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Tipps rund um die Öffnung und Lagerung von Kakao

Feinherbe Schokonuancen und ein Hauch von 1001-Nacht – Kakaopulver gilt nicht umsonst seit jeher als Kostbarkeit. Doch wie lagert man die Spezialität eigentlich am besten? Dieser Frage sind wir diesmal für Sie nachgegangen.

Zunächst sind Lebensmittel umso empfindlicher und somit auch umso schwieriger in der Lagerung, je höher deren Fettgehalt ist. In Kakaopulver, genauer in der enthaltenen Kakaobutter, sind hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthalten, die nicht oxidationsempfindlich sind und darum nicht oder nur sehr langsam verderben. Dies erleichtert die Lagerung von Kakaopulver und macht es zu einem lange haltbaren Lebensmittel. Um die verschiedenen Aromen der gerösteten Kakaobohne möglichst lange zu bewahren, sollten Sie dennoch einige Dinge bei der Lagerung von Kakaopulver beachten.

Kakaopulver sollte immer trocken und luftdicht gelagert werden. Feuchte Luft lässt das Pulver „muffig“ riechen oder verklumpen und kann darüber hinaus Schimmel verursachen. Die Luftfeuchtigkeit am Lagerungsort sollte aus diesem Grund 65 % relative Luftfeuchtigkeit nicht überschreiten.

Durch eine zu hohe Wärme- und Lichteinwirkung kann außerdem eine Veränderung der Fettsubstanzen stattfinden. Darum ist Kakaopulver nach dem Öffnen der Verpackung möglichst dunkel, zum Beispiel in einer aromaschützenden Dose aufzubewahren. Bei der Wahl der geeigneten Aufbewahrungs-Dose ist darauf zu achten, dass diese keine fremden Gerüche besitzt. Kakaopulver ist – wie Kaffeepulver übrigens auch – geruchsempfindlich, nimmt also fremde Gerüche an und sollte darum ohne Geruchseinwirkung gelagert werden. Kaffee- und Kakaopulver sind also stets getrennt von einander zu lagern.

Ebenso ist auf eine gleich bleibend kühle Aufbewahrung des Pulvers zu achten, bestenfalls im Vorratsraum oder im Keller, zumindest aber bei Temperaturen unter 25° C.

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Kakaopulver noch haltbar ist, so hilft, wie bei vielen anderen Lebensmitteln auch, die Dreier-Regel: Sehen, riechen, schmecken. Hat das Kakaopulver die normale Optik, riecht es feinschokoladig und nicht muffig oder verdorben und schmeckt es wie immer, so können Sie das Kakaopulver bedenkenlos genießen.

Bei einer Einhaltung unserer Tipps können Sie Kakaopulver lange Zeit lagern und zur Zubereitung von Heißgetränken, Desserts oder Backwaren verwenden. Und selbst wenn Sie den einen oder anderen Vorschlag nicht umsetzen, so ist Ihr Leben in der Regel nicht in Gefahr. Ganz anders bei den Mitarbeitern der Seefrachter, auf denen Kakaobohnen unsachgemäß gelagert werden: Durch den hohen Fettgehalt der Kakaobohnen, die zur Selbsterhitzung neigen, und im Zusammenspiel mit Mikroorganismen und Schimmelpilzen können sich die Kakaobohnen nämlich selbst entzünden und letztlich sogar einen Lagerbrand verursachen. Kakao, ein wahrlich feuriges Gewürz!

8. Januar 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2013-01-08 09:55:392017-10-31 12:07:19Tipps rund um die Öffnung und Lagerung von Kakao
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In aller Munde: Naturata unter Top 5 der Bio-Marken im Social Web

Dass sich Bio-Produkte immer größerer Beliebtheit erfreuen, spiegelt sich zunehmend auch in den sozialen Netzwerken wider. Gemäß einer aktuellen Studie zählt Naturata zu den fünf populärsten Bio Lebensmittel-Marken im Bereich Social Media.

Naturata reiht sich erfolgreich unter den fünf beliebtesten Bio Lebensmittel-Marken im Social Web ein. Dies ist die Erkenntnis einer aktuellen Studie der Agentur Webbosaurus, die Naturata im Rahmen einer Untersuchung Rang 4 auf der Beliebtheitsskala zuschreibt. Ebenfalls unter den Top 5 rangieren die Anbieter Zwergenwiese, Gepa, Tartex und Sonnentor. Nahezu 1.000 Beiträge auf Blogs und in Foren sowie in Netzwerken wie Facebook und Twitter untersuchte der Monitoring-Anbieter für 23 Bio-Marken. Als Hauptgesprächsthemen identifizierte die Studie Inhalte, die sich um Markenqualität, Markenimage, Erfahrungsberichte und Sortimente der jeweiligen Anbieter drehten. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur Testprodukte fast durchweg positive Reaktionen erzeugten, sondern Bio-Produkte auch häufig in Verbindung mit Rezepten erwähnt werden.

Genau hier knüpft Naturata an und behauptet sich in einer Branche, die im vergangenen Jahr rund 6,6 Milliarden Euro umsetzte. Dabei setzt der Bio-Pionier seit der ersten Stunde auf hochwertige Bio-Lebensmittel, besonderen Geschmack und langfristige Partnerschaften mit seinen Erzeugern. Auch der faire Handel spielt für Naturata eine wichtige Rolle, beispielsweise durch die Verwendung Fairtrade-zertifizierter Zutaten.

Im Rahmen der Studie „Bio Marken im Social Web“ untersuchte Webbosaurus, ein Anbieter für Full-Service Social Media Monitoring, im Zeitraum vom 21.10. bis 20.11.2012 931 Beiträge zu insgesamt 23 Marken. Von den Beiträgen  ließen sich 92% als positiv oder neutral einstufen und stammten zu 74% von weiblichen Nutzern. Zu den stärksten Quellen zählten Foren und Blogs, gefolgt von Twitter und Facebook.

11. Dezember 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-12-11 16:46:012026-10-08 12:18:50In aller Munde: Naturata unter Top 5 der Bio-Marken im Social Web
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Heiße Schokolade: Warum kein Vollrohrzucker aus fairem Handel?

Im Kakao-Sortiment hat sich einiges getan. Neben einem neuem Verpackungsdesign wurde auch die komplette Kakao-Linie mit dem Fairtrade-Siegel versehen. Dies ist nur ein konsequenter Schritt, da Naturata schon seit jeher für faire Lieferantenbeziehungen bekannt ist und von den Kunden auch deswegen geschätzt wird. Auch wenn der Kakao selbst schon bei den alten Verpackungsdesigns aus fairen Projekten stammte, war das für den Endverbraucher nicht wirklich ersichtlich. Mit dem Fairtrade-Siegel auf allen Kakao-Produkten von Naturata ist es jetzt für alle klar sichtbar: Naturata steht auch in Zukunft für faire Partnerschaften!

Aber für den ein oder anderen ergibt sich vielleicht speziell bei der Heißen Schokolade eine Frage. Denn wer die Zutatentexte auf der neuen Verpackung der Heißen Schokolade aufmerksam gelesen hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass der enthaltene Sucanat Voll-Rohrzucker aktuell nicht aus fairem Handel stammt. Wieso ist das so?

Die Erklärung ist einfach, doch dazu muss ein Blick in die Vergangenheit gewagt werden:

Der Voll-Rohrzucker Sucanat, der bei der heißen Schokolade eingesetzt wird, war 1976 der erste Voll-Rohrzucker auf dem noch jungen Bio-Markt, der die qualitativen Anforderungen der deutschen Kunden erfüllte bzw. der für eine Rezeptur wie die Heiße Schokolade auch technologisch einsetzbar war. Seit 1999 stammt dieser Sucanat von einem Unternehmen in Costa Rica,  das die gleichbleibende Qualität und den stetigen harmonischen Geschmack halten konnte.

Besonders im Vergleich mit Voll-Rohrzuckern aus anderen geografischen Gebieten konnte der Sucanat aus Costa Rica mit einem besonderen Geschmack immer wieder überzeugen. Deshalb wurde er auch in der Heißen Schokolade für den fein-herben Geschmack eingesetzt. Ein Wechsel auf andere Voll-Rohrzucker hätte die Liebhaber der Heißen Schokolade sicherlich nicht freudig gestimmt. Ferner überzeugt  Sucanat durch eine geringe Feuchtigkeit auch in der Mischung der Heißen Schokolade für eine unproblematische Produktion.

Leider hat das Unternehmen in Costa Rica Anbau und Verarbeitung des feinen Bio-Sucanats nach Fairtrade-Richtlinien eingestellt und konnte daher nur noch Bio-Sucanat anbieten. Da Naturata grundsätzlich auf langjährige Partnerschaften setzt, war uns viel daran gelegen, das Unternehmen in Costa Rica wieder zum Fairtrade-Anbau zu bewegen. Aktuell sind Gespräche im Gange, die 200 Kleinbauern in Costa Rica mit kleinen Anbauflächen von 0,5 bis 2 ha zu einer Kooperative zusammenführen sollen. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass das Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate wieder biologischen und Fairtrade-zertifizierten Sucanat anbieten kann.

Da es derzeit auch keinen anderen Fairtrade-zertifizierten und biologischen Sucanat Voll-Rohrzucker gibt, hat uns TransFair e.V. eine Ausnahmegenehmigung für die Verwendung von nicht Fairtrade-zertifiziertem Sucanat gewährt. Sobald der Fairtrade-Sucanat wieder verfügbar ist, werden wir diesen auch für unsere Heiße Schokolade verwenden.

11. Dezember 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-12-11 16:45:432017-10-31 12:01:32Heiße Schokolade: Warum kein Vollrohrzucker aus fairem Handel?
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Tipps für eine unbeschwerte Weihnachtszeit

Ob am Weihnachtsmarkt, im Büro oder an den Weihnachtsfeiertagen selbst – Im Moment locken Leckereien an jeder Ecke. Die Folgen der Völlerei sind aber weniger schön: Völlegefühl, Sodbrennen, Magenschmerzen, Verdauungs- und Schlafstörungen sowie die bekannten Kilos mehr auf der Waage zahlen uns den schnellen Genuss heim. Damit Sie sich auch in der Weihnachtszeit die Leichtigkeit bewahren können und dabei auf nichts verzichten müssen, haben wir einige Tipps gesammelt.

Nehmen Sie sich Zeit für den wahren Genuss

Das Sättigungsgefühl setzt erst 20 Minuten nach dem Speisenverzehr ein. Ein ganz einfacher Trick besteht  also darin, langsamer zu essen. So merken Sie schneller, wann Sie wirklich satt sind und sparen sich ein nachträgliches Völlegefühl. Ganz nebenbei schmecken die Lebensmittel viel intensiver, wenn wir sie länger und langsamer kauen. Entscheiden Sie sich darum lieber für Ihr Lieblingsplätzchen und lassen Sie sich das langsam auf der Zunge zergehen, anstatt fünf Plätzchen in der gleichen Zeit und unbewusst zu essen. Denn Schlemmen ist nicht gleich Völlerei!

Entscheiden Sie sich für das Richtige

Bei der Zubereitung der Weihnachtsspeisen können Sie ganz einfach unnötige Kalorien einsparen. Wie wäre es denn dieses Jahr mit einem Festmahl, das anstelle der Weihnachtsgans leckeres Gemüse in den Vordergrund stellt? Gerade in der Winterzeit kommen Obst, Gemüse und Salate oft zu kurz. Die halten uns aber fit im Winter und versorgen uns mit Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Wer auf Fleisch an Weihnachten nicht verzichten möchte, kann anstelle der fettreichen Gans zu Flugente, Pute, Huhn oder Wild greifen. Fettige Saucen werden mehr als gut durch eine leichte Sauce aus passiertem Gemüse ersetzt. Und anstelle der wuchtigen Schokocreme zum Nachtisch gibt es dieses Jahr einen gefüllten Bratapfel oder ein selbstgemachtes Pflaumenkompott.

Den geliebten Plätzchenteller kann man wunderbar mit Mandarinen, Äpfeln, getrockneten Früchten oder Nüssen aufhübschen, dann greifen Sie bestimmt auch gerne einmal zur gesünderen Alternative. Ein weiterer Trick besteht darin, nur nach dem eigenen Hungergefühl und nicht nach festgelegten Zeiten zu essen. Nach einem üppigen Mittagessen muss ein Abendessen häufig gar nicht mehr sein, verbringen Sie die Zeit lieber mit einem heißen Bad oder im Schnee (siehe nächster Tipp).

Besuchen Sie den Schnee

Ist das Festmahl dann doch mächtiger ausgefallen, so hilft anschließend etwas leichte Bewegung deutlich besser als der beliebte Verdauungsschnaps, der eine zusätzliche Belastung für Ihren Organismus darstellt. Eine Schneewanderung mit der Familie oder Freunden, ein paar Runden mit den Schlittschuhen auf dem nahe gelegenen See oder eine kleine Tour mit den Langlauf-Skiiern dienen der seelischen Entspannung und mindern den alljährlichen Weihnachtsstress.

Lassen Sie es langsam angehen

Sind die Weihnachtstage doch nicht ganz spurlos an Bauch und Hüfte vorbei gegangen, so sollten Sie das möglichst gelassen nehmen. Schließlich gehört der Genuss von guten Speisen zu Weihnachten dazu wie Kerzen und Tannenzweige. Vermeiden Sie eine nachweihnachtliche Radikalkur und nehmen Sie sich lieber die neue Bewusstheit hinsichtlich Ihres Essens mit ins neue Jahr. Ein sorgfältiger Umgang mit den Speisen, die unser Körper und unsere Seele wirklich brauchen, helfen Ihnen längerfristig deutlich mehr. Da schmeckt das Lieblingsplätzchen doch gleich viel besser!

11. Dezember 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-12-11 16:45:172017-10-31 11:59:20Tipps für eine unbeschwerte Weihnachtszeit
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FROHE WEIHNACHTEN!

Das gesamte Naturata Team wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr!

Wir danken all unseren Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Freunden für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr!

 

Wir möchten Ihnen mit diesem Gedicht von R. M. Rilke bereits heute ein kleines Geschenk bescheren:

Es treibt der Wind im Winterwalde

die Flockenherde wie ein Hirt,

und manche Tanne ahnt, wie balde

sie fromm und lichterheilig wird,

und lauscht hinaus, den weißen Wegen

streckt sie die Zweige hin – bereit,

und wehrt dem Wind und wächst entgegen

der einen Nacht der Heiligkeit.

11. Dezember 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-12-11 15:55:172017-10-31 10:00:42FROHE WEIHNACHTEN!
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Jetzt wählen: Demeter Produkt des Jahres 2013

Mit fünf anderen Demeter Produkten haben es unsere Amfissa-Oliven in die Endrunde des diesjährigen Wettbewerbs des Demeter Verbands geschafft – und das will etwas heißen bei einer Fülle von mehr als 3000 Demeter Lebensmitteln und Kosmetika. Wir sind sehr stolz auf diese Ehrung, freuen uns aber noch mehr über einen ersten Platz. Darum ist nun Ihr Einsatz gefragt: Stimmen Sie ab für die Naturata Amfissa-Oliven und verhelfen Sie unseren kleinen Lieblingen zum Sieg!

Unsere Amfissa-Oliven hätten einen ersten Platz wahrlich verdient, denn sie sind köstliche Schätze. In den Olivenhainen von einem handwerklich arbeitenden kleinen Familienunternehmen in Zentralgriechenland reifen unsere Oliven und werden mit größter Sorgfalt per Hand gepflückt und verlesen. Nur die besten Früchte werden nach der Ernte direkt in reines Salzwasser eingelegt und ruhen dort für 4-6 Monate. Während dieser Zeit findet ein natürlicher Entbitterungs- und Fermentationsprozess statt, der besonders schonend und ohne Zusatz- und Hilfsstoffe vonstatten geht. Danach werden die Oliven im Ofen bei 60-70°C langsam luftgetrocknet. Dadurch erhalten sie ihren außergewöhnlichen, intensiven Geschmack, der durch Zugabe von Oregano verfeinert wird. Eingelegt in reinem Olivenöl nativ extra der hofeigenen Ölmühle werden sie schließlich zu dem Produkt, das Sie kennen und lieben: Den Naturata Amfissa-Oliven mit Stein in Olivenöl, ofengetrocknet und mit Oregano.

Wenn Sie unsere Amfissa-Oliven zu Ihrem Demeter Produkt des Jahres wählen möchten, dann können Sie dies auf verschiedene Wege bis tun: Mit einem dem Demeter Journal beigelegten Coupon, via Email, Post oder über das Internetformular. Einsendeschluss ist der 14.12.2012. Mit etwas Glück gewinnen Sie dabei sogar noch eines der 12 Gewinn-Pakete „Demeter unterwegs“.

Zur Abstimmung auf der Demeter-Webseite gelangen Sie hier:

http://www.demeter.de/verbraucher/produkte/produkt-des-jahres

 

14. November 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-11-14 11:06:232017-10-31 11:44:37Jetzt wählen: Demeter Produkt des Jahres 2013
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Neuer Dijon-Senf ab jetzt erhältlich

Seit vielen Jahren bieten wir Ihnen unsere beiden Senfsorten Balsamico-Senf und Delikatess-Senf an. Nun haben diese Beliebtheiten französischen Zuwachs bekommen und präsentieren sich ab sofort als starkes Trio: Balsamico-Senf, Delikatess-Senf und Dijon-Senf.

Für unseren Demeter Dijon-Senf verwenden wir ausschließlich die besten schwarzen Senfkörner, die in traditionellen Verarbeitungsschritten und mit viel Liebe zur aromaintensiven Senfcreme verarbeitet werden. Hierbei wird neben den gepressten Senfkörnern auch das gesamte Senföl verwendet und nur Wasser, Branntweinessig und Meersalz zugesetzt. Nach längerer Reifung wird der Dijon in unsere Tuben abgefüllt und kann nun vielseitig verwendet werden.

Dijon-Senf besticht durch seinen kräftigen und minimal säuerlichen Geschmack. Er besitzt eine ausgeprägte Schärfe, ist sehr würzig und eignet sich damit für die Zubereitung vieler Speisen. Ganz klassisch verleiht er Fleischgerichten eine scharfe Note und peppt Würstchen und Co auf. Aber auch in Salat-Dressings, Dips und als pikante Butter-Alternative auf dem Brot macht Dijon-Senf eine gute Figur. Daneben können Sie Saucen mit ein wenig untergerührtem Dijon mehr Raffinesse verleihen oder Ihren Ofen-Fisch mit einer Senfkruste krönen. Wichtig hierbei: Senf ist hitzesensibel und verliert durch Hitze seine Schärfe und sein Aroma. Darum sollten Sie den Dijon-Senf erst gegen Ende der Kochzeit zu heißen Gerichten geben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Experimentieren und freuen uns über Rezept-Anregungen!

14. November 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-11-14 11:06:102017-10-31 11:36:49Neuer Dijon-Senf ab jetzt erhältlich
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Die Gesundheitsvorteile von Senf

Bereits in der Antike waren die positiven Eigenschaften der Senfkörner bekannt und wusste Phytagoras: Senf schärft den Verstand. Auch im römischen Reich setzten Ärzte Senf als Antibiotikum und gegen Haarausfall ein. In Deutschland starteten die feinen Senf-Kügelchen ihren Siegeszug im Mittelalter und sind seitdem stetig beliebter geworden. Heute gibt es die verschiedensten Senfpasten, mit exotischen Zusätzen wie Feigen und Orangen oder ganz klassisch als Tafelsenf. Naturata bietet Ihnen je nach Geschmack sehr unterschiedliche Senfe an: Mit Balsamico versetzt, pur als Delikatess-Senf und, ganz neu, besonders scharfen Dijon-Senf. Welchen Sie nun wählen, bleibt Ihnen überlassen. Fest steht aber: Senf hat viele positive Eigenschaften auf Ihre Gesundheit.

Ausschlaggebend für die heilsame Wirkung von Senf sind die enthaltenen ätherischen Senföle, die dem Senf auch seine Schärfe verleihen.

So regen die Glucosinolate die Magensaft- und Speichelbildung an und sollen weiterhin das Wachstum von Krankheitserregern und Mikroorganismen hemmen. Vor allem bei Erkrankungen der oberen Atemwege und der Harnblase, wohin die Senföle durch den Blutkreislauf gelangen, ist eine heilsame Wirkung beobachtbar.

Verschiedenen Studien zufolge stehen die Isothiocyanate, die zur Gruppe der Glucosinolate gehören, außerdem im Verdacht krebsvorbeugende und –bekämpfende Eigenschaften bei Brust- und Prostatakrebs zu besitzen.

Daneben wird der ebenfalls enthaltene Inhaltsstoff Benzylisolthiozyanat als „natürliches Antibiotikum“ bezeichnet, das Bakterien und Pilze bekämpfen kann. Übrigens gilt hierbei: Je schärfer der Senf, desto stärker die heilsame Wirkung.

Aber auch äußerlich angewendet kann Senf bei vielen kleineren und größeren Krankheiten helfen und gilt seit langem als nützliches Heilmittel der Hausapotheke. Senfwickel, beispielsweise, werden traditionell bei Gelenkschmerzen, Erkältungen und Bronchitis bereitet und fördern die Durchblutung, den Heilprozess, lösen den Schleim in den Bronchien und helfen bei verstopften Nasen. Für warme Füße und einen guten Kreislauf sorgt ein Senffußbad. Dieses soll daneben auch gegen Fußpilz und Fußbakterien wirken. Und bei Kopfschmerzen und Schnupfen hilft ein Senfbad. Nach diesen Anwendungen sollten Sie Ihre Haut stets gründlich reinigen, da die ätherischen Senföle die Haut sonst reizen können. Vorsicht ist außerdem bei empfindlicher Haut geboten.

Trotz ihrer winzigen Größe stecken also viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe in den Senfkörnern. Da schmecken uns die verschiedenen Senfvariationen doch gleich noch besser.

14. November 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-11-14 11:05:592017-10-31 11:36:49Die Gesundheitsvorteile von Senf
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Was bedeutet eigentlich „Füllhöhe technisch bedingt“?

Auf den Dosen unserer Kaffees, Kakao-Getränke und Melasse-Würzhefeflocken finden Sie den Aufdruck „Die Füllhöhe ist technisch bedingt“. Was bedeutet das eigentlich genau?

Bei besonders leichten Pulvern und Flocken ist eine immer exakt gleiche Füllhöhe schwierig realisierbar. Dies liegt zum einen am unterschiedlich starken Lufteintrag während der Produktion, zum anderen an den unterschiedlich starken Vermahlungs- und Vermischungsgraden der einzelnen Rohstoffe. Dadurch schwankt das Inhaltsvolumen und die eine Packung enthält scheinbar mehr Inhalt als die andere. Doch der Schein trügt, denn das Gewicht unserer Packungen ist immer exakt gleich. Da die Abfüllung nach Gewicht und nicht nach Füllhöhe erfolgt, ergeben sich unterschiedliche Füllhöhen. Somit ist „die Füllhöhe technisch bedingt“ unterschiedlich.

Haben Sie weitere Fragen zu unseren Produkten? Dann können Sie sich gerne an uns wenden, per Email an kontakt@naturata.de oder telefonisch montags bis freitags von 8.00 bis 17.00 Uhr unter 07144/896151.

14. November 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-11-14 11:05:492017-10-31 10:46:10Was bedeutet eigentlich „Füllhöhe technisch bedingt“?
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Vanillezucker mit besserem Produktschutz

Naturata Vanillezucker wurde in Öko-Test Ausgabe 11/2011 mit ausreichend bewertet. Bemängelt wurde ein zu geringes Eigenaroma. Grund genug für uns, die Produktverpackung für einen besseren Produktschutz zu optimieren.

 

Aroma von Vanille
Ein Kritikpunkt des Naturata Vanillezucker war laut Öko-Test das zu geringe Eigenaroma. Leider wurde hier unter Eigenaroma lediglich der Vanillingehalt dargestellt. Dass Vanille aber an sich neben Vanillin noch aus rund 130 weiteren Aromakomponenten besteht, wurde leider nicht berücksichtigt.

Der Vanille-Anteil im Naturata Vanillezucker liegt bei 7%. Laut kontinuierlicher Labor-Analysen ist ein Gehalt von ca. 1,5% Vanillin im Vanille-Pulver und somit rund 1.000mg/kg an Vanillin im Vanillezucker enthalten.

Da das fehlende Eigenaroma somit also nicht aufgrund von zu geringer Menge an Vanille im Vanillezucker zurückzuführen ist, haben wir die Produktverpackung intensiv geprüft. Eine Verflüchtigung des Aromas im Laufe des von uns garantierten Mindesthaltbarkeitsdatums konnte durch diese Prüfung nachgewiesen werden und wurde nun optimiert. Ab jetzt wird der Vanillezucker von Naturata in Beuteln verkauft, die durch eine zusätzliche Alu-Beschichtung das wertvolle Aroma noch besser schützen als vorher und dem Verbraucher auch gegen Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums ein volles Vanillin-Aroma garantieren.

 

Naturbelassen und ohne Zusatzstoffe
Für die Herstellung des Naturata Vanillezuckers werden die Schoten in 2-3 cm große Stücke geschnitten, getrocknet und zusammen mit dem Roh-Rohrzucker aus biodynamischen Anbau vermahlen. Während des gesamten Herstellungsprozesses kommen keine Chemikalien zum Einsatz. Der Naturata Vanillezucker besteht also ausschließlich aus den beiden natürlichen Zutaten Roh-Rohrzucker und echter Bourbon-Vanille.

5. November 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-11-05 13:42:092017-10-31 12:07:20Vanillezucker mit besserem Produktschutz
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