunterreicht aber auch Ausritte in der wunderschönen Umgebung anbieten.

Dort erlebte Armin einige für ihn ganz außergewöhnliche und sehr bewegende Reitstunden  – hier ein paar Schlagwörter zum Unterricht:

  • Sich vor Beginn der Arbeit mit dem Pferd anhand Entspannungsübungen (in die Yoga und Tai Chi einfließen) finden und ankommen
  • Im Kontakt mit dem Pferd die Körperhaltung und –sprache im Auge behalten, die Balance zwischen Nähe und Distanz erleben
  • Auf dem Pferd ein Gefühl für die Bewegungen des Pferdes bekommen
  • Achtung auf Atmung, Körperhaltung und aber auch auf Klarheit in seinem Tun und in seinen Anweisungen – ein einziger Gedanke sein – im eigenen Zentrum  und dadurch mit dem Pferd verbunden sein.

Ganz  begeistert  kam Armin aus dem Reitunterricht. Und das i-Tüpfelchen war die Mahlzeit in der Pause. Denn selbst in Portugal musste er nicht auf NATURATA verzichten: es gab NATURATA-Dinkel-Spaghetti mit Bio-Gemüse und im Anschluss Dinkelkaffee!

Antonia und Andreas planen aktuell ihren eigenen  Gemüse- und Obstanbau nach bio-dynamischen Richtlinien zu erweitern. Zudem sind sie am Entwerfen einer überdachten Chill-Lounge mit Blick auf die Pferdekoppeln, an welchem Kunden zukünftig bei Tageskursen ihren Imbiss mit vielen leckeren NATURATA-Produkten genießen können. Wie klingt das für Sie? Haben wir Ihr Interesse geweckt? Besuchen Sie Antonia und Andreas auf ihrer Web-Seite:  www.holistic-riding.com.

Wenn Sie ebenfalls Ihren Urlaub dort planen oder gar schon dortgewesen sind, freuen wir uns hier über Ihren Bericht!

18. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-07-18 16:37:482017-04-03 15:12:46Was haben Naturata Produkte und ganzheitliches Reiten gemeinsam?
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Tipp: bio123.de – Info-Plattform im Web

In Kooperation mit dem Naturkost-Großhandel Bodan, dem Datenbank-Anbieter von Bioprodukt-Daten ecoinform und Naturata wird die Online-Plattform bio123.de künftig auch informative Produkt-Daten und -bewertungen enthalten.

Bio123 bietet nicht nur Anbieterdaten, sondern zeigt dem Endverbraucher durch die Partnerschaft nun auch Produktangebote, Bewertungen und Veranstaltungen in seinem Umkreis an. Ergänzt wird das ganze durch tägliche Informationen und Empfehlungen, die auch auf den Smartphones für große Beliebtheit sorgen.

Franz Berno Breitruck, Initiator und Förderer der Plattform bio123.de verfolgt das Ziel, „Transparenz und Vertrauen in der Bio-Erzeugung  nachhaltig zu etablieren und dadurch mit allen Beteiligten den Marktanteil von Biolebensmitteln am Gesamt-Lebensmittelmarkt zu erhöhen“. Der gemeinsame Dialog und der verantwortungsvolle Umgang in diesem Bereich sollen das Vorhaben unterstützen. Die Ziele von bio123.de und Naturata decken sich also perfekt – umso logischer ist hier eine enge Zusammenarbeit.

Durch die Präsenz im Internet und auf den Smartphones (Bio123-App auf iPhone und Android) kommt die Plattform auch dem steigenden Trend der flexiblen Nutzung von Informationen nach und schafft so auch den Zugang zu neuen Kundengruppen.

Schauen Sie rein und überzeugen Sie sich selbst: www.bio123.de

 

12. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-07-12 09:12:262017-04-03 15:12:31Tipp: bio123.de – Info-Plattform im Web
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Sommerliches Grillvergnügen mit Naturata-Spezialitäten

Die Sonne lacht und die Abende sind lang und lau. Was gibt es da Schöneres als eine ausgelassene Grillparty mit der Familie und Freunden? Wer seinen Gästen etwas Besonderes bieten möchte, für den hat Naturata genau die richtigen Produkte im Sortiment. Denn mit den ausgefallenen Grill- und Würzsaucen wird jedes Gericht zu einem kulinarischen Highlight.

Für einen Hauch Asien sorgen die vier lecker-würzigen Naturata-Saucen: die fruchtige, leicht scharfe Curry-Ananas Sauce, die scharfe Sweet Chili Sauce mit asiatisch-süßem Aroma, Hot Chili mit feurigem Chili-Geschmack  und der asiatische Klassiker Süß-Sauer. Alle vier Saucen werden aus frischen Zutaten und ohne unnötige Zusatzstoffe in Deutschland hergestellt und passen hervorragend zu Fisch und Fleisch vom Grill. Außergewöhnliche Fleischsorten, wie Straußenfilet, aber auch klassische wie Pute oder Schwein werden mit der African-Spirit Grill- und Würzsauce zu einem exotischen Abenteuer für Liebhaber der wild-würzigen Küche Afrikas. Als Ergänzung zu den Saucen und hervorragend zum Dippen und Verfeinern schmecken die köstlichen Naturata Chutneys Limette-Minze und Mango.

Zu knusprigen Chickenwings oder saftigen Steaks darf ein frischer Salat nicht fehlen. Für den besonderen Kick sorgen hier die ausgefallenen Spezialitäten-Öle: Aprikosenkernöl mit  feiner Marzipan-Note, der Klassiker Haselnussöl geröstet, fein und mild im Geschmack das Macadamianussöl, Mohnöl für einen köstlich-abwechslungsreichen Geschmack und smaragdgrünes Avocadoöl.

Und das Beste: Alle Produkte für ein gelungenes Grillfest und noch viele mehr können Sie schnell und unkompliziert per Mausklick im Naturata Online-Shop bestellen.

Lassen Sie sich von diesen Rezepten inspirieren:

  • Gemüse-Antipasti mit Macadamianussöl-Vinaigrette
  • Zander-Ceviche mit Koriander-Avocadoöl-Marinade


11. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-07-11 12:18:532017-10-31 11:53:17Sommerliches Grillvergnügen mit Naturata-Spezialitäten
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Olivenöl aus Italien: Ein fruchtiger Gruß aus dem sonnigen Süden

Etwas frisches Weißbrot mit ein paar Tropfen Olivenöl, dazu ein Glas Rotwein und schon findet man sich unter den großen, schattenspendenden Olivenbäumen Italiens wieder. Gehen Sie mit auf Reise und lassen Sie sich von den über 150 Jahre alten Olivenbäumen die Geschichte des Naturata Olivenöls erzählen.

Das Demeter Olivenöl nativ extra aus Italien hat einen einzigartig fruchtig-grünen Geschmack. Die Oliven stammen von der Farm der Familie Anastasi im Herzen von Kalabrien in Süd-Italien, welche schon über 3 Generationen geführt wird.

Neben einer sagenhaften Kulisse an einem wunderschönen See stehen sie. Die auf der 160 ha großen Finca wachsenden Bäume sind zwischen 150 und 200 Jahre alt und erreichen bis zu 10 stattliche Meter. Jüngere Olivenbäume wachsen in ihrem Schutz heran und garantieren Genuss über Generationen. Die Olivensorte nennt sich Ottobratica und garantiert einen außergewöhnlich mediterranen Geschmack. Neben dieser Oliven-Sorte wird auch die sehr alte Sorte Sinopolese angebaut, die zwar für weniger hohe Erträge aber dafür für besonders aromatische Oliven bekannt ist. Entstanden ist das Pilot-Projekt 2008 aus dem Traum der zwei Produzenten Antonino Anastasi und Giuseppe Posterino. Qualitativ hochwertiges Olivenöl wird auf Basis von nun biologisch-dynamischer Landwirtschaft am schönsten Platz in ihrer Heimat Italien hergestellt.

Ernte und Produktion ab November

Um das feine, gehaltvolle Naturata Olivenöl aus Italien zu gewinnen, beginnen die Bauern in Italien die Ernte ihrer Oliven bereits im November. Zur Ernte werden große Netze auf dem Boden unter den Bäumen ausgebreitet. Durch eine Maschine werden die Oliven dann von den Bäumen geschüttelt und in den Netzen aufgefangen. Eine weitere Maschine befreit die Oliven noch von Blättern und Ästen, sodass zum Schluss nur die hochwertigen Oliven übrig bleiben.

Die Oliven werden nun sortiert, gewaschen und gepresst. Direkt nach der Ernte werden sie in einer nahe gelegenen Ölmühle weiterverarbeitet. Ohne äußere Wärmezufuhr bei maximal 27°C werden Sie schonend gepresst. Auf diese Weise wird ein äußerst hochwertiges und geschmackvolles Olivenöl gewonnen. Das reine Olivenöl wird in modernen Container aufbewahrt und erst bei Bestellung schließlich in Flaschen direkt vor Ort abgefüllt. Das garantiert Olivenöl bester Qualität mit dem charakteristischen fruchtig-grünen Geschmack, welches seit Jahrhunderten fester Bestandteil der italienischen Küche ist.

Alle Naturata Olivenöle zeichnen sich durch viele einfach ungesättigte Fettsäuren und den hohen Anteil an Polyphenolen und wertvollen Pflanzenstoffen der Olive aus. Wie auch alle anderen Öle von Naturata ist auch das Olivenöl aus Italien nativ extra.

Verwendung

Dieses wertvolle Öl lässt sich in der Küche sehr vielfältig verwenden. Salaten und gegrilltem Gemüse, sowie Pesto verleiht es ein unvergleichliches Aroma. Auch zum Braten und Dünsten eignet es sich hervorragend. Bieten Sie Ihren Gästen als Vorspeise doch einmal frisches Brot an und richten Sie Öl in kleinen Schälchen, sowie etwas Meersalz in einem anderen Schälchen an. Einfach ein kleines Stück Brot zuerst in das Demeter Olivenöl aus Italien tauchen und anschließend mit etwas Meersalz bestreuen. So erleben Sie den puren aromatischen Geschmack des Olivenöls in seiner vollen Reinheit. Eine unvergessliche Vorspeise, die Ihren Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird. In klarer grüner Farbe erstrahlt das Öl und reflektiert schillernd-gelb das Tageslicht – ein Erlebnis für die Sinne.

14. Juni 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-06-14 18:11:382017-10-31 12:19:00Olivenöl aus Italien: Ein fruchtiger Gruß aus dem sonnigen Süden
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