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Die Dinkelretter-Aktion

Nach der sehr guten Dinkelernte im vergangen August 2022 und der leider drastisch gesunkenen Nachfrage aufgrund von Sparmaßnahmen beim Endverbraucher, standen unsere Dinkel Landwirte kurz vor der neuen Ernte im August 2023 vor einer immensen Menge an übrigen Dinkel. Was damit Tun war die Frage? Eines war sofort klar: da soviel Aufwand und Engagement im Anbau jedes Dinkelkorns steckt, war die Vernichtung dieser Übermengen absolut keine Option. Der übrige Dinkel muss aber weg, weil die Lagerkapazitäten nun für den Dinkel aus der Ernte 2023 benötigt werden. Bei der relevanten Menge handelt es sich auch nicht um nur ein paar Kilogramm, sondern sage und schreibe um 100 Tonnen Dinkel!

Im Gespräch mit unseren Landwirten war daher für uns schnell klar: wir müssen helfen! Daher ist im Hause Naturata die Idee einer Dinkelretter-Aktion entstanden: für eine begrenzte Menge an Dinkel-Teigwaren bieten wir unseren Handelspartnern und damit eben Ihnen als EndverbraucherIn einen besonders attraktiven Preis an. Die dadurch entstandenen Kosten dieser Aktion tragen die Landwirte und Naturata zusammen.

Daher finden Sie im September in teilnehmenden Bio-Läden die drei Teigwaren-Sorten Spirelli, Spaghetti und Penne.

Helfen Sie mit und unterstützen Sie mit Ihrem Kauf die sinnvolle Verwertung von Übermengen an Dinkel und dass unsere Landwirte auch in Zukunft weiterhin mit Herzblut und Freude dieses wertvolle Getreide für uns anbauen wollen.

Eine Partnerschaft auf Augenhöhe

Seit über 30 Jahren kommt der demeter-Dinkel für die Naturata Dinkel-Nudeln von einer Demeter-Erzeugergemeinschaft mit Landwirten von der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist ein Grundgedanke bei Naturata und ist fest im Unternehmensmotto „mehr als bio“ integriert.
Besonders wichtig ist es Naturata, dass auch hier in Deutschland Fairtrade-Bedingungen herrschen. Aus diesem Grund finden jedes Jahr Gespräche mit den Landwirten am Runden Tisch statt. Ziel ist es, sich gegenseitig zu informieren und gemeinsam einen fairen Dinkel-Preis zu erarbeiten, der allen Beteiligten gerecht wird und dabei für den Endkunden attraktiv bleibt.

 

Auf die Sorte kommt es an!

Die optimalen Boden- und Wetterbedingungen machen die Region zu einem idealen Ort für den Anbau des Getreides. Denn das robuste, winterharte Korn, gedeiht besonders gut auf den steinigen, humusarmen Böden und ist widerstandsfähig gegen Unkraut und Pilzbefall.

Für die Naturata Nudeln werden Dinkelsorten wie der Oberkulmer Rotkorn verwendet. Er verleiht den Teigwaren den feinen nussigen Geschmack. Neben dem Oberkulmer Rotkorn werden auch weitere biodynamische Sorten aber auch hofeigene Sorten angebaut.

 

Verarbeitung in nächster Nähe

Die Verarbeitung findet nur wenige Kilometer entfernt statt. Sowohl die Mühle, die den Dinkel zu Mehl vermahlt, als auch der Betrieb, in dem die Teigwaren hergestellt werden, befinden sich in Baden-Württemberg.

Die kurzen Transportwege tragen ebenso wie die Erzeugung nach strengen biodynamischen Kriterien zum Schutz der natürlichen Ressourcen bei.

 

Sie möchten mehr über das Dinkelanbauprojekt auf der Schwäbischen Alb erfahren? Dann schauen Sie doch einmal bei unseren Anbauprojekten vorbei!

29. August 2023
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2023/06/Blog_Beitragsbild_Dinkelretter_533x800_2.jpg 1110 1667 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2023-08-29 12:00:362023-08-30 14:14:15Die Dinkelretter-Aktion
Projekte

Influencer-Event auf dem Unteren Berghof

Nach langer Planung konnte am Samstag, den 08.07.2023 endlich unser Influencer Event auf dem Unteren Berghof, einem Hof, der unter den Richtlinien des Demeter-Verbandes agiert, stattfinden. Die Landwirte Sophie und Jonathan Kraul bauen auf ihren Feldern unter anderem den rötlich strahlenden und rund 1,2 m hohen „Oberkulmer Rotkorn“ für die Naturata Dinkel Pasta an. Naturata bezieht den Dinkel aus einer Demeter Erzeugergemeinschaft.

Die Teilnehmer

Am 08.07. konnten dann insgesamt vier Influencer den Hof mit vielen Tieren und die Dinkelfelder bewundern. Neben unseren beiden Mitarbeiterinnen Diana und Jennifer waren Britta von @klara_and_ida, Maxi von @maxistories, Verena von @allmydear, Annette von @annette_digitaltaste und Tim von Demeter Deutschland bei diesem Event mit dabei.

Unser Tag auf dem Demeter-Hof

 

Nach einem leckeren Frühstück, frisch zubereitet von Tim vom Catering Fit & Fröhlich, begann ein schöner Rundgang über den Hof. Es entstanden viele interessante Gespräche zwischen den beiden Landwirten und unseren vier Influencerinnen. Nicht nur die Themen rund um den Dinkel wurden besprochen, sondern auch viel über das Thema Demeter und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten des Anbaus.

Es stand auch der regionale Anbau und die Verarbeitung des Dinkels im Vordergrund. Denn, sämtliche Verarbeitungsschritte vom Anbau, über die Verarbeitung und Produktion der Dinkel Pasta bis hin zur Lagerung, finden in Baden-Württemberg in einem ungefähren Umkreis von 200 km statt.

Bei Dinkel handelt es sich generell um eine der ältesten Weizenarten, die es gibt. Der Oberkulmer Rotkorn, der neben hofeignen Sorten für die Naturata Pasta angebaut wird, besticht durch ihren fein-nussigen Geschmack. Dinkel eignet sich, im Vergleich zum Weizen, hervorragend für die Bio-Landwirtschaft, da er auch mit weniger nahrhaften Böden gut zurechtkommt. Allerdings ist die Weiterverarbeitung des Dinkels sehr aufwendig, da die Dinkelkörner aus ihrer Hülle gelöst werden müssen.

Die Böden der Demeter-Felder werden nicht mit Kunstdünger oder Pestiziden behandelt, dies ist eines der Grundsätze im biodynamischen Anbau. Stattdessen wird natürlich, zum Beispiel mit Rinder-Dung gedüngt. Zudem wird größter Wert auf die Fruchtfolge auf den Feldern gelegt, damit die Böden fruchtbar und gesund bleiben. Dies führt auch dazu, dass die Böden viel besser Wasser aufnehmen können.

Die Tiere des Unteren Berghofs

Nach einem kleinen vegan-vegetarischen Mittagessen, das ebenfalls von Tim vom Catering Fit & Fröhlich frisch zubereitet wurde, konnten alle Teilnehmer die vielen Tiere auf dem Unteren Berghof bestaunen. Neben 70 Rindern und 4000 Hühnern leben auf dem Hof rund 15 Alpakas. Die Tiere werden für die Wollproduktion gehalten und einmal im Jahre geschoren.

Die insgesamt 4000 Hühner des Bauernhofes produzieren Demeter-Eier, die in der Region, unter anderem in einem eigenen kleinen Hofladen des Unteren Berghofs, verkauft werden. Die Hühner sind freilaufend und leben in zwei mobilen Stallungen, um ihnen regelmäßig frische Grasflächen bieten zu können. Um sie vor Fressfeinden wie Füchsen oder Greifvögel zu schützen leben bei ihnen zwei Hütehunde, die auf die Hühner aufpassen und sie in Falle eines Angriffs zu verteidigen.

Danke für einen tollen Tag!

Zusammenfassend können wir auf einen erfolgreichen und vor allem informativen Tag auf dem Demeter-Hof zurückblicken. Vielen Dank an Sophie und Jonathan Kraul für die vielen Informationen und Eindrücke von ihrem Leben als Demeter-Landwirte. Wir werden sie bald und mit viel Vorfreude wieder besuchen!

Ein weiteres Dankeschön geht an unsere vier Influencerinnen! Schön, dass ihr mit so viel Herz bei unserem Projekt mit dabei wart. Wir freuen uns auf viele informative Beiträge auf euren Blogs.

11. Juli 2023
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2023/07/Demeter-Influencer-Event-2023-scaled.jpg 1706 2560 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2023-07-11 16:15:542023-07-20 13:19:51Influencer-Event auf dem Unteren Berghof
FAQ, News, Projekte

AÖL – Was ist Bio?

Was bedeuten „Bio“ und „Öko“?

„Bio“ und „Öko“ sind gesetzlich geregelte Bezeichnungen für Lebensmittel aus ökologischer Herstellung und können synonym verwendet werden. Grundvoraussetzungen für Bio-Produkte sind unter anderem eine tiergerechtere Haltung, das Verbot von Gentechnik sowie der Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und fast 300 verschiedene Zusatzstoffe.

Bio-Lebensmittel sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie ihre Lebensmittel erzeugt werden, woher die Zutaten stammen und welche Anforderungen beim Anbau und bei der Verarbeitung gelten. Der ökologische Landbau setzt dabei auf gesetzlich geregelte Standards, unter anderem für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die Tierhaltung und den Verzicht auf Gentechnik.

 

Was macht Bio anders?

Der Öko-Landbau hat sich aus unterschiedlichen Weltanschauungen und agrarpolitischen Motivationen (weiter-) entwickelt. Neben Ernährungstrends spiel(t)en bei Bio von Anfang an Werte, wie Regionalität, Umwelt- und Ressourcenschonung, Fairness, Verantwortung, Sorgfalt und Tierwohl tragende Rollen.

Unterschiede zwischen konventionellen Produkten, Bio-Lebensmitteln und solchen mit Bio-Verbands-Siegel gibt es sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Tierhaltung. Diese betreffen die Aspekte Natur-, Tier-, Arten- und Verbraucherschutz. Landläufig als „Bio“ bezeichnete Lebensmittel beziehen sich auf die EU-Bio-Verordnung und tragen (mindestens) das EU-Bio-Siegel. Anbau-Verbände, wie Naturland, Bioland und Demeter basieren auf ähnlichen Grundlagen, gehen aber in ihren Standards teilweise ein Stück weiter.

 

Mehr als Bio: Was Naturata zusätzlich auszeichnet

Neben den gesetzlichen Anforderungen an Bio-Lebensmittel setzt Naturata auf langfristige Anbaupartnerschaften, zusätzliche Qualitätsstandards und ein geprüftes Umweltmanagementsystem.

Mit unseren regionalen und internationalen Anbauprojekten pflegen wir langfristige Beziehungen zu unseren Rohstofflieferanten. Ein Beispiel ist unser Dinkelanbau-Projekt auf der Schwäbischen Alb: Seit über 30 Jahren arbeiten wir mit einer Demeter-Erzeugergemeinschaft zusammen, die den Dinkel für unsere Teigwaren anbaut.

> FAIRTRADE

Bei Naturata haben viele Produkte eine FAIRTRADE Zertifizierung. Darunter finden sich unsere feinen Schokoladen, Vanilleprodukte oder auch unser Zucker.
So stammt beispielsweise der Zucker aus dem Kleinbauernprojekt „Manduvirá“ in Paraguay und der Kakao aus der Fairtrade-Kooperative „Cooproagro“ in der Dominikanischen Republik. Der Mehrpreis durch Fairtrade wird in die Infrastruktur und Qualitätsverbesserungen investiert. So wurden bereits Straßen repariert, Brücken gebaut, Haushalte mit Strom versorgt, ein Vereinsgebäude aufgebaut oder Schulen unterstützt. Jede der edlen Naturata Herkunftsschokoladen repräsentiert die Charakteristik eines Kakaos der einzelnen Herkünfte und wird so zu einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis. Naturata bezieht viele weitere Rohstoffe aus unterschiedlichen Initiativen.

> DEMETER

Mehr als die Hälfte unserer Produkte wird nach Demeter-Richtlinien hergestellt. Diese gehen in verschiedenen Bereichen über die gesetzlichen Anforderungen der EU-Bio-Verordnung hinaus.

Die biodynamische Landwirtschaft zeichnet sich unter anderem durch den Einsatz spezieller biodynamischer Präparate, die Förderung betrieblicher Kreisläufe und zusätzliche Vorgaben für Anbau und Tierhaltung aus. Mit unseren Demeter-Anbaupartnerschaften unterstützen wir diese Form der Landwirtschaft und setzen auf langfristige Zusammenarbeit mit den Erzeugern.

> EMAS-ZERTIFIZIERUNG

Naturata ist seit 2014 EMAS-zertifiziert. EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist ein freiwilliges Umweltmanagementsystem der Europäischen Union, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung systematisch zu erfassen, zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern.

Im Rahmen unseres Umweltmanagements definieren wir regelmäßig neue Umweltziele und Maßnahmen und überprüfen deren Umsetzung. Die Ergebnisse und weitere Informationen zu unseren Umweltaktivitäten veröffentlichen wir in unserer Umwelterklärung.

 

21. Oktober 2021
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2021/10/Blog_Beitragsbild_AOeL-Bio_533x800.jpg 533 800 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2021-10-21 09:52:492026-10-08 10:29:50AÖL – Was ist Bio?
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Projekt: Bio-Sonnenblumen-Sorten

Neues von der Initiative Bio-Saatgut Sonnenblumen (IBS)

Obwohl Sonnenblumenöl sehr beliebt ist, gibt es auch im Ökolandbau bisher nur Hybridsorten. Deshalb haben sich einige Bio-Firmen 2012 zusammengeschlossen. Sie unterstützen die Getreidezüchtung Peter Kunz bei der Einwicklung von Bio-Sonnenblumen-Sorten „High Oleic“.

Im Jahr 2017 wurde die erste neu gezüchtete Bio-Population an verschiedenen geographischen Orten mit zufriedenstellenden Ergebnissen mit gutem Ölgehalt und guter Pflanzengesundheit getestet. Es wurde genügend Saatgut produziert, um in 2018 weitere Feldversuche durchzuführen. Wenn die Ergebnisse der Ernte 2018 zufrieden stellen, können 2019 bereits mehrere ausgewählte Biolandwirte an weiteren Feldversuchen teilnehmen. Gleichzeitig kann die Sortenanmeldung in die Wege geleitet werden.

Zum Hintergrund:

In der Biolebensmittel- und Naturkosmetikbranche spielt Sonnenblumenöl als Rohstoff eine wichtige Rolle. Vor allem das High-Oleic (HO)-Sonnenblumenöl gewinnt stetig an Bedeutung. Dank eines Ölsäureanteils von über 78 Prozent sind HO-Sonnenblumenöle ernährungsphysiologisch günstig. Sie eignen sich besonders als Bratöl und für die Kosmetikherstellung. Der hohe Gehalt an einfach ungesättigter Ölsäure gibt dem Öl die ausgezeichnete Stabilität gegenüber Licht und Wärme. Auf den Bio-Betrieben werden heute allerdings überwiegend Hybrid-Sonnenblumen angebaut, die fast ausschließlich von den großen Saatgutkonzernen stammen. Teilweise sind sie sogar patentiert. Bio-Bauern haben jedoch keine Auswahl, denn auf dem Saatgutmarkt ist nichts anderes verfügbar. Um diese Situation zu verbessern, aber auch im Hinblick auf bienenfreundliche Sorten und die Sicherung genetischer Ressourcen, starteten die Getreidezüchtung Peter Kunz und Weleda bereits im Jahre 2005 Anbauversuche mit unterschiedlichen Sorten. Daraus entstand die Initiative.

Bemerkenswert und innovativ ist an diesem Projekt die Zusammenarbeit verschiedenster Vertreter aus dem Bio-Bereich: Es sind Erzeugergemeinschaften, Verarbeiter und Handelsfirmen im Kreis der Förderer. Somit sind Akteure über die gesamte Wertschöpfungskette vertreten. Aus Verantwortung für diese Kulturpflanze bündeln die Branchenteilnehmer ihre Kräfte, um einer gemeinnützigen Initiative zielgerichtete Züchtungsarbeit zu ermöglichen. Das Projekt ist derzeit finanziell von diesen Unternehmen abgesichert: All Organic Treasures, Bioland Handelsgesellschaft, Bioland Markt, Byodo Naturkost, Dreher Agrarrohstoffe, Fenaco, Huober Brezel, Naturata, Rapunzel Naturkost, Oleificio SABO, Wala Heilmittel und Weleda.

Ziel ist die Züchtung einer gesunden Sorte mit den erwünschten Eigenschaften:

  • hoher Ölgehalt in der Saat
  • hoher Ölsäuregehalt im Öl
  • stabile Pflanzengesundheit
  • gute Anpassung an die Bedingungen des biologischen Anbaus
  • ausreichender Ertrag

Weitere Informationen unter: www.getreidezuechtung.ch/projekte/sonnenblumen

27. September 2018
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2018/09/Blog-Beitragsbild_Sonnenblumen-Projekt_533x800.jpg 533 800 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2018-09-27 16:10:342018-12-20 08:39:41Projekt: Bio-Sonnenblumen-Sorten

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