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Schlagwortarchiv für: Dinkel

News

Warum ist der NATURATA Getreide- und Dinkelkaffee frei von Gluten?

Glutenfrei genießen! Die komplette Instant-Linie des Getreide- und Dinkelkaffees von NATURATA, inklusive der Mischprodukte wie zum Beispiel  das Getreide-Bohnenkaffee Duo, und auch der neue Lupinenkaffee sind mit dem Glutenfrei-Symbol gekennzeichnet, der durchgestrichenen Ähre der Deutschen Zöliakiegesellschaft. Oft werden wir von unseren Kunden gefragt, wie es sein kann, dass diese leckeren Kaffee-Alternativen glutenfrei sind, obwohl sie doch Getreide enthalten. Sind auch sicher keine Spuren des Allergens enthalten? Sind die Heißgetränke auch für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit geeignet?

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht logisch erscheint, können wir Ihnen garantieren, dass unsere Getreide- und Dinkelkaffees, mit Ausnahme des Getreidekaffees zum Filtern, glutenfrei sind. Der Grund dafür liegt im speziellen Herstellungsverfahren: Wie beim Filterkaffee werden die Ausgangsstoffe bei den Instant-Pulvern zuerst geröstet und grob zermahlen. Dann erfolgen jedoch noch weitere Verarbeitungsschritte: Die gerösteten und zerkleinerten Zutaten werden aufgebrüht, wodurch ein starker Kaffee-Extrakt entsteht. Das Getreide-Pulver und die darin enthaltenen Prolamine und Gluteline, die zusammen das Gluten bilden, sind nicht wasserlöslich und werden dabei einfach vom Kaffee-Extrakt abgetrennt. Zum Schluss wird der gefilterte und glutenfreie Kaffee-Extrakt durch Sprühtrocknung in eine feine Pulverform gebracht und in Dosen oder Nachfüllbeutel abgepackt.

Durch diesen Unterschied in der Herstellung enthalten die Instant-Pulver kein Gluten. Da können Sie sicher sein! Denn anhand von regelmäßigen Analysen können wir garantieren, dass der Glutengehalt stets unter dem Grenzwert liegt.

Sie wollen unsere glutenfreien Kaffee-Alternativen kennenlernen? Hier finden Sie die ganze Vielfalt an NATURATA Heißgetränken

 

 

 

 


 

29. Januar 2016
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2016-01-29 11:18:292017-10-31 10:51:08Warum ist der NATURATA Getreide- und Dinkelkaffee frei von Gluten?
News

Dinkel ist nicht gleich Dinkel

Im Verkaufsregal gibt es eine immer größere Auswahl an glutenfreien Lebensmitteln, da viele Menschen über Unverträglichkeitsreaktionen klagen. Auch bei uns taucht immer wieder die Frage auf, ob unsere Dinkel-Teigwaren „reinen Dinkel“ enthalten und auch von Menschen vertragen werden, die eine Weizenunverträglichkeit haben. Deshalb widmen wir uns heute ganz dem Dinkel. Lernen Sie mehr über die alte Kulturpflanze und den Zusammenhang zur Weizenunverträglichkeit!

 

Züchtung von Kulturpflanzen

Die Pflanzenzüchtung hat eine lange Tradition. Schon vor etwa 12.000 Jahren begannen die Menschen Urformen des Weizens auszusäen. Dabei wählten sie besonders ertragreiche und widerstandsfähige Pflanzen aus, die sie im nächsten Jahr erneut anbauten. Diese „Auslesezüchtung“ führte zu höheren Erträgen, einer besseren Qualität und gesünderen Pflanzen. Eine wissenschaftlich fundierte systematische Pflanzenzüchtung setzte später mit dem Zeitalter der Industrialisierung ein.
Ziel der Züchtung ist die genetische Veränderung von Pflanzenpopulationen zur Verbesserung biologischer und ökonomischer Eigenschaften. Dies geschieht durch Pflanzenauslese, Saatgutbehandlung oder Kreuzung mit nachfolgender Auslese von Tochterpflanzen für den nächsten Züchtungszyklus oder der anschließenden Vermehrung als Saatgut einer neuen Pflanzensorte (Saatzucht).
Zwischen der biodynamischen und der konventionellen Pflanzenzüchtung gibt es sehr große Unterschiede. Der biodynamischen Pflanzenzüchtung geht es um die Weiterentwicklung der Kulturpflanzenvielfalt mit dem Ziel, dass die gezüchteten Sorten den körperlichen und ethischen Ansprüchen und Bedürfnissen der Menschen langfristig dienlich sind. Die grundlegenden Methoden sind durch Demeter-Richtlinien festgelegt. Darin finden sich bewusst gewählte Restriktionen. Sie interessieren sich für die biologische Züchtung und wollen noch mehr dazu erfahren? Unter http://getreidezuechtung.ch/zuechtung/zielsetzung-und-leitbilder finden Sie viele Informationen dazu.

 

Dinkel, das „Urgetreide“?

Viele Menschen vertragen Dinkel besser als Weizen. Oft wird aufgrund der problematischen Verträglichkeit ein Abgrenzungskriterium gesucht und auf den Begriff „Urgetreide“ zurückgegriffen, da sich dieser gut vermarkten lässt. Neuere Forschungen zeigen allerdings, dass der europäische Dinkel jünger ist als unser Brotweizen. Mit sehr großer Sicherheit kann man auch sagen, dass Dinkel aus einer Kreuzung zwischen Triticum compactum (Zwergweizen oder Binkel=freidreschender Brotweizen) und Emmer stammt. Deshalb können allein durch die Entstehungsgeschichte im Dinkel immer auch Weizenbestandteile enthalten sein. Außerdem wurden beide Getreidearten im Laufe der Evolution auch oft nebeneinander angebaut, so dass es zu natürlichen Kreuzungen auf dem Feld kam beziehungsweise immer noch kommt.

 

Zöliakie, Weizenallergie oder Weizensensitivität?

Es ist wichtig zwischen Zöliakie, Weizenallergie und der sogenannten Glutenunverträglichkeit beziehungsweise Weizensensitivität (non coeliac gluten sensitivity, abgekürzt NCGS) zu unterscheiden, da sich die Ernährungsempfehlungen unterscheiden:

  • Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung. Die lebenslange chronisch-entzündliche Darmerkrankung manifestiert sich bei Personen mit genetisch-determiniertem Risiko und ist die Folge einer fehlgerichteten Immunantwort auf Gluten und verwandte Proteine. Menschen mit der Diagnose Zöliakie müssen sich strikt an eine glutenfreie Diät halten.
  • Weizenallergie ist eine immunologische Reaktion gegen Weizenproteine. Es handelt sich dabei quasi um einen Fehler des Immunsystems. Anstatt gegen Krankheiten zu kämpfen, bildet das Immunsystem Abwehrstoffe gegen den vermeintlichen Feind, die eigentlich harmlosen Eiweißbestandteile des Weizens. Bereits kleinste Mengen genügen, um Entzündungen auszulösen, die sich in Form verschiedener Symptome der Haut und anderer Organe bemerkbar machen. Die Weizenallergie entwickelt sich meist im Säuglingsalter und verliert sich dann im Laufe der Zeit.
  • Die Weizensensitivität beziehungsweise Weizenunverträglichkeit ist weder eine allergische noch eine autoimmune Erkrankung. Dennoch verursacht der Verzehr weizenhaltiger Speisen zöliakieähnliche Symptome. Zur Abgrenzung von Zöliakie und Weizenallergie wird sie in Fachkreisen meist als „Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität“ beziehungsweise „celiac gluten sensitivity“ bezeichnet. Derzeit erfolgt die Diagnose nach dem Ausschlußprinzip: Konnten sowohl Zöliakie als auch Weizenallergie ausgeschlossen werden und die Beschwerden bessern sich nach zwei Wochen glutenfreier Ernährung deutlich oder verschwinden sogar, ist eine Weizensensitivität wahrscheinlich. Anders als bei Zöliakie ist eine strikte Diät nicht nötig, wobei die individuelle Verträglichkeitsschwelle sich stark unterscheidet.

 

Lösen Insektenabwehrstoffe die Weizensensitivität aus?

Weder Auslöser noch Entstehungsmechanismus der Weizenunverträglichkeit sind bisher definitiv geklärt, aber die Forschung hat das Thema in den letzten Jahren verstärkt aufgegriffen.
Dabei wurde auch eine mögliche Ursache entdeckt: Das Forschungsteam um Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan von der Gutenberg Universität Mainz verglich die Reaktionen des Immunsystems auf moderne Hochleistungsgetreide und auf alte und exotische Getreidesorten. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass nicht das Gluten, sondern die sogenannten Amylase-Trypsin-Inhibitoren (kurz ATI genannt), eine Gruppe von Eiweißen, für die Symptome verantwortlich sind. Aufgrund dieser neuesten Befunde sprechen wir hier auch bewusst nicht von einer Gluten-Sensitivität. ATI sind natürliche Pflanzeninhaltsstoffe zur Abwehr von Insekten. Es wird vermutet, dass sie bei betroffenen Personen eine Immunreaktion auslösen und der Körper darauf mit Entzündungen reagiert. Vor allem moderne „Hochleistungsgetreide“-Sorten haben durch gezielte Kreuzung einen höheren ATI-Gehalt, da sie das resistenter gegen Schädlinge und ertragreicher macht.
Auch die biodynamischen Getreidezüchter haben dazu ein Untersuchungsprojekt gestartet. Ein ähnliches läuft an der Universität Hohenheim.
Dennoch können aufgrund der aktuellen Datenlage noch keine endgültigen Schlüsse gezogen werden. Fest steht jedoch, dass es nicht um Weizen oder Dinkel an sich geht. Die Unverträglichkeit ist vielmehr abhängig von der Sorte und der Art, wie gezüchtet wurde – in welcher Umgebung, mit welchen Methoden und mit welchem Pflanzenleitbild? Biodynamischer Dinkel wird so oft auch von vielen Menschen mit Weizenunverträglichkeit vertragen. Diese Erkenntnis konnten die biodynamischen Züchtungsbetriebe aus ihrer Erfahrung aus den Rückmeldungen von Kunden ziehen.

 

Biodynamischer Dinkel: Besonderheiten & Anbau

Dinkel (Triticum spelta), auch Spelz oder Spelzweizen genannt, bildet eine kriechende Jungpflanze mit stark behaarten jungen Blättern aus und bringt 3- bis 4-blütige Ähren mit meist zwei bis drei Körnern hervor. Der Spelzenanteil liegt bei 20 bis 30 Prozent. Die Spelzen schützen die Körner vor  Schaderregern und Ährenkrankheiten.
Im Anbau ist Dinkel verhältnismäßig anspruchslos. Er eignet sich besser als Weizen für ungünstigere Standorte. Sowohl trockene als auch feuchte Grenzlagen des Ackerbaus bis 1.000 m Höhe ermöglichen noch zufriedenstellende Erträge. Außerdem ist Dinkel aufgrund seiner hohen Toleranz gegenüber extremen Klimaverhältnissen sehr winterhart. Die Kulturpflanze bevorzugt alkalische, schwere Böden und meidet saure Sandböden und Moorstandorte.
In der Fruchtfolge steht Dinkel auf fruchtbaren Böden  in der Regel wegen der Lagergefahr weiter hinten als Weizen. Der optimale Saattermin liegt je nach Standort zwischen Anfang und Ende Oktober, wobei Dinkel sehr spätsaatverträglich ist. Im Frühjahr hingegen entwickelt sich der Dinkel wegen der langsamen Bodenerwärmung und späten Mineralisierung nur zögerlich.

 

Biodynamische Züchtung & Sorten

Biodynamische Dinkelsorten sind zum Beispiel:

  • Oberkulmer Rotkorn: Die langstrohige, alte Sorte ist vor allem in Süddeutschland und Schweiz sehr beliebt. Es handelt sich dabei um eine Selektion aus einer Schweizer Landsorte. Die Sorte hat einen sehr hohen Feuchtklebergehalt und eignet sich für raue und flachgründige Grenzlagen. Oberkulmer Rotkorn repräsentiert die traditionellen Dinkel-Sorten und wird häufig auch als „Hildegard-Dinkel“ vermarket. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass es zu Lebzeiten von Hildegard von Bingen nicht nur eine Dinkelsorte gab, sondern eine Vielfalt existierte, die wir heute gar nichtmehr kennen.
  • Ebners Rotkorn ist eine eher ertragsschwache Sorte mit hohem Rohprotein- und Feuchtklebegehalt. Sie ist lang im Wuchs und besitzt eine mittlere Lageranfälligkeit. Laut Angabe des Züchterhauses enthält Ebners Rotkorn keine „Weizengene“.
  • Titan ist eine langstrohige Sorte mit dichten, weißen, aufrechten Ähren und einem mittlerem Ertragsniveau. Sie wurde aus einem Pool alter Dinkelsorten gezüchtet, aus dem viele Eigenschaften eingeflossen sind. Eingekreuzt wurden zum Beispiel die alten Landsorten Willisau 17 sowie Altgold Rotkorn, von der die aufrechte, weizenähnliche Ährenform stammt. Auch Weizen wurde eingekreuzt, wobei der Weizenanteil rein rechnerisch minimal ist. In der Schweiz gab es eine Weile die Klassifizierung „reiner Dinkel“ und Dinkel mit einer Weizeneinkreuzung (ermittelt durch Elektrophorese). Demnach ist Titan ein „reiner Dinkel“.

 

Dinkel in den NATURATA-Teigwaren

In den NATURATA Dinkel-Teigwaren ist vor allem die Sorte „Oberkulmer Rotkorn“ enthalten, da diese auch auf kargem Boden wächst und sich so ideal für die Schwäbische Alb eignet. Ein großer Pluspunkt der Sorte ist, dass sie aufgrund ihrer Beliebtheit sehr viel angebaut wird und es einen großen Erfahrungsschatz dazu gibt. Aus zahlreichen Rückmeldungen können wir so den Schluss ziehen, dass Oberkulmer Rotkorn auch für Menschen mit Weizenunverträglichkeit geeignet ist.
Neben dem Oberkulmer Rotkorn werden jedoch auch weitere biodynamische Sorten angebaut, da beim Dinkel die Biodiversität sehr gering ist. Ganz ohne eine Züchtung und Weiterentwicklung der Sorten würden sich diese zu weit von den realen Bedingungen entfernen. Da uns die wertvolle Kulturpflanze sehr am Herzen liegt und wir wollen, dass sie auch in Zukunft angebaut wird, wollen wir dies vermeiden. Denn eine Anpassung an Klima und Bodenbeschaffenheit ist überlebensnotwendig.

Übrigens: In der „Schrot & Korn“ Ausgabe 12/2015 finden Sie einen ausführlichen Artikel zu der langjährigen Partnerschaft mit der Demeter-Erzeugergemeinschaft, von der wir seit über 20 Jahren den Dinkel beziehen.

 

Dinkelähren

20. November 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-11-20 14:57:332020-06-08 14:04:53Dinkel ist nicht gleich Dinkel
News

Runder Tisch mit demeter Dinkel-Bauern

Wie jedes Jahr fanden am 02.09.2015 Gespräche am Runden Tisch mit der demeter Erzeugergemeinschaft von der Schwäbischen Alb statt, von der wir seit über 20 Jahren den Dinkel für unsere Teigwaren beziehen, diesmal jedoch in kleinerer Runde als in den Vorjahren. Anwesend waren die Landwirte Manfred Kränzler vom Schönberghof, der nicht nur Dinkel anbaut sondern auch die Entspelzung vornimmt, Klaus Wais vom Verbund der demeter Erzeuger, der selbst auch Dinkel anbaut, sowie der Vorstand von NATURATA Dr. Markus Kampf und die NATURATA-Mitarbeiterinnen Petra Pupli, Liane Maxion und Stephanie Schulz. Ziel des Runden Tisches war es vor allem, über die aktuelle Ernte zu informieren (seitens der Landwirte) als auch über die Markentwicklungen im Nudelregal im Biomarkt sowie gemeinsam einen fairen Dinkel-Preis zu erarbeiten, der allen Beteiligten gerecht wird, dabei aber für den Endkunden attraktiv bleibt.

 

20150902_Runder-Tisch_Dinkel-Erzeuger

 

Bereits vorab hatten wir die von uns benötigten Mengen an Dinkel der Erzeugergemeinschaft mitgeteilt. Doch es gab noch einige Punkte zu klären: Steht diese Menge auch zur Verfügung? Oder sind wieder wie im Vorjahr aufgrund von Rohstoffknappheit Lieferschwierigkeiten zu befürchten? Wie sieht die aktuelle Marktlage aus? Offen und ehrlich wurde diskutiert und die Entwicklung des Preises für demeter Dinkelwaren detailliert beleuchtet. Jeder der Anwesenden schilderte die aktuelle Marktsituation aus seiner Position.

Nachdem es bei der Ernte 2013/14 massive Ausfälle durch Hagelschaden gab, was leider auch zu Lieferschwierigkeiten und Preiserhöhungen bei unseren Dinkel-Teigwaren führte, fiel dieses Jahr die Ernte besser aus, so dass eine ausreichende Menge an bio-dynamischem Dinkel vorhanden ist. Problematisch betrachtet wurde jedoch der große Preisverfall am Markt bei Teigwaren in Bio- und demeter-Qualität und die aggressiven Preis-Strategien anderer Marktteilnehmer. Wie geht man mit dieser schwierigen Konkurrenzsituation um?

Keine leichte Angelegenheit, denn bei den Preisverhandlungen müssen wir uns sowohl am am Marktpreis des Dinkels auf dem Rohstoffmarkt orientieren, damit die Landwirte eine faire Entlohnung erhalten, als auch am sinkenden Endverbraucherpreis der daraus produzierten Teigwaren.

Gemeinsam handeln! Dieses Motto vertreten wir seit den frühen Gründungstagen. Deshalb ging es uns in den Verhandlungen nicht nur darum, die eigene Position zu vertreten, sondern auch um gegenseitiges Verständnis und ein Aufeinander zugehen. Denn nicht der maximale Profit ist ausschlaggebend für eine gut funktionierende Partnerschaft mit Lieferanten, sondern Verbindlichkeit und Verlässlichkeit. Leider werden im immer stärker zunehmenden Preis-Wettbewerb auch von manchen Bio-Anbietern Kriterien wie Transparenz und Fairness jedoch immer weniger beachtet.

Ist der Kunde bereit, einen höheren Preis zu zahlen für Produkte, die 100% regional und fair hergestellt werden? Da wir davon überzeugt sind, setzen wir auf die Kommunikation dieses Mehrwerts bei unseren Dinkel-Teigwaren. Deshalb finden Sie auf jeder Nudelpackung ein kurzes Portrait der demeter-Dinkel-Erzeugergemeinschaft. Auch auf unserer Webseite oder in unserem Blog können Sie mehr über unsere langjährige Partnerschaft mit der demeter Erzeugergemeinschaft erfahren.

 

 

 

11. September 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-09-11 09:58:232017-10-31 11:41:13Runder Tisch mit demeter Dinkel-Bauern
Produkte

Kleine Nudelkunde

Welche Nudel passt zu welchem Gericht?

Spaghetti, Maccaroni, Penne … die Auswahl an Pastasorten ist riesig. Aber worin unterscheiden sie sich und wozu schmecken sie am besten?

  • Kurze Nudeln wie die Naturata Spirelli-Nudeln oder die Dinkel-Hörnchen sind dank ihrer kompakten, stabilen Form eine optimale Grundlage für Nudelsalate. Dressings bleiben an ihnen besonders gut haften und sie behalten auch nach mehrmaligem Umrühren ihre Form.
  • Lange Nudeln passen vor allem zu sämigen Tomaten-, Gemüse- und Hackfleischsoßen. Aber auch ganz schlicht mit gutem Olivenöl, frischen Kräutern und Knoblauch serviert kommen sie groß raus. Der Klassiker schlechthin: Spaghetti mit Tomatensoße. Ihr Name leitet sich vom italienischen Wort „Spago“ (=Schnur) ab. Ein echtes Universaltalent sind auch die Naturata Bandnudeln, die sich ähnlich wie die schlanken Spaghetti allen Saucen optimal anpassen. Generell gilt: Breite Nudeln passen vor allem zu kräftigen, stückigen Soßen, schmale Nudeln hingegen zu leichteren.
  • Am liebsten al forno: Röhrennudeln wie Rigatoni, Maccaroni oder Penne eignen sich ideal für Aufläufe und Gratins. Die Röhrenform ist sehr stabil, so dass die Pasta von den anderen Zutaten nicht zerdrückt wird. Außerdem läuft die Soße in die Hohlräume der Nudeln, was den Auflauf besonders saftig macht. Die Naturata Penne harmonieren jedoch auch sehr gut mit leichten Tomaten- und Gemüsesaucen, da sie durch ihre geriffelte Oberfläche und die angeschrägte Röhrenform das Aroma von Saucen perfekt  aufnehmen.
  • Sie wollen eine saftige Lasagne zubereiten? Dann greifen Sie zu den flachen Lasagne-Blättern von Naturata!
  • Für große und kleine Suppenkasper: Die filigranen Fadennudeln passen ideal zu leichten Gemüsesuppen. An den Naturata Buchstabennudeln haben vor allem Kinder ihren Spaß.
  • Besondere Nudel-Specials: Nicht nur zu Ostern passen unsere witzig geformten Huhn & Hahn Kindernudeln aus hellem Hartweizen. Tierisch lecker!
    Von den führenden Weihnachtsmännern empfohlen: unsere saisonalen Weihnachtsnudeln Nikolini.

So wird Ihre Pasta perfekt al dente:

  • Zum Kochen der Nudeln reichlich Wasser erhitzen. Als Grundregel gilt: 1 Liter pro 100 g Nudeln.
  • Dann ordentlich Salz hinzufügen, Öl ist jedoch überflüssig.
  • Für die Kochzeit gibt es keine allgemeine Regel. Achten Sie stets auf die Angabe auf der Verpackung.
  • Probieren geht über Studieren: Wenn Sie sich nicht sicher sind, nehmen Sie eine Nudel heraus und machen Sie die Garprobe.
  • Schrecken Sie die Nudeln nach dem Kochen nicht ab! Dadurch wird die Stärke abgespült, wodurch weniger Sauce an der Nudel haften bleibt und die Pasta schneller erkaltet.

Zur Übersicht über unser Nudelsortiment

Lust auf Pasta bekommen? Leckere Rezeptideen finden Sie unter: http://www.naturata.de/rezepte

21. August 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2015/08/Blog-Beitragsbild_Nudelkunde_533x800.jpg 534 800 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-08-21 09:34:042018-04-25 16:44:09Kleine Nudelkunde
FAQ

Naturata gibt Antwort: Qualität hat ihren Preis auch bei Dinkel-Teigwaren

Leider ist der Rohstoffpreis für den, derzeit stark nachgefragten, Dinkel nach wie vor sehr hoch. Dies hat verschiedene Gründe. Zwar waren die Ernten 2014 etwas besser als im vorherigen Jahr, doch ist die Qualität des beliebten Korns oft eher weniger erfreulich. So haben sich aufgrund von klimatischen Bedingungen wichtige Eigenschaften des Dinkels wie die Fallzahl oder auch Protein- und Klebergehalt erheblich verschlechtert. Diese Eigenschaften spielen bei der Teigwarenherstellung eine wichtige Rolle. Daher ist die Menge an qualitativ hochwertigem Dinkel leider nach wie vor sehr knapp. Dies führt wiederum zu erheblichen Preiserhöhungen, welche sich auch im Endprodukt bemerkbar machen.

Zudem kommt, dass der Bedarf an Dinkel seit Jahren sehr stark wächst, sodass der Ausbau der Anbaufläche des Getreides nicht in gleicher Weise mitwächst. Dies führt sogar dazu, dass aufgrund von Lieferengpässen Ware aus Dinkel teilweise gar nicht mehr erhältlich ist. Folglich treiben Getreidehändler, die noch Dinkel haben, die Preise in die Höhe.

Des Weiteren geht durch die steigende Biogaserzeugung Boden für die Nahrungsmittelerzeugung verloren. Aufgrund der knapper werdenden Anbaufläche steigen somit die Pachtpreise, was sich folglich auch beim Rohstoff bemerkbar macht.

Unsere Landwirte von der Schwäbischen Alb haben uns im Erntejahr 2013 mit Preisen unterhalb des Marktpreises unterstützt, damit wir unseren Endverbrauchern einen adäquaten Endpreis anbieten können. Das wissen wir von Naturata sehr zu schätzen (auch, dass wir gegen Ende des Erntejahres im Vergleich zu anderen Unternehmen überhaupt noch Rohstoff hatten, dank der Verlässlichkeit unserer Erzeugergemeinschaft) und möchten im jetzigen Erntejahr 2014 unsere Landwirte unterstützen, um trotz gefallenen Marktpreis einen guten Erntepreis an die Alb-Landwirte zu zahlen – sozusagen als Ausgleich für das Vorjahr. Das entspricht unserem Verständnis von Partnerschaft und wir hoffen, dass unsere Partner auf Kundenseite dies ebenfalls unterstützen.

Diese verschiedenen Begebenheiten führen leider dazu, dass auch wir die Preise für unsere Dinkel- Produkte anpassen müssen, um die hohen Rohstoffpreise zahlen zu können. Wir hoffen allerdings, dass sich die Lage in Zukunft etwas entspannt und wir zu unseren ursprünglichen Verkaufspreisen zurückkehren können.

4. Februar 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-02-04 11:31:422017-10-31 12:11:20Naturata gibt Antwort: Qualität hat ihren Preis auch bei Dinkel-Teigwaren
News

Naturata Dinkel Spaghetti Lieblingsprodukt der eve-Leser

Im vergangenen Jahr konnten die „eve“-Leser ihre Lieblings-Bioprodukte aus vier Produktkategorien (Frische, Trockenprodukte, Getränke und Kosmetik) wählen. Naturata hatte in der Kategorie Trockenprodukte die Dinkel Spaghetti ins Rennen geschickt – mit Erfolg. Diese haben dank Ihnen in der Kategorie Trockenprodukte gewonnen und dürfen nun stolz den Titel „eve“-Leserpreis 2015 tragen.

Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Dieses äußerst positive Feedback bestärkt uns weiterhin darin, unseren Kunden ausschließlich qualitativ hochwertige und genussvolle Produkte anzubieten und die Zufriedenheit unserer Kunden aufrecht zu erhalten.

4. Februar 2015
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2015-02-04 11:31:302017-10-31 10:51:08Naturata Dinkel Spaghetti Lieblingsprodukt der eve-Leser
News

Das Warten hat ein Ende – Der Dinkel klopft wieder an unsere Tür

Die Nachfrage nach Dinkel wächst stetig – ebenso wie die Knappheit des beliebten Rohstoffes. Aufgrund eines starken Hagelgewitters im Spätsommer letzten Jahres kam es zu Ernteausfällen des rund um Tübingen und Reutlingen biodynamisch angebauten Dinkels. Und obwohl wir dieselbe Menge wie letztes Jahr von unserer Erzeugergemeinschaft auf der Schwäbischen Alb zusammenbringen konnten, bestehen wegen der erhöhten Nachfrage erhebliche Lieferschwierigkeiten.

Dennoch kein Grund für uns auf andere Erzeuger zurückzugreifen. Da wir auf die hohe Qualität des demeter-Dinkels von den Erzeugern auf der Schwäbischen Alb schwören und aus Überzeugung ein stabiles partnerschaftliches Miteinander schätzen, stand bei uns von vornherein außer Frage die Bezugsquelle auszuweiten oder gar zu wechseln. Diese nun schon lange Zeit beständige Partnerschaft garantierte seit jeher den Dinkelbauern eine sichere Abnahme. Im Gegenzug wurden wir mit fairen Preisen trotz der hohen Nachfragemenge und Knappheit der vergangenen Monate unterstützt. Dieses partnerschaftliche Verhältnis gibt uns daher mehr als genug Anlass die Treue trotz der daraus resultierten Lieferschwierigkeiten zu halten und auch weiterhin unseren Dinkel nur von unserer Erzeugergemeinschaft auf der schwäbischen Alb zu beziehen. Jedes hieraus erhaltene Dinkelkorn floss in unsere Dinkel-Teigwaren.

Und jetzt mit der neuen Dinkel-Ernte können wir auch wieder alle Nudel-Ausformungen liefern und Sie mit den feinen Naturata Dinkel-Teigwaren verwöhnen.

 

19. August 2014
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2014-08-19 10:43:012017-10-31 10:56:10Das Warten hat ein Ende – Der Dinkel klopft wieder an unsere Tür
News

Kaffee auch an heißen Tagen – Tipps und Tricks für leckere Drinks und sommerliche Desserts

Eiskaffee – eine Hochgenuss für heiße Sommertage

 

Generell lässt sich aus jedem unserer Naturata Getreidekaffees im Handumdrehen ein leckerer Eiskaffee zaubern. Zur besseren Löslichkeit empfiehlt es sich jedoch vorher einen kleinen Teil der Flüssigkeit separat zu erwärmen, darin das Instant Pulver einzurühren und am Ende wieder dem Hauptgemisch zuzuführen. So nehme man den Getreidekaffee seiner Wahl und fügt 1-2 Kugeln seines Lieblings-Eis hinzu. Drapiert mit einem Häubchen Sahne, Schokostreuseln und Kirsche sind die koffeinfreien Eiskaffees eine wunderbare Idee um seine Gäste an lauen Sommerabenden zu verwöhnen.

Sahnehäubchen mal anders

Ob auf dem leckeren Eiskaffee oder zur Sommer-Torte, für so manche Naschkatze ist der Sahne-Zuschlag ein absolutes Muss. Um etwas Abwechslung und neue Geschmacksnoten hineinzubringen hier ein Tipp: Geben Sie vor dem Steifschlagen zu 200 ml Sahne 3-5 TL Vanilla & Love oder Chai & Chill und ein Päckchen Sahnesteif hinzu. Das bringt nicht nur eine schöne Farbe sondern auch eine besondere Geschmacksnote.

Super in allerlei Desserts

Mit Getreidekaffee lassen sich zudem superleckere Desserts zubereiten. Als Anregung und zum Ausprobieren zwei süße Rezepte für heiße Tage:

 

Dinkelkaffee-Parfait mit Schoko-Cookies

Zutaten (für 4 Personen):

3 EL Naturata Dinkelkaffee Instant

200 g Naturata Syramena Roh-Rohrzucker, demeter

½ TL Naturata Bourbon-Vanille, gemahlen

1 Prise Naturata Atlantik-Meersalz, fein

6 Eigelb

150 ml Milch

450 ml Sahne

150 g Schoko-Cookies

 

Zubereitung:

Eigelb mit Rohrohrzucker, Milch, Dinkelkaffee und Vanille sowie einer kleinen Prise Salz vermengen und über dem warmen Wasserbad so lange aufschlagen bis eine dicke helle Masse entstanden ist. Die masse etwas abkühlen lassen.

Währenddessen die Sahne aufschlagen und die Schoko-Cookies grob hacken. Sahne und Cookies vorsichtig unter die Eimasse heben. Das Ganze in Silikonformen abfüllen und mindestens 5 Stunden ins Gefrierfach stellen. Vor dem Servieren nach Belieben verzieren.

 

Panna Cotta con Cappuccino

Zutaten (für 4 Personen):

3 TL Naturata Cappuccino Instant

1 Naturata Vanilleschote

60 g Naturata Rohrohrzucker

750 ml Sahne

Agar Agar

(Agar Agar: Beachten Sie die Anwendungshinweise für Agar Agar auf der jeweiligen Verpackung; für dieses Rezept wurden etwa 1 ½ gestrichene TL verwendet. Alternativ können auch 5 Blatt Gelatine verwendet werden.)

 

Zubereitung:

650 ml Sahne (100 ml Sahne zurückhalten), Cappuccino Instant Pulver und Zucker in einen Topf geben. Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herausschaben. Mark sowie die ausgeschabte Schote in den Topf geben und unter Rühren aufkochen lassen. Anschließend 10-15 Minuten köcheln lassen. Danach das Agar Agar in die restliche kalte Sahne gut einrühren und unter Rühren in den Topf geben. Noch mal aufkochen und eine Minute weiter köcheln lassen.

Die Vanilleschoten herausnehmen, kleine Förmchen mit kaltem Wasser ausspülen und die Mischung bis knapp unter den Rand hineinfüllen. Das Panna Cotta 5-6 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

Tipp: Natürlich kann für dieses Rezept auch einer der anderen Naturata-Kaffees verwendet werden. Wählen Sie Ihren Lieblings-Kaffee und probieren Sie es aus!

23. Juli 2014
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2014-07-23 10:43:372017-10-31 11:50:22Kaffee auch an heißen Tagen – Tipps und Tricks für leckere Drinks und sommerliche Desserts
News

Engpässe bei Dinkel und Preiserhöhung Dinkel-Teigwaren

Die Nachfrage nach unseren Dinkel-Teigwaren hat sich sehr positiv entwickelt. Eine Entwicklung die uns natürlich sehr freut, uns aber auch an die Grenzen unserer derzeitigen Lieferfähigkeit bringt. Wie bereits vor Beginn der Dinkelernte im September 2013 befürchtet und in unserem Naturata Blog bereits erwähnt (http://www.naturata.de/wordpress/?m=201309),  kam es aufgrund eines starken Hagel-Gewitters im Spätsommer 2013, im Gebiet rund um Reutlingen und Tübingen zu Ernteausfällen beim bio-dynamischen Dinkel für die Naturata Teigwaren. So dass die benötigten Erntemengen nicht vollständig gedeckt sind. Dies hat zur bitteren Folge, dass trotz einer gesteigerten Aussaat-Menge im Herbst 2012, keine Lieferfähigkeit aller Dinkel-Teigwaren bis Ernte-Anschluss garantiert werden kann. Zudem herrscht generell eine Dinkel-Rohstoff-Knappheit sowohl im Bio-Bereich als auch im Demeter-Bereich.

Daher haben wir uns entschlossen, einige Sorten bis auf weiteres nicht zu liefern, um den restlichen Rohstoff für die beliebtesten Nudel-Ausformen verwenden zu können. Ziel ist es, mit den Top5-Sorten bis Ernte-Anschluss im Spätsommer lieferfähig zu bleiben.

Leider kommt es aufgrund der geringen Dinkel-Mengen und der daraus resultierenden dramatischen Rohstoff-Preissteigerung, auch zu einer Preiserhöhung der Naturata Dinkel-Teigwaren.

Dennoch blicken wir positiv in die Zukunft, denn der neue Dinkel steht bereits auf den Feldern und wird für Sommer 2014 erwartet. Eine erneute Steigerung der Aussaat-Menge fand natürlich statt. Wir setzen weiterhin auf die erfolgreiche und jahrelange Zusammenarbeit mit unserer Erzeugergemeinschaft auf der Schwäbischen Alb und verfolgen gemeinsam die Entwicklung der aktuellen Dinkel-Ernte.

Wir werden Sie über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten!

20. März 2014
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2014-03-20 12:44:072017-10-31 10:56:10Engpässe bei Dinkel und Preiserhöhung Dinkel-Teigwaren
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Kreative Ideen für das köstliche Wintergetränk

Die kalte Jahreszeit rückt näher und das Bedürfnis die Finger an einer warmen Tasse zu wärmen wächst. Wie wäre es denn mit einer heißen Schokolade? Sie ist seit jeher in den verschiedenen Ländern dieser Welt ein beliebtes Getränk. Doch so unterschiedlich die Länder sind, so unterschiedlich sind auch die Getränke. Wir haben uns mit verschiedenen Zubereitungsvariationen der heißen Schokolade auseinander gesetzt. Welche darf es für Sie sein?

Heiße Schokolade nach Großmutters Art mit Kakaopulver

Traditionell kennt man es aus Großmutters Zeiten. Man nehme ein bis zwei Teelöffel Kakaopulver und rühre es mit etwas warmer Milch glatt. Die übrige warme Milch wird nach Belieben aufgeschäumt und dem glatt gerührten Kakao zugegeben. Süßen kann man je nach Geschmack mit Rohrzucker, Rübenzucker, Ahornsirup, Agavensirup, Stevia, Zuckerrübensirup, Dattelsirup und anderen Süßmitteln. Stöbern Sie doch mal in Ihrem Naturkostfachgeschäft.

Den richtigen Pepp verleiht man der heißen Schokolade mit Gewürzen. Eine Prise Chili, Ingwer, Zimt, Vanille, Nelken, Muskat?! Eine Sahnehaube oben auf und fertig ist das beliebte Heißgetränk.

Wer seine heiße Schokolade nicht mit Kuhmilch zubereiten möchte, findet auch dafür eine Vielzahl an Alternativen. Sojamilch aber auch Reis-, Dinkel- und Haferdrink bieten für dieses Heißgetränk eine gute Basis. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Wenn es einmal schnell gehen soll so hält Naturata für Sie die optimale Lösung bereit. Mit der Naturata Heißen Schokolade und dem Kakao-Getränk können Sie auf eine fertige Mischung zurückzugreifen. Die Naturata „Heiße Schokolade“ eignet sich mit ihrer herben Note besonders für Schokoladen-Fans. Das Kakao-Getränk hingegen löst sich in heißer aber auch in kalter Milch gut auf und ist runder und milder im Geschmack.

Wer seine Heiße Schokolade von Grund auf selbst zubereiten möchte und sich fragt welcher der drei Naturata Kakaos sich dazu am besten eignet, findet die Antwort im nächsten Bericht.

21. November 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2013-11-21 11:57:102017-10-31 10:53:29Kreative Ideen für das köstliche Wintergetränk
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