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Wie geht man mit der üppigen Weihnachtsschlemmerei um?

Alle Jahre wieder… jedes Jahr wird man in der Advents- und Weihnachtszeit von allen Seiten verwöhnt, hier ein Plätzchen, da ein kleiner Schoko-Nikolaus und das alles wird am Ende vom Fest-Essen an den Feiertagen gekrönt: 3 Tage Schlemmen am Stück.

Doch wie geht man am besten mit dem vielen und vor allem reichhaltigen Essen um ohne seinen Körper zu überlasten und nach den Feiertagen einige Kilos mehr zu wiegen? Ein paar einfache Tipps haben die Naturata Mitarbeiter für Sie zusammengetragen:

  • Nehmen Sie sich Zeit fürs Essen und kauen Sie ausgiebig, so haben Sie mehr von den Leckereien und merken schneller wenn Sie satt sind, denn durch Schlingen isst man meist mehr als man benötigt
  • Vernachlässigen Sie auch beim Festessen den Gemüse- und Salatanteil nicht auf Ihrem Teller, so sparen Sie zahlreiche Kalorien
  • Bleiben Sie bei Ihrer gewohnten Anzahl an Mahlzeiten am Tag, so kommen Sie nicht ausgehungert zum Festtagsessen
  • Ein Glas Wasser vor dem Essen füllt den Magen und wirkt sich somit positiv auf Ihr Essverhalten aus
  • Kochen und garen Sie schonend und verwenden Sie dabei doch Naturata Öle, die enthalten viele gesunde Fettsäuren
  • Wenn Sie mal Lust auf einen Snack zwischendurch haben, essen Sie doch eine Mandarine oder Orangen – eine leckere Vitamin C Quelle, die nicht belastet

Auch Bewegung ist gut, fördert die Verdauung und hält fit. Allein ist es allerdings oft schwierig, sich zu Sport und Bewegung zu motivieren, zumal dann, wenn die Natur einen nicht gerade nach draußen lockt. Abhilfe schafft ein Trainingspartner, denn es ist einfacher sich aufzuraffen wenn man mit jemandem verabredet ist und natürlich macht es auch viel mehr Spaß. Wie wäre es denn mit einem ausgiebigen Winterspaziergang oder auch Schlittschuhlaufen passend zum Winter? Und wenn es Sie gar nicht nach draußen zieht bleibt auch noch das Schwimmbad, da können Sie in Ruhe ein paar Bahnen ziehen und sich anschließend guten Gewissens in die Dampfgrotte zum Entspannen setzen.

Letztendlich ist Weihnachten nur einmal im Jahr, lassen Sie es sich gut gehen und verwöhnen Sie sich. Versuchen Sie dabei trotzdem gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen, denn es gibt auch raffinierte und zugleich auch gesunde Gerichte. Werfen Sie doch hierfür einen Blick in unsere Rezeptideen.

12. Dezember 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-12-12 10:30:272017-10-31 10:00:43Wie geht man mit der üppigen Weihnachtsschlemmerei um?
News

Greenality Band Contest 2011 – jetzt mitmachen!

Wir suchen gemeinsam mit Greenality den Ohrwurm 2011 und damit die beste Nachwuchsband bzw. -Künstler! Wenn Sie Talent und Leidenschaft haben, machen Sie doch beim Greenality Band Contest auf Facebook mit! Wirklich jeder kann mitmachen denn jedes Genre ist willkommen, egal ob Rock, Pop, Elektro, Metal, Jazz oder Alternativ.

Wie kann man teilnehmen?
Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, müssen Sie erst Fan von Greenality auf Facebook werden. Anschließend können die Wettbewerbtitel im mp3-Format über ein Uploadfeld hochgeladen werden.

 

Bis wann kann man sich bewerben?

Ihre Teilnahme können Sie bis zum 15. Dezember 2011 um 23:59 Uhr auf der Greenality Fanpage einreichen! Eine Experten-Jury wählt aus allen hochgeladenen Titeln die besten 20 Songs aus. Diese werden anschließend auf der Greenality Fanpage vorgestellt. Danach entscheidet allein das Voting der Fanbase der Bands über Sieg oder Niederlage. Hierbei stimmen die Facebook-Fans für den endgültigen Gewinner des Musikwettbewerbs ab.

Was kann man gewinnen?
Die Gewinner-Band mit den meisten Stimmen erwartet ein besonderer Preis, denn sie erhält eine professionelle Aufnahme in einem der angesagtesten Tonstudios Deutschlands und darf als Vorgruppe namhafter Bands bei einem Viva con Agua Konzert in 2012 auftreten!

Wer sitzt in der Jury?

Die Jury besteht aus zahlreichen prominenten Persönlichkeiten, Musiker jeder Musikrichtung von Melodic Death Metal über Hip Hop und Techno bis hin zu Rock-Pop ist alles vertreten. Aber auch Musikproduzenten und die Moderatoren von bigFM und DASDING sind dabei.

Weitere spannende Details finden Sie unter dem Link: http://www.greenality.de/de/ohrwurm2011.html

Wer gewonnen hat, werden wir Ihnen ebenfalls zeitnah hier im Naturata Blog berichten.

7. Dezember 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-12-07 17:18:092017-04-03 15:26:46Greenality Band Contest 2011 – jetzt mitmachen!
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Naturata Vanillezucker in Öko-Test

Naturata Vanillezucker wurde in Öko-Test Ausgabe 11/2011 mit ausreichend bewertet. Bemängelt wurden zu geringes Eigenaroma sowie erhöhter Kohlenwasserstoffgehalt.

Aroma von Vanille

Ein Kritikpunkt des Naturata Vanillezucker ist laut Öko-Test das zu geringe Eigenaroma. Leider wird hier unter Eigenaroma lediglich der Vanillingehalt dargestellt. Dass Vanille aber an sich neben Vanillin noch aus rund 130 weiteren Aromakomponenten besteht, wird hier trotz unseres Hinweises vorab leider nicht berücksichtigt.

Der Vanille-Anteil im Naturata Vanillezucker liegt bei 7%. Laut unserer aktuellen Labor-Analyse ist ein Gehalt von ca. 1,5% Vanillin im Vanille-Pulver und somit rund 1.000mg/kg an Vanillin im Vanillezucker enthalten. Die geringeren Werte von Öko-Test können wir daher so nicht bestätigen und nachvollziehen. Wir werden mit unserem Labor mehrere Chargen gegen prüfen.

Kohlenwasserstoffgehalt im Vanillezucker

Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist die gesundheitliche Risikobewertung der Befunde von Mineralöl in Lebensmitteln schwierig, da es für die gefundenen Substanzen keine Daten zur Giftigkeit nach Aufnahme über Lebensmittel gibt.

Nichtsdestotrotz möchten wir ausschließen können, dass Kohlenwasserstoffe in Naturata Lebensmitteln vorhanden ist. Aus Aspekten der Umweltverträglichkeit haben wir die Verpackung unseres Vanillezuckers vor einiger Zeit dahingehend geändert, dass wir auf Aluminium in der Verpackung als zusätzliche Barriere neben Papier und Kunststoff-Beschichtung (PE-EVOH) verzichtet haben. Da eine Alu-Beschichtung die Migration von Kohlenwasserstoffen von Verpackungsmaterial oder Druckfarben verhindern kann, werden wir nun prüfen, in wie weit der Wechsel zurück auf eine mit Aluminium beschichtete Verbundverpackung für einen besseren Produktschutz sinnvoll ist und dies dann auch entsprechend ändern.

Naturbelassen und ohne Zusatzstoffe

Für die Herstellung des Naturata Vanillezuckers werden die Schoten in 2-3 cm große Stücke geschnitten, getrocknet und zusammen mit dem Roh-Rohrzucker aus bio-dynamischen Anbau vermahlen. Während des gesamten Herstellungsprozesses der NATURATA Bourbon Vanilleprodukte kommen keine Chemikalien zum Einsatz. Der Naturata Vanillezucker besteht also ausschließlich aus den beiden natürlichen Zutaten Roh-Rohrzucker und echter Bourbon-Vanille. Das ist auch das Ziel von Naturata: naturbelassene Lebensmittel ohne Zusatzstoffe.

28. November 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-11-28 13:33:442017-10-31 12:01:33Naturata Vanillezucker in Öko-Test
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Wie erkenne ich bei den Naturata Ölen die Herkunft der Rohstoffe?

Bei vielen Naturata Ölen ist die Herkunft des Rohstoffes und die Herstellung auf dem Etikett beschrieben.

So auch z.B. beim demeter Leindotteröl. Hier bewirtschaftet Familie Vellenga seit 1992 den Hof Michael nach den strengen Kriterien des biologisch-dynamischen Landbaus. Kees Vellenga hat vor mehreren Jahren die ökologischen Vorzüge von Leindotter entdeckt und seither viele Erfahrungen gesammelt, bei welchen Kulturen sich Leindotter besonders gut als Untersaat eignet.

Auch die Herkunft des demeter Olivenöl Risca Grande aus Portugal wird auf dem Etikett beschrieben: „Auf der Quinta Risca Grande in Portugal kultivieren die Familien Bernhard und Zehnder seit 2001 Bio-Oliven und produzieren ein geschmacklich herausragendes Öl. Die Unterstützung durch NATURATA hat eine Umstellung auf Demeter-Anbau ermöglicht.“

Aufgrund erntebedingter Ausfälle oder Schwankungen, kann bei einigen Ölen wie z. B. Raps-, Sonnenblumen- oder Leinöl die Herkunft der Saat variieren. Deshalb wird hier die Herkunft nicht explizit auf dem Etikett erwähnt. Um hier trotzdem zu erkennen, wo die aktuelle Ernte herstammt, gibt es einen ganz einfachen Trick:

Unterhalb des Mindesthaltbarkeitsdatums befindet sich die so genannte LOT-Nummer, durch die eine Rückverfolgbarkeit der Chargen ermöglicht wird. Die letzten beiden Buchstaben dieser Nummer entsprechen dem Länderkürzel für die Herkunft des Rohstoffes.

Einige Beispiele für Herkunftsländer und die dazugehörigen Länderkürzel können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:

 

Herkunftsland Länderkürzel
Deutschland DE
Österreich AT
Spanien ES
Italien IT
Griechenland GR
Portugal PT
Türkei TR
Kenia KE
Chile CL
Australien AUS
USA US
Tunesien TN

So kommt beispielsweise das Leindotteröl aus Deutschland, was durch den Kürzel DE erkennbar ist und das demeter Olivenöl Risca Grande aus Portugal (PT).

Wenn Sie sich also wieder einmal bei Ihrem aktuellen Öl fragen, woher die Saat stammt, dann einfach die Flasche umdrehen und sich die eingedruckte LOT-Nummer etwas genauer anschauen. Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie natürlich auch gerne jederzeit bei uns nachfragen!

15. November 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-11-15 08:56:392017-10-31 12:19:00Wie erkenne ich bei den Naturata Ölen die Herkunft der Rohstoffe?
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Neue Würzmittel für den besonderen Geschmack

Würzmittel unterstreichen den Eigengeschmack von Speisen und geben ihnen einen unverwechselbaren Geschmack. Oft reicht nur eine Prise, um Gerichten die gewisse Würze zu verleihen. Hierzu bereichert ab sofort die hefefreie Flüssigwürze, die Streuwürze mit Bio-Hefeextrakt und das Atlantik-Meersalz mit jodhaltigen Algen unser vielseitiges Sortiment.

Flüssigwürze

Erst am Tisch oder schon in der Küche bringt die NATURATA Flüssigwürze Pfiff in jede Speise. Leicht dosierbar und mit kräftigem Geschmack. Die würzige Note erhält die Flüssigwürze  durch die Zutat Soja, was aus der asiatischen Küche bekannt ist. Die Flüssigwürze ist Sellerie-, Hefe- und Glutenfrei. Zum Würzen und Nachwürzen, zum Marinieren, für deutsche zünftige oder leichte asiatische Speisen.

Streuwürze

Leicht gestreut und intensiv gewürzt bietet die NATURATA Streuwürze eine Alternative zu reinem Salz, Brühen oder Kräutersalz. Sie unterstreicht besonders intensiv den Eigengeschmack von würzigen Gemüse- oder Fleischgerichten, ist aber auch ideal für Salate oder zum Bestreuen von Croutons. Die Streuwürze ist ebenfalls gluten- und laktosefrei und wird mit Bio-Hefe hergestellt.

 

 

Atlantik-Meersalz mit jodhaltigen Algen

Nach einer Definition der Weltgesundheits-Organisation WHO zählt Deutschland zu einem Jodmangelgebiet. Für eine ausgewogene Ernährung ist die Zufuhr von Jod unabdingbar. Aufgrund des natürlich gebundenen Jods in Meeresalgen kann mit dem Naturata Meersalz mit jodhaltigen Algen ein wichtiger Beitrag zur täglichen Jodzufuhr erfolgen. Bei einer durchschnittlichen Salzaufnahme von 6 g pro Tag, kann mit dem Naturata Meersalz mit jodhaltigen Algen 60% der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Tageszufuhr abgedeckt werden. Das Meersalz stammt wie auch das reine Narurata Meersalz aus Portugal. Die jodhaltigen Algen werden speziell in Bio-Qualität kultiviert und stammen von einem handwerklichen Betrieb in Spanien. Außer den jodhaltigen Algen werden keine weiteren Zusätze wie Antiklumpmittel oder Rieselhilfen zugesetzt.

15. November 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-11-15 08:56:292017-10-31 09:51:15Neue Würzmittel für den besonderen Geschmack
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Kompensation von CO2 fördert Projekt in Peru

Schon seit unserer Gründung engagieren wir uns für nachhaltiges Wirtschaften und einen gesunden Umgang mit Klima und Umwelt. Eine Organisation, die das gleiche Ziel verfolgt ist die Non-Profit-Stiftung myclimate.

Aufgrund dessen tragen bald alle Schokoladen der beiden Linien Chocolat und Praliné das myclimate Siegel. Es belegt, dass der bei Herstellung und Transport entstandene CO2-Ausstoß von Naturata durch einen finanziellen Betrag kompensiert und im Anschluss zur Unterstützung von Klimaschutz-Projekten genutzt wird. Eine eigene Nummer auf der Verpackungsinnenseite jeder einzelnen Naturata Schokolade ermöglicht es, auf der Website von myclimate die Berechnung des Kompensationsbetrages und das dadurch unterstützte Projekt zu entdecken.

Informieren Sie sich also auf www.myclimate.org unter Angabe der auf der Innenseite der Schokoladenverpackung verwendeten Tracking-Nummer, welches Klimaschutz-Projekt durch die von Ihnen gekaufte Schokolade unterstützt wird.

Sie wollen das sofort testen?

Dann gehen Sie auf www.myclimate.org und geben links in den Kasten bei Tracking Box folgende Nummer ein:  01-11-421647. Mit dieser Nummer der Naturata Schokolade Praline Nougat erhalten Sie direkt umfangreiche Informationen mit Bildern und Videos zum Projekt in Peru, dass mit einer Tafel Nougat-Schokolade von Naturata untersützt wird.

 

 

15. November 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-11-15 08:56:142017-10-31 10:10:09Kompensation von CO2 fördert Projekt in Peru
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Bohnenkaffee Arabica: Herkunftsänderung

Das Projekt, von welchem wir unseren Arabica Bohnenkaffee bisher bezogen haben, kann uns aufgrund zu geringer Abnahmemengen keinen demeter Bohnenkaffee mehr anbieten, weshalb wir aktuell sprühgetrockneten Arabica Bohnenkaffee in Bio-Qualitä aus Mexiko anbieten.

Der Bohnenkaffee wird in die Schweiz importiert und dort dann verarbeitet. Er ist nun nicht mehr gefriergetrocknet, sondern mit der hochwertigeren und rohstoffschonenden Methode des Sprühtrocknens verarbeitet. Darüber hinaus ist der jetzige Kaffee kräftiger und aromatischer im Geschmack. Ebenfalls mussten wir von demeter auf kbA umstellen, bemühen uns aber weiterhin unseren Arabica Bohnenkaffee bald wieder in demeter-Qualität anbieten zu können.

Ersichtlich ist die Änderung an der Konsistenz des Kaffees: war der gefriergetrocknete Kaffee vorher ein Granulat, entspricht der jetzige sprühgetrocknete Kaffee einem Pulver.

Haben Sie den “neuen” Arabica-Kaffee schon probiert? Über Feedback freuen wir uns sehr. Gerne hier als Kommentar oder auch per Telefon unter: 07144-8961 51.

15. November 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-11-15 08:55:572017-10-31 10:43:21Bohnenkaffee Arabica: Herkunftsänderung
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Die Entstehung des fairen Preises

Wie in jedem Jahr fand auch 2011 wieder eine offene Gesprächsrunde mit allen beteiligten Partnern statt, die an der Produktion der  Naturata Dinkel-Teigwaren beteiligt sind. Schon als fest eingeplante Begegnungsstätte wurde auch in diesem Jahr über faires Wirtschaften am 3. November 2011 auf dem Demeterhof von einem der Dinkel-Landwirte in Giengen/ Brenz diskutiert.

So trafen sich erneut zahlreiche Demeter Landwirte, die den Dinkel auf der Schwäbischen Alb für Naturata anbauen, die Verarbeiter zur Vermahlung des Dinkels und der Nudel-Herstellung, Klaus Wais als Verantwortlicher vom Verbund der Demeter-Erzeuger (VDE) in dem alle Dinkel-Landwirte organisiert sind sowie seitens Naturata Herr Dr.Kampf, Frau Pupli, Herr Rösch und Frau Maxion. Um die Wertschöpfungskette komplett zu machen war auch der Handel vertreten. Mit zwei Vertretern der Naturata- Läden in Luxemburg sowie zwei Vertreter des Naturkost-Großhandels.

Durch diese jährlichen Treffen begegnen sich Bauern, Verarbeiter und Vertreiber auf Augenhöhe und sprechen in dieser großen Runde offen, ehrlich und detailliert über die aktuellen Marktgegebenheiten für Demeter Dinkel-Teigwaren. Was beschäftigt die Landwirte? Wie war die Ernte? Wo liegt die Aufgabe des Handels? Was ist dem Endverbraucher bei den Teigwaren wichtig? All diese Fragen wurden heiß diskutiert, ein Verständnis für die Probleme des Anderen geschaffen und die langjährige Zusammenarbeit zwischen Naturata und den 25 Landwirten aus Baden-Württemberg weiter vertieft.

Frühzeitige Mengenabsprachen, faire Preise und verlässliche Abnahmezusagen garantieren den Landwirten eine wirtschaftliche Basis für ihren Betrieb. Naturata steht seit einigen Jahren zu 100% zu der demeter-Erzeugergemeinschaft und verwendet ausschließlich Dinkel von diesen Erzeugern für die Naturata Dinkel-Teigwaren. Ein Wechsel zu anderen Erzeugern bei eventuell attraktiveren Preisen ist für Naturata keine Option.

Aber wie ist es möglich Preise zu zahlen mit denen jeder auskömmlich leben kann, ohne sich aufgrund zu hoher Endpreise für den Endverbraucher vom Markt zu preisen? Klar ist, wenn der Preis zu hoch ist und sich nicht am Markt abbilden lässt, nützt dies am Ende niemanden, denn schließlich sitzen alle im gleichen Boot.

Eine tiefere Transparenz soll geschaffen werden. So muss der Naturkost-Ladner weiterhin kontinuierlich und umfassend über die Besonderheiten und Hintergründe der Naturata Teigwaren informiert werden, damit er dies an seine Kunden weitergeben kann. Der Großhandel und auch Naturata sind hier weiterhin gefragt, dem Ladner die notwendigen Informationen bieten zu können. Um dies auch in Richtung Endverbraucher zu verstärken, findet man auf der Nudel-Verpackung ein Foto von einem Vertreter der Erzeugergemeinschaft und auf der Webseite sind die Namen aller Dinkel-Landwirte aufgeführt, was durch Fotos und Hofporträts ergänzt wird. Schließlich hat am Ende der Kunde die Macht zu entscheiden, ob er auf günstige Preise oder aber auf Nachhaltigkeit, Umwelt und Soziales Wert legt.

 

Anbaugebiet und traditionelle Dinkel-Sorten

Ein großer Diskussionspunkt waren auch die Besonderheiten der Schwäbischen Alb für den Anbau von Dinkel und der wesentlich höhere Aufwand und niedrigeren Ertrag bei der Verwendung von traditionellen Dinkel-Sorten. Auch wenn neuere Dinkel-Saatzüchtungen ertragsreicher wären, wurde seitens Naturata die Anforderungen des Endverbrauchers für traditionelles Saatgut unterstrichen. Denn zahlreiche Endverbraucher melden sich regelmäßig bei Naturata, um zu erfahren, welche Sorten Dinkel für die Naturata Teigwaren verwendet werden. Dass Ur-Dinkelsorten wie Oberkulmer Rotkorn, Schwabenkorn und Franckenkorn verwendet werden, trifft beim Endverbraucher auf offene Ohren.

Das Ziel ist es auch weiterhin bei den traditionellen Sorten für die Naturata Teigwaren zu bleiben. Auch wenn diese zwar nicht den hohen Ertrag erbringen, den neuen Sorten liefern würden, so stehen diese Sorten  für erstklassige Qualität und Kocheigenschaften und passen optimal zu den Anbaugegebenheiten in Süddeutschland. Der Dialog zwischen Naturata und den Erzeugern zu dieser Thematik wird auch weiterhin fortgeführt.

Fazit

Durch die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Marktteilnehmer war es nicht einfach, einen gemeinsamen Konsens zu finden. Dennoch war auch allen deutlich geworden, der Austausch über diese Themen mit allen Beteiligten ist wichtig um das Verständnis für den anderen zu finden.

Also eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Austausch zwischen Erzeugern, Handel und Naturata.

15. November 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-11-15 08:55:462020-06-08 14:36:08Die Entstehung des fairen Preises
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Neue Salze: Außergewöhnliche Raritäten

Schon seit Urzeiten zählen Salze und Gewürze zu den wichtigsten Bestandteilen der menschlichen Ernährung und wurde als „Weißes Gold“ bezeichnet. Was schon damals eine Rarität war, wird auch heute von Gourmets geschätzt. So zum Beispiel vier äußergewöhnliche Spezialitäten-Salze, die jede Speise auf ganz besondere Art und Weise veredeln.

 

Salzige Spezialitäten aus dem Glas

Das Bergkernsalz, das aus den Tiefen der Bayerischen und Österreichischen Alpen gewonnen wird, bringt feine Würze in jedes Gericht. Das über die Jahrtausende mit vielen Mineralien angereicherte Salz trotzt äußeren Einflüssen seit 250 Millionen Jahren und ist das älteste Salz der Welt. Der Klassiker unter den Spezialitäten-Salzen bietet  grenzenlose Kombinationsmöglichkeiten.

 

Durch die Räucherung über Buchen- und Tannenholz erhält das Schwarzwälder Rauchsalz seinen einzigartigen, aromatischen Geschmack. Die Basis des veredelten Gourmet-Salzes ist naturbelassenes, reines Meersalz. Die aufwändige Kalträucherung erfolgt nach traditioneller Schwarzwälder Art in Handarbeit und macht es besonders kostbar. Schwarzwälder Rauchsalz eignet sich ausgezeichnet als Grillgewürz von Fleisch und Fisch sowie zu vegetarischen und veganen Gerichten.

 

Hawaii-Salz green bamboo hat eine mild-aromatische Würze. Das aus dem Pazifik gewonnene Salz enthält zahlreiche Spurenelemente und Mineralien und wird mit biologischem Bambus-Extrakt vermischt. Hawaii-Salz green bamboo wird bereits seit Jahrhunderten als Zutat in der fernöstlichen Küche verwendet und bringt mit seinem milden Geschmack eine asiatische Note in jede Speise.

 

Das Hawaii-Salz red terra hat eine außergewöhnliche, rote Färbung, die es durch die heilige hawaiianische Tonerde erhält. Die feinen Meersalzkristalle werden aus dem Pazifik durch natürliche Sonnentrocknung gewonnen. Durch ein spezielles Verfahren wird das Salz mit der roten Tonerde verbunden. Das bei Spitzenköchen beliebte Hawaii-Salz red terra ist der ideale Begleiter für Fleisch, Fisch, Gemüse, Suppen und Saucen und verleiht allen Gerichten eine ganz besondere Nuance.

Übliches Kochsalz

Das Salz, das wir normalerweise in unserer Küche verwenden, besteht aus zwei Elementen: Natrium und Chlorid. Salz in seiner natürlichen Form, wie unsere neuen Spezialitäten-Salze, besteht allerdings aus sehr vielen Elementen. Diese werden beim üblichen Kochsalz jedoch bei der Raffination herausgefiltert. Darüber hinaus werden Rieselhilfen zugegeben und Zusatzstoffe für eine gewohnte weiße Farbe. Hierdurch wird aus dem einst natürlichen „Weißen Gold“ ein industrielles Produkt.

Alle Naturata Salze sind ohne Rieselhilfen, nicht raffiniert, nicht gebleicht und bleiben so besonders naturbelassen.

Empfehlungen der Nährstoffzufuhr

Einem Erwachsenen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz wird empfohlen, die tägliche Kochsalzzufuhr auf 6g je Tag zu beschränken. Denn es gibt Personen die auf die übliche Salzzufuhr, welche die Empfehlung übertrifft, mit Bluthochdruck reagieren.

Wenn Sie sich salzarm ernähren, sollten Sie verstärkt bei Fertiggerichten auf den Salzgehalt achten, denn gerade bei solchen Produkten sind oftmals Salze versteckt.

Aufgaben von Salz in unserem Körper

Die Bestandteile von Kochsalz – eben Natrium und Chlorid, haben zahlreiche wichtige Aufgaben in unseren Körper. Beispielsweise wird deren Konzentration in den Zellen die Osmose gesteuert, welche die Grundlage für den Zellstoffwechsel ist. Selbst jede Muskelkontraktion und jeder Gedankengang wird mit Hilfe von Salzen gesteuert.

 

 

18. Oktober 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-10-18 17:02:002017-10-31 11:43:49Neue Salze: Außergewöhnliche Raritäten
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Ist Naturata Getreidekaffee glutenfrei?

Glutenfreie Getreidekaffeesorten

Oft erreichen uns Kundenanfragen zu dem Glutengehalt unserer Produkte, doch selten wird nach Gluten in Getreidekaffee gefragt. Das liegt wohl daran, dass die meisten davon ausgehen, dass in einem Getreidekaffee auch Gluten enthalten ist. Tatsächlich allerdings ist die komplette Instant- Linie des Getreide- und Dinkelkaffees glutenfrei! Dies trifft auch auf die Mischprodukte Getreidekaffee Cappuccino, Vanille und Kakao und den Getreide- und Bohnenkaffee-Mix Duo zu.

Glutenhaltig ist lediglich das Aufgussprodukt „Getreidekaffee zum Filtern“.

Herstellungsverfahren

Der Grund für die Unterschiede  liegt in den verschiedenen Herstellungsverfahren der Produkte: Bei den Aufgussvarianten werden die Ausgangsstoffe teilweise gemälzt, geröstet, grob vermahlen und vermischt. Bei den Instant-Kaffeegetränken hingegen erfolgen nach den oben genannten noch folgende Verarbeitungsschritte: Die gerösteten und zerkleinerten Zutaten werden aufgebrüht, wodurch ein starker Kaffeeextrakt entsteht. Das Pulver inklusive der für die Unverträglichkeit verantwortlichen Klebereiweiße Prolamine und Gluteline (die zusammen das Gluten bilden), sind nicht wasserlöslich und bleiben im Filter zurück. Schon jetzt ist der Getreidekaffee also glutenfrei. Als nächster Verarbeitungsschritt wird der noch flüssige Extrakt instantisiert, das heißt durch Sprühtrocknung in die feine Pulverform gebracht, welche dann in die Dosen oder Nachfüllbeutel abgefüllt wird.

Während das Instantpulver also glutenfrei ist, ist beim Filter-Getreidekaffee Gluten im Pulver enthalten. Je nach Aufbrühart können bei Ihnen zu Hause Pulverreste und somit Gluten in die Tasse gelangen. Deshalb sollten Menschen mit Glutenunverträglichkeit auf die Instant Produkte zurückgreifen.

Regelmäßige Kontrollen

Um sicher zustellen, dass kein Gluten und auch keine Glutenrückstände in der Instant-Getreidekaffeelinie enthalten sind, führen wir regelmäßig Analysen durch – der Glutengehalt befindet sich stets unter dem Grenzwert.

Fazit

Alle Instant Getreide- und Dinkelkaffeesorten einschließlich des Getreidekaffees Vanille, Kakao und Cappuccino sind glutenfrei und können von Menschen mit Zölliakie ohne Bedenken verzehrt werden.

Der heißen Tasse Getreidekaffee steht also nichts mehr im Wege. Testen Sie die Vielfalt!

 

18. Oktober 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2025/05/Naturata-Blog-Logo-190x100-1.png Anita Langer2011-10-18 17:01:472017-10-31 10:43:21Ist Naturata Getreidekaffee glutenfrei?
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