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Sportlich in den Tag

Da wir es bei unserem Weihnachtsessen Ende letzten Jahres leider ruhiger angehen mussten, starteten wir in diesem Jahr sportlich mit unserem Gesundheitstag in das Sommerfest.

Direkt um 9 Uhr ging es mit einem aktiven Gesundheitsimpuls für uns Naturatas los. Unter dem Motto „mentale Frische, Stressbalance, gesundes Körpergefühl“ bekamen wir zwei interessante Vorträge und einen aktiven Workshop angeboten.

Kein stressfreier Tag, ohne frisches Obst und leckere Getränke! Bei einem leckeren Mittagessen konnten wir uns gemeinsam entspannen. Zum Abschluss gab es noch eine Bewegungsmeditation.

Ein lehrreiches Sommerfest

Um 17 Uhr ging es dann in Ludwigsburg auf der Bärenwiese mit einer tollen Kostümführung weiter. Agata von Schönhaus – die Kräuterhexe von Ludwigsburg – führte uns in die Geheimnisse einer Spezerei von 1771 ein.

Auf den Wegen über die Bärenwiese sammelten wir allerlei Kräuter und Pflanzen. Diese hatten eine heilende Wirkung auf die großen und kleinen Wehwehchen der damaligen Herrschaft und Gesellschaft. Auch heute nutzen wir noch die Macht dieser Naturheilkräfte.

Ein entspannter Ausklang

Nach so viel Wissen zu Kräutern und Bäumen, ging es zu unserem letzten Programmpunkt: Bei einem leckeren Drei-Gänge-Menü ließen wir den Abend bei guten und kurzweiligen Gesprächen ausklingen.

 

   

   

   

Ein Sommerfest mit viel Tiefgang

Haben wir es letztes Jahr zum Sommerfest etwas ruhiger angehen lassen, so waren wir dieses Mal wieder unterwegs. Diesmal ging es in die große Kreisstadt Esslingen am Neckar und in deren Tiefen.

Am 04.07. war es soweit, nach einem gemeinsamen Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Marbacher Bahnhof. Nach Tagen voller Sonnenschein wollte uns das Wetter an diesem Tag wohl nicht so gesonnen sein. Punkt 13:00 Uhr zur Abfahrt hat uns ein Platzregen vor der Tür begrüßt. Doch von ein bisschen Wasser ließen wir uns nicht aufhalten.

Mit S-Bahn und Bus ging es zum Dicken Turm der Esslinger Burg. Hier wartete schon unser urschwäbischer Stadtführer, der uns in die „Keller, Krypta und Katakomben“ brachte. Zu den unterirdischen Sehenswürdigkeiten, die der Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleiben, gehörten der Wasserspeicher unter dem Burggelände, ein historischer Keller unter dem Marktplatz, die Ausgrabungen von St. Dionys und das ehemalige Beinhaus unter dem Stadtarchiv.

Mit reichlich Witz und unglaublich viel Wissen erzählte uns unser Historiker die besondere Geschichte von Esslingen und zeigte uns, was man aus dem Untergrund geschichtlich lernen kann.

Prickelnd ging es weiter

Nachdem wir wieder das Tageslicht erblickten, ging es auch gleich weiter zu unserem nächsten Programmpunkt, zur ältesten Sektkellerei Deutschlands: Kessler Sekt.
In den mittelalterlichen Gewölben unter dem früheren Speyrer Pfleghof wurde 1826 der erste deutsche Schaumwein erzeugt. Bei einer kleinen Führung wurden wir in die Kunst der Sektherstellung eingeweiht. Bis heute reift der Sekt auf traditionelle Weise in Flaschen. Dabei müssen diese immer wieder gedreht und gerüttelt werden.
Nach so viel theoretischem Wissen ging es nach oben in das Kessler-Haus. Nun waren die Geschmacksknospen gefragt. Bei der Degustation von drei feinen Sekt-Sorten erfuhren wir noch einiges über das spannende Leben von Georg Christian von Kessler.

Ein entspannter Ausklang

Nachdem sich einige Mitarbeiter mit Kessler-Sekt eingedeckt hatten, ging es zu unserem letzten Programmpunkt: Bei einem leckeren Drei-Gänge-Menü ließen wir den Abend bei guten und kurzweiligen Gesprächen ausklingen.

Sportlich in den Tag

Da wir es bei unserem Weihnachtsessen Ende letzten Jahres leider ruhiger angehen mussten, starteten wir in diesem Jahr sportlich mit unserem Gesundheitstag in das Sommerfest.

Direkt um 9 Uhr ging es mit einem aktiven Gesundheitsimpuls für uns Naturatas los. Unter dem Motto „mentale Frische, Stressbalance, gesundes Körpergefühl“ bekamen wir zwei interessante Vorträge und einen aktiven Workshop angeboten.

Kein stressfreier Tag, ohne frisches Obst und leckere Getränke! Bei einem leckeren Mittagessen konnten wir uns gemeinsam entspannen. Zum Abschluss gab es noch eine Bewegungsmeditation.

Ein lehrreiches Sommerfest

Um 17 Uhr ging es dann in Ludwigsburg auf der Bärenwiese mit einer tollen Kostümführung weiter. Agata von Schönhaus – die Kräuterhexe von Ludwigsburg – führte uns in die Geheimnisse einer Spezerei von 1771 ein.

Auf den Wegen über die Bärenwiese sammelten wir allerlei Kräuter und Pflanzen. Diese hatten eine heilende Wirkung auf die großen und kleinen Wehwehchen der damaligen Herrschaft und Gesellschaft. Auch heute nutzen wir noch die Macht dieser Naturheilkräfte.

Ein entspannter Ausklang

Nach so viel Wissen zu Kräutern und Bäumen, ging es zu unserem letzten Programmpunkt: Bei einem leckeren Drei-Gänge-Menü ließen wir den Abend bei guten und kurzweiligen Gesprächen ausklingen.

 

   

   

   

Ein Sommerfest mit viel Tiefgang

Haben wir es letztes Jahr zum Sommerfest etwas ruhiger angehen lassen, so waren wir dieses Mal wieder unterwegs. Diesmal ging es in die große Kreisstadt Esslingen am Neckar und in deren Tiefen.

Am 04.07. war es soweit, nach einem gemeinsamen Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Marbacher Bahnhof. Nach Tagen voller Sonnenschein wollte uns das Wetter an diesem Tag wohl nicht so gesonnen sein. Punkt 13:00 Uhr zur Abfahrt hat uns ein Platzregen vor der Tür begrüßt. Doch von ein bisschen Wasser ließen wir uns nicht aufhalten.

Mit S-Bahn und Bus ging es zum Dicken Turm der Esslinger Burg. Hier wartete schon unser urschwäbischer Stadtführer, der uns in die „Keller, Krypta und Katakomben“ brachte. Zu den unterirdischen Sehenswürdigkeiten, die der Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleiben, gehörten der Wasserspeicher unter dem Burggelände, ein historischer Keller unter dem Marktplatz, die Ausgrabungen von St. Dionys und das ehemalige Beinhaus unter dem Stadtarchiv.

Mit reichlich Witz und unglaublich viel Wissen erzählte uns unser Historiker die besondere Geschichte von Esslingen und zeigte uns, was man aus dem Untergrund geschichtlich lernen kann.

Prickelnd ging es weiter

Nachdem wir wieder das Tageslicht erblickten, ging es auch gleich weiter zu unserem nächsten Programmpunkt, zur ältesten Sektkellerei Deutschlands: Kessler Sekt.
In den mittelalterlichen Gewölben unter dem früheren Speyrer Pfleghof wurde 1826 der erste deutsche Schaumwein erzeugt. Bei einer kleinen Führung wurden wir in die Kunst der Sektherstellung eingeweiht. Bis heute reift der Sekt auf traditionelle Weise in Flaschen. Dabei müssen diese immer wieder gedreht und gerüttelt werden.
Nach so viel theoretischem Wissen ging es nach oben in das Kessler-Haus. Nun waren die Geschmacksknospen gefragt. Bei der Degustation von drei feinen Sekt-Sorten erfuhren wir noch einiges über das spannende Leben von Georg Christian von Kessler.

Ein entspannter Ausklang

Nachdem sich einige Mitarbeiter mit Kessler-Sekt eingedeckt hatten, ging es zu unserem letzten Programmpunkt: Bei einem leckeren Drei-Gänge-Menü ließen wir den Abend bei guten und kurzweiligen Gesprächen ausklingen.

Sommerzeit ist Partyzeit – auch bei Naturata. Wie in jedem Jahr gab es auch in diesem ein Sommerfest für alle Mitarbeitenden. Waren wir in den Vorjahren im Barockschloss Ludwigsburg oder in Stuttgart auf Stäffelestour, so wollten wir es in diesem Jahr ein wenig entspannter haben. Eine schöne Grillparty direkt hinter dem Firmengebäude wurde organisiert. Die Vorfreude war schon bei allen während des Arbeitstages zu spüren. Einige waren noch in einem Workshop eingebunden und so ging es danach auch mit der Feier los.

Fast ins Wasser gefallen

Dachten wir…. ein ordentliches Gewitter direkt über uns sorgte eine halbe Stunde vor Start noch für hektisches Verräumen aller bereits aufgestellten Tische und Leckereien. Kaum war das Gewitter vorüber, wurde alles wieder an seinen Platz gestellt. Dank  der schwülen Hitze sorgte diese Extra-Aktion für einige Schweißperlen auf der Stirn aller fleißigen Helfer. Vielen Dank an dieser Stelle für alle Organisatoren und fleißigen Bienchen, die das Fest für die restliche Mannschaft so schön organisiert hatten.

Das Buffet ist eröffnet

Ein liebevoll zusammengestelltes Buffet wurde aufgebaut mit feinsten Salaten, weiteren Beilagen und einer wunderbaren Auswahl an Getränken. Den Grillmeister machte unser Kaufmännischer Leiter Pedro sowie unser Vorstandsvorsitzender Markus Kampf. Beide fanden immer den optimalen Garpunkt beim Grillen und versorgten alle fürsorglich mit Grillgut.

Hightlight: Bier-Verkostung

Unsere Außendienst-Mitarbeiterin Susanne ist Bier-Sommelière und hat für alle Kolleginnen und Kollegen eine spannende Auswahl verschiedener Biere mitgebracht und verkostet. Die besonderen Bierstile und außergewöhnlichen Geschmacksnuancen wurden genau erklärt und wer wollte, konnte vom verkosteten Lieblingsbier auch ein weiteres Glas erhalten. Informative Darstellungen über die Herstellung von Bier sowie nette Anekdoten und Sprichwörter, die auf die jahrhundertelange Historie der Braukunst zurückzuführen waren, untermalten die feucht-fröhliche Verkostung. Danke Susi für diesen spannenden Exkurs.

Bei leichtem Obst zum Dessert und kühlen Drinks wurde viel gelacht und gequatscht und das bis in die Sommernacht hinein. Ein durchweg gelungener Abend den wir noch lange in Erinnerung behalten werden.

Eindrücke der Party gibt es oben zum Durchblättern in der Galerie.

Eine Stadtbesichtigung der besonderen Art: Am 15. Juli fand unser alljährliches Sommerfest statt, bei dem wir diesmal gemeinsam die Landeshauptstadt Stuttgart erkundeten. Und wie geht das besser als bei einer Stuttgarter Stäffelestour? „Stäffele“ nennt man die Treppenanlagen, die früher zur Bewirtschaftung der Weinberge dienten. Durch die Lage im Talkessel gibt es in Stuttgart so viele solcher Stäffele wie kaum in einer anderen Stadt.

Nach einer Stärkung am Mittags-Buffet starteten wir in Fahrgemeinschaften zum Bahnhof Marbach. Von dort aus ging es dann weiter mit S-Bahn und U-Bahn nach Stuttgart zum Südheimer Platz, wo wir Frau Amos trafen, die uns bei der Stäffelestour durch Stuttgarts östliche Halbhöhenlage begleitete und zeigte, wieviel Spaß Treppen steigen machen kann. Als ausgebildete Historikerin erklärte sie uns immer auch geschichtliche Zusammenhänge und hatte viele interessante geschichtliche Anekdoten parat.

An der Talstation der historischen Standseilbahn begann unsere Tour. Seit 1929 pendelt diese zwischen Südheimer Platz und Waldfriedhof, weshalb sie auch „Erbschleicherexpress“ genannt wird. Vom Waldfriedhof aus, bei dem auch viele Gräber bekannter Persönlichkeiten zu finden sind, ging es zuerst zur geologisch hoch interessanten Schwälblesklinge, an der der Nesenbach entspringt. Weiter ging es nach Sonnenberg zum Dornhaldenfriedhof, der 1977 zu trauriger Berühmtheit kam, als dort drei RAF-Terroristen bestattet wurden. Anschließend ging es auf dem idyllischen Blaustrümpflerweg nach Degerloch zum Scharrenberg und dann mit der „Zacke“ vom Haigst (schwäbisch für „höchsten Punkt“) wieder hinab in den Kessel, vorbei an der Wielandshöhe mit seinem Sternekoch Vincent Klink sowie der Haigstkirche. Zum Ausklang genossen wir den Abend bei einem gemeinsamen gemütlichen Essen im Bio-Restaurant „Lässig“ in der Markthalle am Vogelsang.

Auch das  Wetter  zeigte sich dieses Jahr wieder von seiner besten Seite und so konnten alle das Event, bei Sommertemperaturen und wolkenlosen blauem Himmel, in vollen Zügen genießen.

Hier ein paar Impressionen unseres Sommerfests:

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Auch dieses Jahr fand wieder unser alljährliches Sommerfest statt. Diesmal ganz entspannt und idyllisch im Grünen, nicht weit vom Naturata Firmensitz gelegen. Nach einem kleinen Mittagssnack im Büro traten wir sodann die 15 Kilometer Anfahrt durch unser beschauliches „Ländle“ nach Schwaikheim an, um den restlichen Tag in der schönen Natur zu verbringen. Auch das Wetter war uns wohl gesonnen. Bei wolkenlosen 30°C konnten wir den herrlichen Sommertag genießen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Zum Schlemmen gab es ein köstliches Grillbuffet vom Bio-Caterer mit frischen Salaten, regionalen Grill-Spezialitäten und feiner Panna Cotta zum Nachtisch.

Als kleines Abendprogramm standen auch ein paar Spiele auf dem Plan, bei denen Teamwork und Geschicklichkeit gefragt war.

Gemütliches Beisammensein in der schönen Natur mit netten Leuten, gutem Essen und perfektem Wetter – was will man mehr! Ein perfektes Sommerfest für das komplette Naturata Team!

Schon allein der Anblick des prächtigen Schlosses in Ludwigsburg brachte die Mitarbeiter der Naturata AG ins Staunen. 452 Räume umfasst das mächtige Gebäude und sogar zwei Kirchen befinden sich auf dem Anwesen. Da wundert es nicht, dass man beim Eintreten des Schlosses kurz den Atem anhielt- überwältigt von der Größe und der Vorstellung, dass sich hier vor vielen Jahren Könige, Herzöge, Prinzen, aber auch Mägde und Knechte aufhielten.

Residenzschloss Ludwigsburg

Willkommen geheißen wurden wir von der Mätresse des Schlosses, die uns –wie es sich für eine Mätresse schickt- in einem barocken bodenlangen Kleid und mit einer eleganten Hochsteckfrisur empfing. Sie führte uns durch viele eindrucksvolle Räume des Schlosses und auch einen Blick ins Schlafzimmer von Eberhard Ludwig, dem damaligen Herzog von Württemberg, durften wir werfen. Die Gemälde an den hohen Wänden, von denen ehemalige einflussreiche Adlige stolz auf uns hinabblickten, brachten uns die Vergangenheit näher. Unterhaltsam und mit einer ausgewählten Ausdrucksweise beschrieb die Mätresse das alltägliche Leben und die erlebten Festlichkeiten der fürstlichen Bewohner um das 18. Jahrhundert und ganz indiskret weihte sie uns auch in die geheimen und offiziellen Liaisons dieser ein. Nachdem die vornehme Mätresse uns in die würdevolle Gangart der Adligen eingeführt hatte, musste jeder den langen Flur zum nächsten Raum entlanglaufen, um von der Mätresse seine persönliche Kritik entgegenzunehmen. Vor allem die männlichen Mitarbeiter machten hier eine gute Figur. Die schlosseigene Kirche und das Theater wurden noch besichtigt bevor die Schlossführung endete.

Blühendes Barock und fabelhafte Märchenwelt

Nach der Führung durch die imposanten Räume lud das Blühende Barock mit seinem Märchengarten zum Entspannen ein. Die großzügige Gartenanlage, die das Residenzschloss umgibt, besticht mit ihrer blühenden Farbenpracht. Beim Spaziergang durch den Märchengarten trafen wir auf Märchengestalten wie den Froschkönig, Rapunzel oder das tapfere Schneiderlein und eine kleine Bootsfahrt auf dem Märchenbach führte durch eine phantastische Zauberwelt. Nach der Erkundung des Märchengartens wurden im Gewächshaus die Orchideen bestaunt und auf den Bänken im Park eine Ruhepause eingelegt.

Im Anschluss an den erlebnisreichen Ausflug in das Barockzeitalter wurde in einem Restaurant in der Altstadt von Ludwigsburg gemeinsam zu Abend gegessen. Das leckere 3-Gänge-Menü und das besondere Ambiente am Ludwigsburger Marktplatz erinnerten an Urlaub in Italien. Die untergehende Sonne und die warme Sommerluft rundeten den Tag wunderbar ab. Wie jedes Jahr ist das Naturata Sommerfest für alle Mitarbeiter ein wahres Highlight und man freut sich schon auf 2014.