Naturata Blog
  • News
  • Events
  • Produkte
  • Projekte
  • FAQ
  • Do It Yourself
  • Aktionen & Gewinnspiele
  • Zur Website
  • Menü Menü
News

Kakao aus dem „Land der Götter“

Indien ist auf Grund seiner einzigartigen und vor allem so farbenprächtigen Kultur ein beliebtes Reiseziel. Dieses Land verbindet man jedoch nicht sofort mit Schokolade. Umso genauer sollte man sich die neue Naturata Edelbitter ansehen. Der Kakao, stammt aus Indien und wird durch erfahrene, Schweizer Chocolatier-Kunst zu einer 85%igen Tafel verarbeitet. Diesen Herbst erweitert diese neue Sorte die Reihe der NATURATA Herkunftsschokoladen um eine weitere, erlesene Variante. Geschmacklich zeichnet sich die Leckerei durch ein besonders gutes aber eher mildes Kakaoaroma aus. Für hochprozentige Schokolade entfalten sich dementsprechend weniger Bitterstoffe als mancher vielleicht bei dunkler Schokolade vermutet. Verwöhnen Sie sich mit einer charakteristisch einzigartigen Sckokoladen-Tafel von besonderer Sanftheit und einem exotisch dunklen Charme.

Kakao aus Indien

Die Kakaobohnen für diese besondere Schokoladen-Spezialität stammen aus der größten biologischen Anbau-Kooperative Indiens mit 2.500 Kleinbauern. Der Anbauort dieses Kakaos ist Kerala, ein Bundesland im Südwesten Indiens. Kerala ist wegen seiner Fruchtbarkeit und seiner landschaftlichen Schönheit als „Land der Götter“ bekannt. Was liegt also näher als den Kakao, die so genannte „Speise der Götter“, aus dem „Land der Götter“ zu einer außergewöhnlichen Tafel Schokolade zu verarbeiten

Die gemeinnützige Anbau-Organisation wurde im Jahr 2004 gegründet und gewährt jedem Bauer ein unabhängiges Stimmrecht. Neben Kakao wird auch Kaffee sowie Cashewnüsse, Kokosnüsse, Gewürze und Vanille kontrolliert biologisch angebaut. Gearbeitet wird neben biologischen Richtlinien auch nach den international geltenden Fair Trade Standards. Die Organisation richtet sich nach den Bedürfnissen der Bauern, unterstützt diese nach Möglichkeiten und engagiert sich in der Sicherstellung und laufenden Verbesserung der Qualität. Das Motto der Kooperative lautet: Wealthy farmers, healthy people and a wealthy and healthy planet.

Fairtrade und CO2 neutral

Die verwendeten Zutaten für diese feine NATURATA Schokolade stammen zu 100% aus fairem Handel. Dies garantiert Ihnen das Fairtrade-Siegel auf der Schokoladen Verpackung. Auch die so vielfältigen anderen Schokoladensorten von NATURATA tragen dieses Siegel. Eine Besonderheit ist die Kooperation mit myclimate. Klimawirksam werden die CO2-Emissionen verringert, die bei der Herstellung und dem Transport der Chocolat und Praliné Schokoladen entstehen. Auf www.myclimate.org können sie sich unter Angabe verwendeten Tracking-Nummer informieren, welches Klimaschutz-Projekt durch die Kompensation der CO2-Emissionen unterstützt wird. Die Tracking-Nummer finden Sie auf der Innenseite der Papierumwicklung.

Herkunft und Ernte des Kakaos

Der Kakaobaum trägt den lateinischen Namen Theobroma cacao L. Das L im Namen steht für den schwedischen Wissenschaftler Carl von Linné. Er gab der heute und schon damals so verehrten Pflanze seinen Namen. Die Blätter des im Schatten größerer tropischer Bäume wachsenden Baumes sind das ganze Jahr über grün. Direkte Sonneneinstrahlung verträgt die Pflanze nicht, wobei sie am besten auf einem feuchten Boden bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 25°C gedeiht. Direkt an dem dicken Stamm sitzen die Blüten, wo später auch die Früchte heranreifen. Ein Kakaobaum kann im Alter von 10 bis 12 Jahren bis zu 100.000 Blüten pro Jahr produzieren. Die gurkenförmigen, reifen Früchte haben eine gelbe bis rotbraune Färbung. Im Innern der Frucht sind etwa 25 bis 50 bohnenförmige Samen in fünf Reihen angeordnet.

Die Kakaofrüchte werden mit Hilfe von langen Pflückmessern mit äußerster Sorgfalt geerntet. Zusammen mit dem weißlichen Fruchtfleisch werden die Samen aus der Frucht gelöst. Um Samen und Fruchtfleisch zu trennen, wird beides über die Dauer von 2 bis 7 Tagen fermentiert. In dieser Zeit laufen verschiedene chemische und biologische Prozesse ab, wobei Temperaturen von ca. 45°C bis 50°C entstehen. Wichtig ist ein kurzes Aufkeimen der Bohnen, was für den späteren Geschmack von größter Bedeutung ist. Danach wird der Keim abgetötet, um die Bohnen schließlich haltbar zu machen. Dieser Vorgang verleiht den Bohnen zudem ihre typische Braunfärbung und ist wichtig für die Aromabildung. Es folgt anschließend die Trocknung der Bohnen bis auf einen Wassergehalt von maximal 7%. Die Bohnen können direkt nach der Fermentation bis zu 60% Wasser enthalten. Durch die Sonnentrocknung wird zudem das Kakaoaroma weiter entwickelt.

Produktion feinster Schokoladen

Die getrockneten Bohnen werden dann per Seeweg von Indien nach Europa transportiert, um dort zu dieser besonders edlen Schokolade weiterverarbeitet zu werden. Gereinigt werden die Bohnen schließlich schonend geröstet. Die Röstung ist für ein volles Kakaoaroma von Schokolade unerlässlich. Im nächsten Schritt muss nun noch die Schale von den Bohnen getrennt werden, um schlussendlich den Kakaobruch fein zu zermahlen. Die Zutaten Kakaomasse, Kakaobutter sowie Roh-Rohrzucker und Vanille werden eingewogen, gemischt und zerrieben. Das besonders milde und charakteristische Aroma der indischen Schokolade wird durch eine besonders lange Conchierdauer bei den Schweizer Chocolatiers erreicht. Dies verleiht der Schokolade auch ihren unvergleichlich zarten Schmelz. Die große Sorgfalt erhält den landestypischen Charakter, den man schmecken kann. Lassen Sie sich entführen!

18. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-08-18 12:57:542017-10-31 10:40:18Kakao aus dem „Land der Götter“
News

Suchen, informieren, bewerten, empfehlen für Zuhause und unterwegs

Sind Sie auf der Suche nach einem Bio-Laden in Ihrer Nähe oder suchen Sie ein spezielles Produkt und wissen einfach nicht, wo Sie dieses bekommen können? Wir haben die Lösung für Ihr Problem.

Die kostenlose Internet-Plattform Bio123.de bietet eine Fülle an Informationen für Bio-Anbieter, Konsumenten und vor allem auch für Allergiker. Sie ist führende Plattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über 9.000 Einträge erleichtern Ihnen die Wahl Ihrer bevorzugten Einkaufsmöglichkeit in Ihrer Nähe oder gar im Urlaub. Via Stichwortsuche finden Sie schnell die gesuchte Information, wobei eine übersichtliche Kartendarstellung und detaillierte Steckbriefe von Bio-Anbietern weiterhelfen.

Ein besonderes Highlight ist die Bio123-App für Ihr iPhone oder Android Smartphone. So können Sie ganz einfach selbst unterwegs passende Läden, Restaurants oder gar Hotels aufspüren. Die gesunde Verköstigung beim nächsten Einkaufsbummel, Ausflug oder im Urlaub ist also gesichert.

Auch für Allergiker ist die App eine Erleichterung. Ein Restaurant mit passendem Angebot ist mit dem Bio123-App schnell gefunden, egal ob Zöliakie, Laktoseintoleranz oder Diabetes. Auch der Deutsche Zöliakie e.V. empfiehlt Bio123 als guten Restaurantführer.

Die Suche nach Informationen funktioniert schnell und einfach. Über ein Stichwort oder mit einer entsprechenden Postleitzahl finden Sie ganz bequem alle Infos sortiert nach verschiedenen Kategorien. Nützlich ist zum Beispiel auch die Angabe der Öffnungszeiten. Man wird nun also sicher nicht mehr mit knurrendem Magen vor verschlossener Tür stehen. Schwierig ist es oft so eine Datenbank immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Finden Sie einen Anbieter also nicht, dann helfen Sie mit und tragen Ihn einfach ein. Kurz von Bio123 überprüft, wird der Anbieter so gleich in die Datenbank aufgenommen. Auch Naturata hilft mit, die Internet-Plattform zu vervollständigen. Eine gute Zusammenarbeit  ist wichtig. Niemand weiß alles, aber gemeinsam verfügen wir über ein immenses Wissen, dass sich in jedem Fall lohnt zu teilen. Mit der Hilfe von dem Großhändler Bodan und ecoinform werden Sie immer genau wissen, wo es Ihre Naturata Lieblingsprodukte zu kaufen gibt.

Testen Sie bio123 doch direkt selbst unter http://www.bio123.de

18. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-08-18 12:57:442017-04-03 15:16:14Suchen, informieren, bewerten, empfehlen für Zuhause und unterwegs
News

Sonnenbrand-Alarm

Sommer, Sonne, Sonnenbrand. Wenn die Haut tiefrot strahlt ist das so fröhliche Lachen schnell verschwunden. Die Gefahr von Sonnenbrand ist ein immerwährendes, aktuelles Thema. Selbst im Winter ist die Kraft der Sonne nicht zu unterschätzen. Aber gerade jetzt im Sommer sollte man sich nicht zu leichtsinnig den schönen warmen Sonnenstrahlen aussetzen auch wenn dies noch so verlockend ist. Sonnenbrand kann einem die schönen Urlaubstage schlicht weg vermiesen. Seit Jahrtausenden ist sich die Menschheit der schmerzlichen Gefahr bewusst, sodass es unzählige Hausmittel dagegen gibt.

In erster Linie sollte man natürlich versuchen Sonnenbrand von vornherein zu meiden. Leichte, langärmlige Kleidung oder eine Kopfbedeckung können helfen. Generell ist es besser sich eher im Schatten auf zu halten, was zu dem den Vorteil einer länger anhaltenden Bräune verspricht.  Sonnenbrand wird durch die kurzwelligen UV-Strahlungen hervorgerufen. Medizinisch bezeichnet man die entzündliche Rötung auch als UV-Erythem, Dermatitis Solaris oder Erythema Solare. Im Handel sind verschiedenste Sonnencremes erhältlich. Bio-Sonnencreme ist ein mineralischer Sonnenschutz, welcher sofort nach dem Auftragen seine Wirkung entfaltet. Konventionelle Sonnencreme beginnt dagegen erst nach 30 Minuten zu schützen. Sie wirkt im Gegensatz zu der physikalisch arbeitenden Bio-Sonnencreme chemisch. Weithin ist bekannt, dass chemische Stoffe Auslöser für Allergien sind. Titan- und Zinkteilchen in biologischen Cremes reflektieren dagegen die Sonnenstrahlen und wirken so wie ein natürlicher Spiegel. Zudem pflegen und schützen diese Cremes die Haut vor dem Austrocknen.

Falls es nun doch zu Hautrötungen kommt, gibt es ein paar ganz einfache Hilfsmittel. Generell hilft Kühlung und vor allem Feuchtigkeit. Quark-, Joghurt- oder Buttermilchwickel ziehen die Hitze aus dem Gewebe und mildern die Schmerzen. Auch hilft es kühlende Gurken- oder Kartoffelscheiben auf die geröteten Hautstellen zu legen. Bäder mit Molke oder schwarzem Tee versprechen ebenfalls Linderung. Auch die Allzweckwaffe Aloe Vera hilft wahre Wunder. Einfach von der Aloe Vera Pflanze ein Stück abschneiden, dieses halbieren und den austretenden dickflüssigen Saft  auf die Haut auftragen. Ebenfalls hilft eine Mischung aus Zitronensaft und ein wenig Naturata Olivenöl die die Haut beruhigt. Generell sollte bei Sonnenbrand darauf geachtet werden ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Leichten Sonnenbrand kann man mit diesen Hausmitteln ganz einfach selber behandeln. Bei schweren Verbrennungen  sollte aber umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Wenn die Hautpartien sich nicht mehr heiß anfühlen, wird es Zeit für eine ausgiebige Pflege. Verwöhnen Sie nach dem Duschen Ihre Haut mit hochwertigen Naturata Ölen. Tragen Sie auf die noch feuchte Haut zum Beispiel Aprikosenkernöl, Leinöl, Hanföl oder Distelöl auf und massieren Sie diese mit den Händen ein. Abgestorbene Hautzellen werden abgelöst und die Haut wird schonend gepflegt, sodass sie sich nach dem Sonnenbrand wieder schnell regeneriert.

18. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-08-18 12:57:222017-10-31 11:33:00Sonnenbrand-Alarm
News

Klimawandel – Wir tun etwas dagegen

Jeder spürt es. Dieser Sommer ist anders. Auf Sonne folgt schnell mal ein kräftiger Regenschauer. Plötzlich verdüstert sich der Himmel und innerhalb von fünf Minuten ist man auch schon bis auf die Haut durchnässt. Ist das normal? Seit einiger Zeit beschäftigen sich nun auch die Regierungen der Welt mit der Problematik des Klimawandels. Ist das nicht ein besonders deutliches Zeichen, dass es höchste Zeit ist etwas zu unternehmen? Wir nehmen das Problem ernst. Dabei schwingen wir nicht nur große Töne, sondern schreiten aktiv zur Tat. Denn das Frühwarnsystem der Erde zeigt uns mit der Eisschmelze der Gletscher deutlich, dass etwas getan werden muss.

Wir bemühen uns seit Anfang an in besonderem Maße ganzheitlich-nachhaltig zu arbeiten. Egal ob es sich um Transport, Produktion oder die Büro-Arbeit handelt. Durch die jahrelange Beziehung zu unseren Lieferanten ist es möglich, gezielt die CO2 Emission zu reduzieren. Wir achten auf Regionalität und auf kurze Transportwege. Das Getreide für die NATURATA Dinkel Nudeln wird beispielsweise im Süden Deutschlands auf der Schwäbischen Alb angebaut. Großer Bedeutung wird vor allem dem biologischen bzw. biologisch dynamischen Anbau unserer Rohstoffe beigemessen. Die Pflanzen wachsen unter den für Sie natürlichen Bedingungen, wobei stets an der Verbesserung der Bodenqualität gearbeitet wird. Darum ist es selbstverständlich, dass die Oliven für die so vielfältigen NATURATA Öle aus warmen Regionen, wie zum Beispiel Italien stammen.

CO2 neutrale Schokoladen

Seit neuestem gehen wir hier noch einen Schritt weiter: Die CO2 Emissionen, die beispielsweise bei dem Transport und der Herstellung der NATURATA Schokoladenlinien Chocolat und Praliné entstehen, begleichen wir durch die Zahlung einer CO2-Kompensation. Mit dieser Kompensation werden verschiedene Projekte in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Stiftung myclimate – The Climate Protection Partnership unterstützt. Die internationale Initiative zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern von freiwilligen Kompensationsmaßnahmen. Schon von Vornherein versuchen wir so wenig CO2 wie möglich zu verursachen. Trotzdem lässt sich eine bestimmte Menge nicht vermeiden. Informieren Sie sich auf www.myclimate.org unter Angabe der auf der Innenseite der Schokoladen-Verpackung verwendeten Tracking-Nummer, welches Klimaschutz-Projekt durch die von Ihnen gekaufte Schokolade unterstützt wird.

Nachhaltige Verpackungen

Wir legen nicht nur bei den Rohstoffen höchsten Wert auf Nachhaltigkeit. Von vorn bis hinten durchdacht sind auch unsere umweltschonenden Verpackungen. Der verwendete Papierwickel für die Schokoladen stammt zum Beispiel aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern. Dies garantiert Ihnen das FSC®-Siegel des Forest Stewardship Council®. Pflanzen und besonders Bäume sind enorm wichtig, um das CO2 in der Atmosphäre zu binden. Schonungslose Waldrodung zerstört nicht nur einzigartige Biotope, sondern wirkt sich zudem negativ auf den Klimawandel aus. Die verwendete OPP-Folie ist vollständig recyclebar, gibt keine Inhaltsstoffe an das Produkt ab und hält die Schokolade besonders lange frisch. Einen umfassenden Beitrag zum Thema Verpackungen finden Sie hier.

Mit gutem Gewissen können Sie also leckere NATURATA Produkte genießen. Egal ob ein kräftig-fruchtiges Olivenöl zu Ihrem Salat, Teigwaren mit köstlicher Tomatensauce oder bieten Sie einmal Ihren Gästen eine bunte Mischung von verschiedenen Trockenfrüchten und Nüssen an. Ein besonders schönes Geschenk sind beispielsweise die NATURATA Herkunftsschokoladen. Jede Schokolade hat ihren eigenen exotischen Charakter. Neu im Handeln erhältlich ist ab Herbst die Indien Schokolade mit 85% Kakao-Anteil. Eine besonders milde Schokolade mit einem verführerisch dunklen Charme.

Wir bieten Produkte, die nicht nur uns, sondern auch den folgenden Generationen Genuss versprechen. Unser Ziel ist es den Erhalt und Ausbau eines gesunden Miteinanders von Mensch und Umwelt zu fördern. Wenn der Klimawandel für jeden spürbar ist, ist es zu spät. Darum ergreifen wir jetzt die Initiative. Ein globaler Energie-Turnaround würde die Auswirkungen des Klimawandels begrenzen. Für unseren Planeten tragen wir alle die Verantwortung. Gemeinsam haben wir alles, was wir brauchen, um die Welt ein Stück besser zu machen.

18. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-08-18 12:57:112017-10-31 12:00:08Klimawandel – Wir tun etwas dagegen
News

Versandkosten gesenkt

Seit heute haben wir die Versandkosten in unserem Naturata Online-Shop gesenkt. Für gerade mal 4,95 Euro bekommen Sie Ihre Bestellung gut verpackt direkt bis nach Hause geliefert.

Nach wie vor entfallen die Versandkosten komplett bei einem Bestellwert von 50,- Euro und mehr innerhalb Deutschlands.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Shoppen!

17. August 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-08-17 13:23:002017-04-03 12:03:28Versandkosten gesenkt
News

Zu Besuch auf dem Schönberg-Hof

Angekommen auf der schwäbischen Alb stieg einem sofort die angenehme, frische Landluft in die Nase. Die Kühe schauten sehr fasziniert und verdutzt drein, als sich das gesamte Naturata-Team auf dem Schönberg-Hof einfand. So standen sich Kühe und Naturata-Mitarbeiter interessiert gegenüber, während der Alltag und die Besonderheiten eines Demeter-Hofes erläutert wurden.

Der Schönberg-Hof ist einer der 25 landwirtschaftlichen Betriebe der Demeter-Erzeuger-Gemeinschaft in Süddeutschland, wo der Rohstoff für die Naturata Dinkel-Teigwaren angebaut wird. Der Hof wird schon seit einigen Jahren nach Demeter-Richtlinien bewirtschaftet. Sofort spürt man das harmonische Miteinander von Mensch, Tier und Natur. Interessant war es hautnah zu erleben, wie auf dem Hof gelebt und gearbeitet wird.

 

Die Aufgaben auf einem Demeter-Hof sind besonders vielseitig. Anders als auf konventionellen und vielen Bio-Höfen, gehören Landwirtschaft und Tierhaltung eng zusammen. Die Tiere werden mit auf dem Hof gewonnenem Futter versorgt. Sie dagegen liefern wertvollen Dünger für das Land sowie wertvolle Lebensmittel. Die Mutterkuh-Herde ist neben verschiedenen anderen Tieren auf dem Schönberg-Hof Zuhause. Gehalten werden nur so viele Kühe, wie es das Land verträgt. Sie tragen  ihre Hörner mit Stolz und die Milch bekommen die Kälber, so wie es die Natur natürlicherweise vorsah. Durch die artgerechte Fütterung und die „entspannte“ Haltung, sind die Kühe gesünder und vitaler als ihre artgleichen Kollegen. Stolz ist Herr Kränzler auf das Alter seiner Kühe. Im Durchschnitt werden Kühe aus konventioneller Haltung etwa 4 Jahre. Dagegen ist die älteste Kuh des Schönberg-Hofes bereits 16 Jahre alt.

Die tägliche Arbeit ist von großem Respekt gegenüber allem Lebendigen geprägt. Jeder Bewohner des Hofes ist ein wichtiger Teil des funktionierenden Ganzen. Durch genaue Beobachtung befindet sich der Hof in einem ständigen Lernprozess. Herr Kränzler betonte, dass jeder Hof einzigartig ist. Es ist wichtig mit der Natur zu arbeiten und ihre Eigenheiten zu berücksichtigen, anstatt Sie in ein starres System zu pressen. Die emotionale Verbindung zwischen dem Bauer und dem Hof mit Land und Tier war für alle Naturata-Mitarbeiter ein sehr nachdrückliches Erlebnis dieses Besuches.

Beeindruckend waren vor allem die selbst hergestellten Präparate, welche in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft Anwendung finden. Die aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien hergestellten Präparate fördern nachhaltig die Bodenfruchtbarkeit. Unabhängige Forschungsarbeiten über 20 Jahr hinweg bestätigen die stetige Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit der behandelten Böden. Ein Demeter-Bauer nimmt nicht nur, sondern gibt dem Land auch wieder etwas zurück. Der lebendige Humus ist Grundlage unserer Zukunft. Faszinierend war es, die so reichhaltige, gesunde Erde in den Händen zu halten und ihren frischen Duft ein zu atmen. Auf synthetische Dünger und chemische Pflanzenschutzmittel wird gänzlich verzichtet. Sieht man nun doch einen Bauer auf einem biologisch-dynamisch bewirtschafteten Feld spritzen, wundert man sich schon ein wenig. Es sind jedoch keine giftigen Substanzen, sondern energetisch wirkende Spritzpräparate, welche die Bodenfruchtbarkeit und somit auch die Gesundheit der Pflanzen fördern.

Die Präparate werden auf dem Schönberg-Hof alle in gewissenhafter Handarbeit selber hergestellt. So werden Baldrian, Kamille, Eichenrinde und Schafgarbe gesammelt und getrocknet, Quarzkristalle fein zerrieben und Hörner mit Kuhdung befüllt. Die gefüllten Kuhhörner werden im Frühherbst vergraben und, wenn man denn immer noch weiß wo sie vergraben sind, werden Sie im Frühjahr wieder eingesammelt. Der Hornmist wird dann in Wasser verrührt, sodass die gesammelten, kosmischen Kräfte auf die Flüssigkeit übertragen werden. Mit Bedacht wird mit einer selbstgebauten Rührvorrichtung eine Stunde lang abwechselnd nach rechts und links gerührt. Diese Mehrarbeit zahlt sich am Ende in besonderer Weise aus. Die hohe Qualität der Lebensmittel wird sichtbar und spürbar. Stofflich-analytisch lässt sich nicht erklären, wieso die Lebensmittel aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft so positiv auf Körper, Geist und Seele wirken. Eine Studie im Kloster Heiligenbronn bestätigt aber die höhere Leistungsfähigkeit und die größere Vitalität bei einer Ernährung mit Demeter-Lebensmitteln.

Lebensmittel aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft vereinen alle Kräfte der Natur und des Kosmos in sich. Die Pflanzen gedeihen auf dem Boden der Vielfalt innerhalb eines Kreislaufes des gegenseitigen Respekts und einem harmonischen Miteinander. Mit dieser tief verwurzelten Überzeugung stehen wir hinter der hohen Qualität der Naturata Produkte. Spüren und schmecken Sie den Unterschied?

26. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-07-26 08:40:222017-10-31 11:00:29Zu Besuch auf dem Schönberg-Hof
News

Hilfe, meine Marmelade geliert nicht

Der NATURATA Gelierzucker besteht aus naturbelassenem Rohrohrzucker, welchem lediglich natürliches Apfelpektin als Geliermittel zugesetzt wird. Darüber hinaus sind keine weiteren Hilfs-, Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel enthalten.

Um eine optimale Gelierung zu erreichen, wird empfohlen pro 1 kg Fürchte 100ml Zitronensaft zuzugeben. Vor allem bei säurearmen Früchten unterstützt die Zitronensäure den Prozess des Gelierens. Dazu am besten die  mit dem Zucker vermischten Früchte langsam zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren mindestens 2-3 Minuten kochen lassen, bevor man anschließend den Zitronensaft zugibt. Wichtig ist, dass man das Ganze je nach Fruchtsorte noch mal mindestens 2 Minuten kochen lässt. Vor dem Abfüllen der Marmelade sollte eine Gelierprobe gemacht werden. Bevor man die Marmelade in Gläser abfüllt, sollte eine Gelierprobe gemacht werden. Einfach von der Marmelade 3EL abnehmen, auf einen Teller geben und kurz auskühlen lassen. Wenn die Marmelade noch nicht geliert, diese noch etwas weiter köcheln lassen. Wenn Sie Marmelade aus mehr als einem Kilo Früchten kochen wollen, sollten sie die Menge jeweils um ganze Kilogramm-Schritte erhöhen. Dadurch vermeiden Sie, dass durch eine Entmischung des Pektins und des Zuckers innerhalb eines Päckchens den Früchten nicht genug Pektin zugegeben wird und die Masse nicht geliert.

Das Gelingen der Marmelade hängt oft auch mit der Qualität der Früchte zusammen. Für Marmelade und Gelees sollten nur beste Früchte verwendet werden. Beim Entfernen von schlechten Stellen an den Früchten sollte man großzügig wegschneiden. Dies würde später nur die Haltbarkeit der Marmelade verringern. Um eine lange Haltbarkeit zu erzielen, muss außerdem äußerst hygienisch gearbeitet werden. Die Gläser sollten vorher im Ofen 15 Minuten bei 130°C erhitzt werden. Kochen Sie auch die Deckel in heißem Wasser aus. Falls sich auf der Marmelade beim Kochen Schaum bildet, schöpfen Sie diesen regelmäßig ab. Dieser würde später nur eine schnellere Schimmelbildung verursachen. Befüllen Sie nun die noch heißen Gläser mit der Marmelade bis zum Rand und verschließen Sie diese sofort luftdicht. Anschließend sollten die Gläser für etwa 10 Minuten auf den Kopf gestellt werden, um die Ausbildung eines Vakuums sicher zu stellen. Zum Schluss die Marmelade einen Tag in Ruhe ausgelieren lassen – Fertig! Wenn Sie all diese Tipps beherzigen, werden Sie auch noch im nächsten Jahr Freude an Ihrer Marmelade haben.

26. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-07-26 08:40:082017-10-31 12:03:33Hilfe, meine Marmelade geliert nicht
News

Wie süße ich richtig

Die Honigernte stellt für viele Imker den Höhepunkt jeden Jahres dar. Menschen lassen sich auf waghalsige Kletterpartien ein, um an die leckere Süßigkeit zu gelangen. Auch Bären und andere Tiere lassen ein paar Stiche der aufgebrachten Bienen über sich ergehen, nur um ein wenig Honig zu schlecken. Der süße Geschmack erfüllt uns mit Wohligkeit und Geborgenheit. So werden süße Naschereien oft auch als Belohnung eingesetzt oder finden als Trostpflaster Verwendung. Im Supermarkt gibt es eine immense Auswahl an Süßmitteln, aber für was soll man sich entscheiden?

Alles im Übermaß ist ungesund, da spielt es keine Rolle ob Sie zu Süßstoff, Zucker oder Honig greifen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden eine ganze Zuckerrübe auf einen Schlag essen… Würden Sie natürlich nicht, aber schnell ist dagegen diese Menge Zucker verputzt. Der Deutsche ist im Durchschnitt 20 Teelöffel Zucker pro Tag – eine Unglaubliche Menge. Dosieren Sie also sparsam.  Niemand muss auf „Süßes“ verzichten, aber achten sie bewusst auf Ihre Verwendung von Süßmitteln. Noch vor 200 Jahren war Honig und Zucker besonders kostbar, welcher auch nur Wohlhabenden zur Verfügung stand. Heute ist es ein recht günstiges Alltagsprodukt, wodurch der Verbrauch enorm gestiegen ist. Versuchen Sie Süßmittel einmal nicht als Alltagsprodukt zu sehen, sondern als etwas ganz Besonderes. Das nächste selbstgebackene Stück Kuchen wird mit Sicherheit außergewöhnlich gut schmecken.

Haben Sie schon Ihre Vorlieben beim Süßen von Speisen und Getränken entdeckt? Es lohnt sich einfach mal verschiedenes aus zu probieren. Für den Tee ein wenig Kandis oder Vollrohrzucker, in das Müsli etwas Honig, zum Kuchen am Nachmittag einen Klecks Sahne mit Ahornsirup oder ganz einfach ein Löffelchen Rohrohr-Zucker in ihren Party Cocktail. Seien Sie offen und kreativ! Auch herzhafte Speisen lassen sich raffiniert mit zum Beispiel kandierten Tomaten verfeinern. Probieren Sie sich einfach zu Ihrem Liebling durch. Vielleicht tut ein Reifenwechsel zwischen durch mal ganz gut und bringt wieder Schwung in die heimische Küche. Zucker kann sehr vielseitig verwendet werden. Neben dem Süßen sorgt er ebenso für die Konsistenz und das Backvolumen, wie wir es kennen. Nicht nur als Aromaträger spielt Zucker eine bedeutende Rolle, sondern auch als Konservierungsmittel. Denken braucht man nur an die süßen Marmeladen-Kreationen aus einem unserer letzten Blog-Beiträge.

Zucker in seiner Form, wie wir ihn kaufen, ist so in der Natur nicht zu finden. Er wird aus verschiedenen, natürlich wachsenden Pflanzen, wie zum Beispiel der Rübe oder dem Zuckerrohr, gewonnen. Süßstoff dagegen wird künstlich erzeugt und wird oft für eine Ernährung bei Diabetes empfohlen. Wir dagegen sagen: So natürlich wie möglich Süßen in Maßen.

Wir geben Ihnen hier eben einen kurzen Überblick der wichtigsten im Handel und von Naturata erhältlichen Süßmittel.

Haushaltszucker

Der gewöhnliche Haushaltszucker stammt größtenteils von Zuckerrohr und der, vielerorts in Deutschland angebauten, Zuckerrübe. Der Rohsaft wird durch das Erhitzen eingedickt. Nach und nach kristallisiert der Zucker aus, sodass dieser von der Melasse getrennt werden kann. Durch nochmalige Säuberung erhält man als Ergebnis den so genannten Weißzucker. Zur Herstellung von Raffinadezucker wird dieser erneut gelöst und gereinigt, sodass ein schneeweißer Zucker entsteht. Dieser wird unter anderem weiter verarbeitet zu Puderzucker oder Würfelzucker. Der hochgereinigte Zucker verliert dadurch so gut wie alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Faserstoffe, sodass er auch unliebsam als „leerer Energieträger“ bezeichnet wird. Brauner Zucker wurde dagegen nur leicht gereinigt und enthält deshalb nur einen geringen Melassesanteil. Jedoch bedeutet die allgemeine Sammelbezeichnung „Brauner Zucker“ nicht immer, dass es sich um einen Restteil Melasse handelt. Eine Möglichkeit ist auch die Herstellung mit Sirup. Weißer Zucker wird mit braunem Sirup gemischt, welcher ihm dann die typische Färbung verleiht. Nach EU-Norm muss dieser Zusatz kenntlich gemacht werden.

 

Roh-Rohrzucker

Bei der Herstellung von Roh-Rohrzucker werden die Zuckerkristalle bei Erreichen einer bestimmten Größe vom übrigen Dicksaft abzentrifugiert und nur noch getrocknet und abgesiebt. So entsteht die schöne braune Färbung des nur wenig behandelten Zuckers. Die natürlichen Melassebestandteile verstärken das Aroma und unterstützen zudem die Bräunung beim Backen. Der aromatische Zucker passt sehr gut zu Cornflakes, Müsli oder leckeren alkoholischen oder unalkoholischen Drinks.

Die Naturata Zuckersorten DEMERARA und SYRAMENA unterscheiden sich hauptsächlich in der Herstellung und im Melassegehalt. DEMERARA zeichnet sich durch größere Kristalle aus und ist aufwändiger in der Herstellung. Aufgrund des höheren Melasseanteils und des dadurch malzigen Geschmacks, ist der Naturata DEMERARA Zucker gut geeignet für sommerliche exotische Cocktails wie Caipirinha. Der SYRAMENA Roh-Rohzucker hat etwas kleinere Kristalle und wird intensiver gewaschen, woraus ein geringerer Melasseanteil und eine hellere Farbe resultiert. Für Naturata Puderzucker wird zum Beispiel der Roh-Rohrzucker fein gemahlen und zur Herstellung des Naturata Würfelzuckers wird er befeuchtet, zu Würfeln geformt und wieder getrocknet. Auch der Naturata Gelierzucker wird aus Roh-Rohrzucker hergestellt, indem dieser ausschließlich mit natürlichem Apfelpektin vermischt wird.

Vollrohrzucker

Diese Zuckerart ist besonders naturbelassen und enthält noch den vollen Melassegehalt des Zuckerrohrs. Nach dem Auspressen des Zuckerrohr wird der Saft bei niedrigen Temperaturen und leichtem Unterdruck nur noch eingedickt und getrocknet. Seine Konsistenz ist pulvrig, da er zur Zerkleinerung am Ende noch gemahlen wird. Vollrohzucker hat eine für Zucker hohe Mineralstoffdichte von 1,5 bis 2,5%. Der SUCANAT Voll-Rohrzucker von Naturata stammt von verschiedenen kleinbäuerlichern Farmen in Latein-Amerika.

Honig

Honig wird gerne als Alternative zum Zucker verwendet. Neben einer angenehmen Süße, liefert er dem Körper ebenfalls Energie und Nährstoffe. In der Verwendung sollte man allerdings beachten, dass die Süßkraft im Vergleich zu Zucker anders ist. Honig gilt als das älteste Süßungsmittel. Aus Blütennektar und Honigtau wird er von Bienen gewonnen. Vor allem den enthaltenen Enzymen und organischen Säuren verdankt der Honig seinen Ruf als Heilmittel. Achten sollte man darauf, dass der Honig kalt geschleudert wurde, damit noch alle wertvollen Inhaltsstoffe enthalten sind.

Dicksäfte

Dicksäfte werden durch das Eindicken von Obstsäften hergestellt. Sie bestehen zu 85% aus fruchteigenem Zucker, wobei sie sich durch den besonders fruchtigen Eigengeschmack auszeichnen. Auch die Dicksäfte haben einen hohen Anteil an Mineralstoffen, vor allem Kalium, Calcium und Magnesium. Besonders gut eignen sie sich für Müslis und Quarkspeisen.

Sirup

Am bekanntesten ist wohl der Zuckerrübensirup, welcher aus Rüben gewonnen wird. Beliebt ist er als süßer Brotbelag oder zu Pfannkuchen. Zuckerrübensirup wird nicht nur in der Süßwarenindustrie eingesetzt, sondern beispielsweise auch beim Brotbacken. Eine Besonderheit ist der hohe Eisengehalt.

Eine Delikatesse ist auch der Ahornsirup, welcher durch das Eindicken des Saftes des Ahornbaumes gewonnen wird. Die Herstellung ist relativ aufwendig. Etwa 40-50 Liter Saft ergeben nur etwa einen Liter Sirup. Abhängig vom Erntezeitpunkt ist der Geschmack milder bzw. kräftiger. Naturata bietet die Sorten des Grades A und C an, wobei A ein etwas milderer Ahornsirup und C besonders kräftig ist. Außergewöhnlich sind die Ahornsirup-Flakes von Naturata. Zur Herstellung der Flakes wird dem Sirup das Wasser entzogen. Diese eignen sich hervorragend zum Süßen von Müsli aber auch als Beigabe zu herzhaften oder fruchtigen Salaten. Der Ahornsirup ist besonders wertvoll durch den relativ hohen Nährstoffgehalt.

Stevia

Die Stevia Pflanze wird schon seit Jahrhunderten in Südamerika und Japan zum Süßen von Speisen verwendet. Besonders hervorzuheben ist die enorme Süßkraft der Pflanze, welche um ein vielfaches stärker ist als die des Zuckers. Allerdings ist Stevia als Nahrungsmittel auf dem Deutschen Markt bisher nur eingeschränkt zugelassen.

26. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-07-26 08:39:542020-06-08 14:55:30Wie süße ich richtig
News

Eisgekühlt in den Sommer

Was wäre ein heißer Sommer ohne ein leckeres Eis. Wenn die Temperaturen draußen steigen, steigt auch die Lust auf eine erfrischende Abkühlung. Fast acht Liter Eis verbraucht der Deutsche im Jahr. Die nordischen Länder, wie Norwegen und Finnland, legen aber noch deutlich einen drauf. Ein Sommer ohne Eis; gar nicht vorzustellen. Wir lieben es, unser Sommerlieblingsprodukt. Liebe verdreht einem ja sprichwörtlich den Kopf und lässt uns nicht immer klar denken. Schauen wir also einmal hinter die frostigen Kulissen unserer großen Liebe.

Am schnellsten ist es meist im Supermarkt greifbar. Einzeln verpackt liegt die Leckerei in großen Kühltruhen und wartet geduldig auf eishungrige Schleckermäuler. Aber bis es seinen Weg in den Laden gefunden hat, hat das Eis meist schon einen langen Transport hinter sich, was seinen ökologischen Fußabdruck natürlich deutlich wachsen lässt.  Zudem sollte man sich von schönen Farben und Verpackungen nicht täuschen lassen. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich, um blinde Passagiere im Einkaufswagen zu vermeiden. Das Angebot an biologischen Eis wächst stetig, sodass die Entscheidung hier nicht schwer fallen sollte – uns selbst und unserer Umwelt zu liebe.

Leckeres Eis gibt es natürlich auch beim Italiener um die Ecke. Hier hat man den Vorteil, dass unnötiger Verpackungsmüll vermieden werden kann. Kühlen muss man es aber natürlich trotzdem. Eine knusprige Waffel als Verpackung ist doch tausendmal besser, schöner  und vor allem schmackhafter als eine Plastikschale oder ein Pappbecher mit Plastiklöffel. Das Angebot an Bio-Eis in der Eisdiele ist noch nicht besonders groß. Helfen Sie Ihrem Lieblingsitaliener doch einfach auf die Sprünge. Auf der Internetseite http://city.utopia.de/suche?fc=1&q=eis&o= finden sie eine Liste mit nützlichen Adressen, wenn Sie plötzlich wieder eine aufwallende Eislust verspüren.

Welche Sorte Eis verdreht Ihnen denn den Kopf? Schokolade, Erdbeere oder doch lieber Pistazie? Auch hier wird schnell deutlich, dass sich sehr unterschiedliche Ökobilanzen hinter den vielen verschiedenen Eissorten verstecken. Eine Banane hat mit Sicherheit einen weiteren Weg zurückgelegt als eine Erdbeere aus Deutschland. Am besten sind also saisonale Früchte aus der Region.

Wenn Sie also, was ihre große Sommerliebe betrifft, auf der sicheren Seite sein wollen, dann machen Sie es doch dieses Jahr einfach mal selber. Leichter geht es natürlich mit einer im Handel erhältlichen Eismaschine, aber es geht auch ohne. Wir haben den Test gemacht und alle Naturata Mitarbeiter waren begeistert. Für ein besonders cremiges Eis sollten Sie dieses mit Bio-Sahne verfeinern. Frisch-fruchtige Sorbets sind herrlich erfrischend. Nehmen Sie dazu einfach Früchte, die Sie gerade im Garten haben. Falls Sie keinen eigenen Garten haben, kein Problem. Viele sind dankbar, wenn jemand die wertvollen Früchte im Garten erntet, weil Sie selber vielleicht keine Zeit haben. Es lohnt sich also mal in der Gegend rumzufragen. Ansonsten bietet natürlich auch der Naturkostladen um die Ecke saisonales Obst an. Für Veganer bietet sich zum Beispiel eine leckere Variante mit Hafermilch anstatt Milch an. Für ein Eis ist es wichtig während der Kühlung regelmäßig um zu rühren, damit das Eis nicht zu groß auskristallisiert. Probieren Sie einfach mal unsere Rezepte mit genauer Anleitung aus. Sie werden überrascht sein wie einfach es geht und wie fantastisch es schmeckt.

So schlecken wir nun unser selbst gemachtes oder auch gekauftes Eis im Sommer bei 30°C. Ist das nicht purer Luxus? Überall ist es erhältlich, sodass wir uns dessen kaum noch bewusst sind. Essen Sie darum lieber einmal weniger Eis, machen es aber selber und genießen es dafür umso mehr.

Hier gehts zu den Rezepten:

  • Dunkles Schokoladen-Eis
  • Vanille-Eis
  • Zitronen-Avocado Sorbet

 

26. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-07-26 08:39:392017-10-31 11:51:57Eisgekühlt in den Sommer
News

Was haben Naturata Produkte und ganzheitliches Reiten gemeinsam?

Sicherlich finden Sie auf Anhieb keinen Zusammenhang zwischen Naturata Produkten und ganzheitlichem Reiten. Wir haben einen: unser Mitarbeiter Armin aus dem Vertriebsinnendienst kommt gerade ganz frisch aus seinem Urlaub zurück und schwärmt von seinen Erlebnissen bei Antonia und Andreas  in Portugal. Die beiden betreiben in der Nähe von Carrapateira in der westlichen Algarve das Holistic Riding Center.  Sie haben in ihren Offenställen mehre Pferde, mit denen sie ganzheitlichen Reitunterreicht aber auch Ausritte in der wunderschönen Umgebung anbieten.

Dort erlebte Armin einige für ihn ganz außergewöhnliche und sehr bewegende Reitstunden  – hier ein paar Schlagwörter zum Unterricht:

  • Sich vor Beginn der Arbeit mit dem Pferd anhand Entspannungsübungen (in die Yoga und Tai Chi einfließen) finden und ankommen
  • Im Kontakt mit dem Pferd die Körperhaltung und –sprache im Auge behalten, die Balance zwischen Nähe und Distanz erleben
  • Auf dem Pferd ein Gefühl für die Bewegungen des Pferdes bekommen
  • Achtung auf Atmung, Körperhaltung und aber auch auf Klarheit in seinem Tun und in seinen Anweisungen – ein einziger Gedanke sein – im eigenen Zentrum  und dadurch mit dem Pferd verbunden sein.

Ganz  begeistert  kam Armin aus dem Reitunterricht. Und das i-Tüpfelchen war die Mahlzeit in der Pause. Denn selbst in Portugal musste er nicht auf NATURATA verzichten: es gab NATURATA-Dinkel-Spaghetti mit Bio-Gemüse und im Anschluss Dinkelkaffee!

Antonia und Andreas planen aktuell ihren eigenen  Gemüse- und Obstanbau nach bio-dynamischen Richtlinien zu erweitern. Zudem sind sie am Entwerfen einer überdachten Chill-Lounge mit Blick auf die Pferdekoppeln, an welchem Kunden zukünftig bei Tageskursen ihren Imbiss mit vielen leckeren NATURATA-Produkten genießen können. Wie klingt das für Sie? Haben wir Ihr Interesse geweckt? Besuchen Sie Antonia und Andreas auf ihrer Web-Seite:  www.holistic-riding.com.

Wenn Sie ebenfalls Ihren Urlaub dort planen oder gar schon dortgewesen sind, freuen wir uns hier über Ihren Bericht!

18. Juli 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-07-18 16:37:482017-04-03 15:12:46Was haben Naturata Produkte und ganzheitliches Reiten gemeinsam?
Seite 31 von 40«‹2930313233›»

Suche

Search Search

Neueste Beiträge

  • Alle ins Gold! Unser Sommerfest 2026 6. August 2026
  • 31.670 Euro für proBiene: Warum das Spendencent-Siegel verschwindet – unser Engagement aber bleibt 9. Juli 2026

Archiv

Blog

News
Events
Produkte
Projekte
FAQ
Do it yourself
Aktionen & Gewinnspiele

Naturata Website

Naturata Produkte
Mehr als Bio
Anbauprojekte
Unternehmen

Social Media

Facebook

© Naturata AG
  • Datenschutz
  • Impressum
Nach oben scrollen