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Schlagwortarchiv für: Fair Trade

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Bohnenkaffees von Naturata mit Geschmack und Fairness

Bereits in der Februar-Ausgabe des Naturata Newsletters wurde das Naturata Kaffeesortiment vorgestellt, dabei wurde besonders auf die Getreidekaffees eingegangen. Diesen Monat präsentieren wir Ihnen stolz unsere Bohnenkaffees. Darunter fallen der Arabica Bohnenkaffee, der Arabica Bohnenkaffee entcoffeiniert und die Espresso-Sticks, die zur Classic-Linie gehören. Der Bohnenkaffee Café au lait ist ein Teil der Family-Linie, den es auch als praktischen Portionsbeutel gibt.

Was ist neu im Kaffeesortiment?

Der Arabica Bohnenkaffee mit neuer Rezeptur ist nun mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichnet. Das bedeutet, dass ausschließlich Kaffeebohnen verwendet werden, die von Produzenten angebaut wurden, die nach den Standards des fairen Handelns arbeiten. Die erlesenen Arabica-Bohnen für diese Kaffee-Komposition stammen von einzelnen Bauernkooperativen in Papua Neuguinea, Peru, Honduras und Äthiopien und werden von Hand geerntet. Durch diese Mischung aus den verschiedenen Herkunftsregionen erhält der Kaffee sein ausgewogenes und vielschichtiges Aroma. Die Zubereitung ist einfach und praktisch. Für den schnellen Kaffeegenuss nur mit heißem Wasser übergießen, kurz umrühren und fertig!  Unser Tipp für den besonderen Genuss: Heiße Milch statt Wasser verwenden.

Für alle, die auf Koffein verzichten möchten oder müssen bietet der Arabica Bohnenkaffee entcoffeiniert mit vollem Geschmack die richtige Alternative. Die entcoffeinierte Variante befindet sich ganz neu im Sortiment und überzeugt Kaffeeliebhaber ohne Kompromisse. Entcoffeiniert wird der Arabica Bohnenkaffee auf natürliche Weise mit Quellkohlensäure.

Neuheiten in der Classic-Linie des Naturata Kaffee-Sortiments

Die Classic-Linie hat mit den Espresso-Sticks an weiterem Zuwachs gewonnen. Sie stammen wie alle Bohnenkaffees aus kontrolliert biologischem Anbau und werden nach den Fairtrade-Standards gehandelt. Der Espresso ist eine Komposition aus erlesenen Arabica- und Robustabohnen von einzelnen Bauernkooperativen in Uganda, Papua Neuguinea, Peru und Honduras und zeichnet sich durch sein typisch kräftiges Aroma aus. Für besonders genussvolle Momente verfeinern Sie den Espresso mit aufgeschäumter Milch oder genießen Sie einen Espresso Macchiato. Dafür einfach den frisch zubereiteten Espresso langsam in ein mit heißer aufgeschäumter Milch gefülltes Glas geben. Durch ihre kleine handliche Größe können Sie die Sticks bequem in Ihrer Tasche mitführen. Die Verwendung eignet sich für unterwegs oder im Büro, bietet aber auch zu Hause einen schnellen Kaffeegenuss.

Newcomer fertig gemixt – der Café au lait Bohnenkaffee

Auch die Family-Linie wurde um einen Bohnenkaffee reicher. Der Café au lait erweckt das französische Lebensgefühl am frühen Morgen. Er ist bereits mit Roh-Rohrzucker gesüßt und mit Magermilchpulver, Maissirup und stark entöltem Kakaopulver angereichert, um einen vollmundigen Kaffeegenuss zu garantieren. Der Zucker stammt aus Paraguay und wird dort von Bauern der  Fairtrade-zertifizierten Zuckerkooperative Asocace angebaut. Holen Sie sich das süße Kaffeegetränk auf Ihren Frühstücks- oder Kaffeetisch nach Hause und lassen Sie sich vom französischen Lebensgefühl mitreißen. Den Café au Lait gibt es auch in praktischen Portionsbeuteln.

Kaffee aus Fairtrade-Projekten

Bei jedem Kauf eines unserer mit dem Fairtrade-Siegel ausgezeichneten Kaffees unterstützen Sie die Bauern der jeweiligen Kooperativen. Als Beispiel sei die Kaffeekooperative Cocla in Peru genannt, die viele Kleinbauern vor dem Aus rettete. Die technische Beratung von Cocla ermöglichte den Bauern trotz des Preisverfalls an der New Yorker Börse vor rund zehn Jahren, ihren Kaffee fair zu handeln. Fairtrade garantiert den Kleinbauern einen Mindestpreis. Zusätzlich wird ihnen eine Fairtrade-Prämie gezahlt, die desto höher ausfällt, je mehr verkauft wird. Diese Prämie wird in Gemeinschaftsprojekte gesteckt. Aufgrund dieser Fairtrade-Standards sind die Kleinbauern nicht den Schwankungen des Weltmarktpreises für Kaffee ausgeliefert und viele Kinder bekommen eine Chance auf Bildung, die ihnen eine Perspektive und mehr Sicherheit für ihre Zukunft bietet. Der Verzicht auf künstliche Düngermittel und andere Chemikalien schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit der Bauern. Interessieren Sie sich mehr für dieses Thema? Dann schauen Sie doch mal auf der Rückseite der Verpackung des entsprechenden Bohnenkaffees nach. Dort befindet sich ein Fairtrade-Code, den Sie auf folgender Website nach Auswahl Ihres Landes eingeben können und Sie erhalten ausführliche Informationen zum Produkt: www.info.fairtrade.net

Unsere Bohnenkaffees sind vielseitig verwendbar und nicht nur zum Trinken geeignet. Auch als Zutat in Rezepten machen sie einiges her. Probieren Sie doch das in diesem Newsletter vorgestellte Rezept für Käsekuchen-Kaffee-Brownies . Sie und Ihre Gäste werden sie lieben!

18. März 2013
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2013-03-18 10:18:542017-10-31 10:43:21Bohnenkaffees von Naturata mit Geschmack und Fairness
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Heiße Schokolade: Warum kein Vollrohrzucker aus fairem Handel?

Im Kakao-Sortiment hat sich einiges getan. Neben einem neuem Verpackungsdesign wurde auch die komplette Kakao-Linie mit dem Fairtrade-Siegel versehen. Dies ist nur ein konsequenter Schritt, da Naturata schon seit jeher für faire Lieferantenbeziehungen bekannt ist und von den Kunden auch deswegen geschätzt wird. Auch wenn der Kakao selbst schon bei den alten Verpackungsdesigns aus fairen Projekten stammte, war das für den Endverbraucher nicht wirklich ersichtlich. Mit dem Fairtrade-Siegel auf allen Kakao-Produkten von Naturata ist es jetzt für alle klar sichtbar: Naturata steht auch in Zukunft für faire Partnerschaften!

Aber für den ein oder anderen ergibt sich vielleicht speziell bei der Heißen Schokolade eine Frage. Denn wer die Zutatentexte auf der neuen Verpackung der Heißen Schokolade aufmerksam gelesen hat, dem ist sicherlich aufgefallen, dass der enthaltene Sucanat Voll-Rohrzucker aktuell nicht aus fairem Handel stammt. Wieso ist das so?

Die Erklärung ist einfach, doch dazu muss ein Blick in die Vergangenheit gewagt werden:

Der Voll-Rohrzucker Sucanat, der bei der heißen Schokolade eingesetzt wird, war 1976 der erste Voll-Rohrzucker auf dem noch jungen Bio-Markt, der die qualitativen Anforderungen der deutschen Kunden erfüllte bzw. der für eine Rezeptur wie die Heiße Schokolade auch technologisch einsetzbar war. Seit 1999 stammt dieser Sucanat von einem Unternehmen in Costa Rica,  das die gleichbleibende Qualität und den stetigen harmonischen Geschmack halten konnte.

Besonders im Vergleich mit Voll-Rohrzuckern aus anderen geografischen Gebieten konnte der Sucanat aus Costa Rica mit einem besonderen Geschmack immer wieder überzeugen. Deshalb wurde er auch in der Heißen Schokolade für den fein-herben Geschmack eingesetzt. Ein Wechsel auf andere Voll-Rohrzucker hätte die Liebhaber der Heißen Schokolade sicherlich nicht freudig gestimmt. Ferner überzeugt  Sucanat durch eine geringe Feuchtigkeit auch in der Mischung der Heißen Schokolade für eine unproblematische Produktion.

Leider hat das Unternehmen in Costa Rica Anbau und Verarbeitung des feinen Bio-Sucanats nach Fairtrade-Richtlinien eingestellt und konnte daher nur noch Bio-Sucanat anbieten. Da Naturata grundsätzlich auf langjährige Partnerschaften setzt, war uns viel daran gelegen, das Unternehmen in Costa Rica wieder zum Fairtrade-Anbau zu bewegen. Aktuell sind Gespräche im Gange, die 200 Kleinbauern in Costa Rica mit kleinen Anbauflächen von 0,5 bis 2 ha zu einer Kooperative zusammenführen sollen. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass das Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate wieder biologischen und Fairtrade-zertifizierten Sucanat anbieten kann.

Da es derzeit auch keinen anderen Fairtrade-zertifizierten und biologischen Sucanat Voll-Rohrzucker gibt, hat uns TransFair e.V. eine Ausnahmegenehmigung für die Verwendung von nicht Fairtrade-zertifiziertem Sucanat gewährt. Sobald der Fairtrade-Sucanat wieder verfügbar ist, werden wir diesen auch für unsere Heiße Schokolade verwenden.

11. Dezember 2012
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2012-12-11 16:45:432017-10-31 12:01:32Heiße Schokolade: Warum kein Vollrohrzucker aus fairem Handel?
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Die Entstehung des fairen Preises

Wie in jedem Jahr fand auch 2011 wieder eine offene Gesprächsrunde mit allen beteiligten Partnern statt, die an der Produktion der  Naturata Dinkel-Teigwaren beteiligt sind. Schon als fest eingeplante Begegnungsstätte wurde auch in diesem Jahr über faires Wirtschaften am 3. November 2011 auf dem Demeterhof von einem der Dinkel-Landwirte in Giengen/ Brenz diskutiert.

So trafen sich erneut zahlreiche Demeter Landwirte, die den Dinkel auf der Schwäbischen Alb für Naturata anbauen, die Verarbeiter zur Vermahlung des Dinkels und der Nudel-Herstellung, Klaus Wais als Verantwortlicher vom Verbund der Demeter-Erzeuger (VDE) in dem alle Dinkel-Landwirte organisiert sind sowie seitens Naturata Herr Dr.Kampf, Frau Pupli, Herr Rösch und Frau Maxion. Um die Wertschöpfungskette komplett zu machen war auch der Handel vertreten. Mit zwei Vertretern der Naturata- Läden in Luxemburg sowie zwei Vertreter des Naturkost-Großhandels.

Durch diese jährlichen Treffen begegnen sich Bauern, Verarbeiter und Vertreiber auf Augenhöhe und sprechen in dieser großen Runde offen, ehrlich und detailliert über die aktuellen Marktgegebenheiten für Demeter Dinkel-Teigwaren. Was beschäftigt die Landwirte? Wie war die Ernte? Wo liegt die Aufgabe des Handels? Was ist dem Endverbraucher bei den Teigwaren wichtig? All diese Fragen wurden heiß diskutiert, ein Verständnis für die Probleme des Anderen geschaffen und die langjährige Zusammenarbeit zwischen Naturata und den 25 Landwirten aus Baden-Württemberg weiter vertieft.

Frühzeitige Mengenabsprachen, faire Preise und verlässliche Abnahmezusagen bieten den Landwirten eine wichtige Grundlage für die wirtschaftliche Planung ihrer Betriebe. Naturata steht seit einigen Jahren zu 100% zu der demeter-Erzeugergemeinschaft und verwendet ausschließlich Dinkel von diesen Erzeugern für die Naturata Dinkel-Teigwaren. Ein Wechsel zu anderen Erzeugern bei eventuell attraktiveren Preisen ist für Naturata keine Option.

Aber wie ist es möglich Preise zu zahlen mit denen jeder auskömmlich leben kann, ohne sich aufgrund zu hoher Endpreise für den Endverbraucher vom Markt zu preisen? Klar ist, wenn der Preis zu hoch ist und sich nicht am Markt abbilden lässt, nützt dies am Ende niemanden, denn schließlich sitzen alle im gleichen Boot.

Eine tiefere Transparenz soll geschaffen werden. So muss der Naturkost-Ladner weiterhin kontinuierlich und umfassend über die Besonderheiten und Hintergründe der Naturata Teigwaren informiert werden, damit er dies an seine Kunden weitergeben kann. Der Großhandel und auch Naturata sind hier weiterhin gefragt, dem Ladner die notwendigen Informationen bieten zu können. Um dies auch in Richtung Endverbraucher zu verstärken, findet man auf der Nudel-Verpackung ein Foto von einem Vertreter der Erzeugergemeinschaft und auf der Webseite sind die Namen aller Dinkel-Landwirte aufgeführt, was durch Fotos und Hofporträts ergänzt wird. Schließlich entscheiden die Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrem Einkauf auch darüber, welche Handelsbeziehungen sie unterstützen möchten. Neben dem Preis können dabei die Herkunft der Rohstoffe, die Zusammenarbeit mit den Erzeugern und die Bedingungen entlang der Wertschöpfungskette eine Rolle spielen.

 

Anbaugebiet und traditionelle Dinkel-Sorten

Ein großer Diskussionspunkt waren auch die Besonderheiten der Schwäbischen Alb für den Anbau von Dinkel und der wesentlich höhere Aufwand und niedrigeren Ertrag bei der Verwendung von traditionellen Dinkel-Sorten. Auch wenn neuere Dinkel-Saatzüchtungen ertragsreicher wären, wurde seitens Naturata die Anforderungen des Endverbrauchers für traditionelles Saatgut unterstrichen. Denn zahlreiche Endverbraucher melden sich regelmäßig bei Naturata, um zu erfahren, welche Sorten Dinkel für die Naturata Teigwaren verwendet werden. Dass Ur-Dinkelsorten wie Oberkulmer Rotkorn, Schwabenkorn und Franckenkorn verwendet werden, trifft beim Endverbraucher auf offene Ohren.

Das Ziel ist es auch weiterhin bei den traditionellen Sorten für die Naturata Teigwaren zu bleiben. Auch wenn diese zwar nicht den hohen Ertrag erbringen, den neuen Sorten liefern würden, so stehen diese Sorten  für erstklassige Qualität und Kocheigenschaften und passen optimal zu den Anbaugegebenheiten in Süddeutschland. Der Dialog zwischen Naturata und den Erzeugern zu dieser Thematik wird auch weiterhin fortgeführt.

Fazit

Durch die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Marktteilnehmer war es nicht einfach, einen gemeinsamen Konsens zu finden. Dennoch war auch allen deutlich geworden, der Austausch über diese Themen mit allen Beteiligten ist wichtig um das Verständnis für den anderen zu finden.

Also eine rundum gelungene Veranstaltung. Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Austausch zwischen Erzeugern, Handel und Naturata.

15. November 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-11-15 08:55:462026-10-08 11:53:05Die Entstehung des fairen Preises
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Faire Wochen

Bereits zum zehnten Mal finden auch 2011 die „Fairen Wochen“ unter dem Motto „Fair ist mehr!“ vom 16. bis zum 30. September statt. Das diesjährige Motto wird durch Zusätze wie „Fair ist mehr – mehr Lebensqualität“, „- mehr Vertrauen“, „- mehr Gerechtigkeit“ und „- mehr Perspektiven“ passend beschrieben. Mit dieser Aktion soll der faire Handel in Deutschland weiter verstärkt werden und das Bewusstsein der Verbraucher nachhaltig beeinflusst werden.

Was ist Fairtrade?

Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte, die nach den internationalen Fairtrade-Standards gehandelt werden. Dazu gehören unter anderem Vorgaben zu Handelsbedingungen, Arbeitsrechten und Umweltaspekten. Fairtrade-Prämien ermöglichen es den beteiligten Produzentenorganisationen, gemeinschaftliche Projekte zu finanzieren, beispielsweise im Bereich Bildung oder Infrastruktur.

Warum ist Fairtrade wichtig?

Viele Bauern in Entwicklungsländern leben unter ständigem Druck von Außen – dem Weltmarkt und den ausbeuterischen Zwischenhändlern. Die Preise werden immer weiter und weiter gedrückt bis sich die Bauern stark verschulden oder auf Auswanderung, Drogenanbau oder Kinderarbeit ausweichen. Die Organisation Fairtrade bietet den Landwirten somit einen Ausweg aus dieser Misere.

NATURATA – Produkte

Für die Naturata Schokoladen werden Fairtrade-zertifizierter Kakao und Zucker verwendet. Die Schokoladen werden in der Schweiz von erfahrenen Chocolatiers hergestellt. Mit viel Feingefühl entsteht daraus dann die köstliche NATURATA Schokolade.

Mehr über unsere Schokolade erfahren sie auf der Internetseite www.naturata.de.

 

13. September 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-09-13 15:44:012026-10-08 11:48:03Faire Wochen
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Ein guter Start in den Tag mit der Fairtrade-Frühstücksaktion

Vom 25. April bis zum 29. Mai 2011 sind Früh- und Spätaufsteher in ganz Deutschland aufgerufen, Frühstücke mit Fairtrade-Produkten zu organisieren. Ob Privatpersonen, Aktionsgruppen, Kirchengemeinden, Schulen, Unternehmen, Handel oder Gastronomie – jeder kann mitmachen und sich so für mehr Fairen Handel einsetzen. Bereits zum zweiten Mal findet die internationale Kampagne statt, die im letzten Jahr allein in Deutschland rund 30.000 Menschen bei fairen Frühstücken zusammenbrachte. Schauspieler Andreas Hoppe ist Schirmherr der Kampagne.

Mehr Details zum Fairtrade-Frühstück gibts unter http://www.transfair.org/

Und wer am Nachmittag nicht auf Fraitrade-Produkte verzichten möchte, der kann sich eine feine Tafel Naturata Schokolade gönnen. In vielen Geschmacksrichtungen bietet das Sortiment für jeden Geschmack etwas. Alle Schokoladen sind Fairtrade, aus Schweizer Herstellung, mit hochwertigen Zutaten und natürlich ohne Sojalecithin.

21. April 2011
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2011-04-21 12:42:132017-10-31 10:28:28Ein guter Start in den Tag mit der Fairtrade-Frühstücksaktion
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Fair beginnt in Deutschland

Faire Handelsbeziehungen und verantwortungsvolles Wirtschaften sind wichtige Themen in der Lebensmittelbranche. Doch was bedeutet Fairness konkret? Wie können Erzeuger, Verarbeiter und Händler so zusammenarbeiten, dass die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Naturata bereits seit vielen Jahren.BILD1488

Naturata geht bei diesem Thema zurück zu der ursprünglich in den 70er Jahren entstandenen Idee aus der Naturata selbst entstanden ist: Gemeinsam handeln. Das klingt zwar einfach, birgt aber im Detail viele offene und auf die Schnelle nicht beantwortbare Fragen. Was ist mit Gemeinsam Handeln gemeint? Wer ist davon betroffen? Und wie sieht das in der Praxis aus?

Denn wenn man ehrlich ist, kann es so nicht weitergehen. Im Wirtschaftsleben geht es nur um noch mehr Gewinne, noch mehr Boni und noch mehr Steigerung von allem – aber ist dies der richtige Weg? Oder sollte man nicht lieber bisherige Geschäftsgebahren überdenken und neu aufsetzen? Erste Überlegungen von Verbänden und Vorreiter-Unternehmen gibt es schon. Die Umsetzung ist leider nicht ganz so schnell und einfach durchführbar. Aber auch Naturata möchte hier voranschreiten, um vergessene Werte im wirtschaftlichen Miteinander neu zu überdenken und umzusetzen.

Mit dieser Überlegung fand im Rahmen der Partnerschaft mit den demeter Dinkel-Erzeugern von der Schwäbischen Alb und aus dem Schwarzwald, die den Dinkel für die Naturata Teigwaren anbauen, Anfang November 2010 ein runder Tisch für das Gemeinsame Handeln auf dem Hof Höllwangen bei Überlingen statt. Alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette waren anwesend:

13 demeter Landwirte, der Verarbeiter zur Vermahlung des Dinkels, der Nudel-Hersteller, Klaus Wais vom Verbund der demeter-Erzeuger, Herr Kampf, Herr Metz, Herr Rösch und Frau Maxion von Naturata als Inverkehrbringer, zwei Vertreter des Naturkost-Großhandels sowie zwei Einzelhändler.

BILD1489Ein solcher Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aller Wertschöpfungsstufen war damals ein besonderer Schritt, um gegenseitiges Verständnis zu fördern und gemeinsam über faire Preise zu sprechen. Denn sind wir mal ehrlich: grundsätzlich geht es doch darum, aus den Lieferanten so viel wie möglich herauszuquetschen, damit am Ende für sich selbst genug bleibt. Und da ist kein Verständnis für den anderen Teilnehmer der Wertschöpfungskette notwendig, sondern schlicht und ergreifend knallhartes Verhandlungsgeschick. Genau hier sieht sich Naturata in der Pflicht, es selbst anders – eben besser und sozialer – umzusetzen und dem Endverbraucher auch davon mitzuteilen, warum denn eine Naturata Dinkel-Nudel am Ende ein wenig mehr kostet als vergleichbare Produkte, die neben Naturata Nudeln im Regal stehen.

Ziel des runden Tisches Anfang November war es, allen Teilnehmern der Wertschöpfungsstufen die aktuelle Marktlage darzustellen, die Gedanken des anderen zu hören und vor allem auch zu verstehen um am Ende des Gesprächs, einen fairen Preis der Naturata demeter Dinkel-Nudel zu erzielen. – eben fair für jeden!

Dieses sogenannte Assoziative Wirtschaften – oder auch Gemeinsames Handeln genannt – war Grundgedanke des sozialen Impulses Rudolf Steiners und wurde vom Moderator Ulrich Rösch (Goetheanum, Dornach, Sozialwissenschaftliche Sektion) einleitend dargestellt.

Dass das Interesse der einzelnen Wertschöpfungsstufen an so einer Gruppen-Diskussion so groß ist, zeigt deutlich, dass es im Bereich „fair und sozial“ im aktuellen Wirtschaftsleben Nachholbedarf gibt und nicht jeder weiß, was macht denn der andere Teil der Wertschöpfungskette eigentlich genau. Bei Bananen, Kakao und Baumwolle aus weiten Teilen der Erde ist das Thema „Fair“ bereits aktuell in aller Munde. Aber was ist mit Erzeugnissen aus Deutschland? Kann der Milchbauer vom Nachbarort wirklich von seiner Landwirtschaft leben?

In dieser großen Runde wurden offen, ehrlich und detailliert die aktuellen Marktgegebenheiten für demeter Dinkel-Teigwaren beleuchtet. Was beschäftigt die Landwirte? Wo liegt die aktuelle Problematik des Handels? Was ist dem Endverbraucher wichtig? All diese Fragen und auch das Verhalten einzelner Marktteilnehmer und die Entwicklung des Preises für demeter Dinkel-Teigwaren wurden heiß diskutiert.

Eines war schnell klar: durch das Verhalten einzelner Marktteilnehmer und die unterschiedlichen Bedürfnisse war es nicht einfach, einen gemeinsamen Konsens während dieses runden Tisches zu finden. Dennoch war auch allen deutlich geworden, der Austausch über diese Themen mit allen Beteiligten ist zwingend notwendig um das Verständnis für den anderen zu finden.

Das Fazit aller Teilnehmer war deutlich:

Wir sitzen alle im gleichen Boot –  Landwirte, Erzeuger, Handel – und müssen gemeinsam daran arbeiten. Jeder muss seinen Teil einbringen und in schlechten Zeiten auch mal für den anderen zurückstecken. Nur gemeinsam kann man Themen nach vorne bringen und Aufmerksamkeit erregen. Kooperation statt Konfrontation und Konkurrenz!BILD1490

Ein wichtiges Glied in der Kette dafür ist der Ladner: der Einzelhandel hat die kostbare und wichtige Gelegenheit, den Endverbraucher aufzuklären und die wirklichen Vorteile eines Produktes aufzuzeigen und zu erklären, dass das Produkt den genannten Preis auch wirklich wert ist.

Am Ende entscheiden auch die Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrem Einkauf darüber, welche Produkte und Handelsbeziehungen sie unterstützen möchten. Dabei spielt nicht nur der Preis eine Rolle, sondern auch die Frage, unter welchen Bedingungen ein Lebensmittel erzeugt und verarbeitet wird. Umso wichtiger ist es, Hintergründe und Zusammenhänge entlang der Wertschöpfungskette transparent zu machen. Daran möchten wir gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten.

18. November 2010
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2010-11-18 13:55:372026-10-08 11:24:06Fair beginnt in Deutschland
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Fair Trade Wochen: Naturata verkostet Schokolade

„Schmeckt nicht, gibt`s nicht“ titelte die TAZ am 11.September zum Auftakt der Fair Trade Wochen. Das nahmen wir von Naturata zum Anlass, um ebenfalls zu beweisen, dass unsere FairTrade Schokolade ein wahrer Genuss ist.

Im Rahmen der Fair Trade Wochen vom 13.9.- 26.9. möchten wir den Menschen unsere FairTrade Produkte, bei einer  Schokoladenverkostungen in einigen Naturkostgeschäften, näher bringen. Unsere Idee war dabei Genuss und Wissen zu kombinieren.

Während die Interessierten unsere leckere Schweizer Schokolade probieren, klären unsere Verkosterinnen oder FachhandelsberaterInnen zu den Kakaoprojekten in der Dominikanischen Republik, Peru, Panama und Ecuador auf.

Alle Kunden, die unsere Schokoladen bisher probierten waren begeistert vom Geschmack. Das ist doch der beste Beweis, dass Fair Trade schmeckt.

Möchten Sie mehr zum Kakao-Projekt in der Dominikanischen Republik wissen, dann lesen Sie hier weiter.

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20. September 2010
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2010-09-20 09:06:442017-10-31 10:36:09Fair Trade Wochen: Naturata verkostet Schokolade
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Warum eigentlich Fairtrade?

Was zeichnet Fairtrade eigentlich aus? Wieso hat Naturata dies jetzt auf Ihrer Schokolade?

Haben Sie sich diese Fragen schon mal gestellt? Im Magazin Plusminus wurde über Kinderarbeit auf Kakaoplantagen berichtet. Wir finden diesen Fernsehbeitrag so aussagekräftig, womit wir gerne zeigen wollen, weshalb wir auf Fairtrade Zutaten setzen.

Hier gehts zum Fernsehbeitrag: Link zur Mediathek von ARD

19. März 2010
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2010-03-19 13:16:232017-10-31 10:28:29Warum eigentlich Fairtrade?
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Edelkakaobohnen vom Fuße der Anden

Sivia liegt am Fusse der Anden direkt am Fluss Apurimac auf etwa 600 m.ü.M. Dort wird der Kakao für die 75% ige Naturata Edelbitter Schokolade angebaut. Auf 2’761 m.ü.M. in den Anden liegt Ayacucho, Hauptstadt des gleichnamigen Departements. Dort wird der Kakao von El Quinacho gesammelt und für den Export vorbereitet. Das trockene kühle Klima ist für die Lagerung und Trocknung von Kakao ideal.

Wer sind die Menschen in diesem Projekt, mit welchen Gegebenheiten müssen sie umgehen und ist alles so fair, wie man das als Europäer erwartet? Das wollten Liane Maxion und Karin Endres von Naturata wissen. Auf der BioFach trafen die beiden u.a. Senor Bellido aus Peru und Herrn Bloch der das Projekt betreut.

Foto Biofach1_klein

Senor Bellido wie lange hat ihre Reise von Sivia nach Nürnberg zur BioFach gedauert?

Wir waren insgesamt 3 Tage unterwegs. Von unserem Ort in die Hauptstadt Lima benötigen wir alleine 24 Stunden. Wir haben auf der Fahrt einen 4750 m hohen Pass zu überwinden.

Sie nennen Ihre Kooperative Quinacho. Welche Bedeutung hat der Name?

Quinacho ist bei uns in der Region ein Baum. Das Holz wird u.a. als Gerüst für Häuser genutzt. Der Baum steht als Symbol für Stärke! So wollen wir auch unsere Kooperative sehen – stark.

Seit wann gibt es die Kooperative Quinacho?

Seit 40 Jahren. Zunächst haben wir vor allem Kaffee angebaut, Kakao spielte eher eine Nebenrolle. Heute ist die Kakaonachfrage viel höher und deshalb hat sich das Verhältnis Kakao- Kaffeeanbau umgedreht.

Bauen Sie schon immer nach biologischen Richtlinien an?

Wir haben uns 1997 zertifizieren lassen. Jedoch gab es auch vorher bei uns oben in den Bergen keinen Einsatz von Pestiziden. Das konnten wir uns finanziell nicht leisten. Schon damals setzten wir auf eine sorgfältige Pflege der Pflanzen. Das bedeutet auch, dass man genau wissen muss wie die Kakaobäume beschnitten werden.

Ab wann ist so ein Kakaobaum ertragsreich?

Nach etwa fünf Jahren kann von der ersten guten Ernte gesprochen werden. Ein gut gepflegter Baum kann bis 40 Jahre ertragsreich sein.

Was passiert, nachdem die Kakaoschoten ausgereift sind?

Die Kakaofrüchte werden von Hand mit der Machete geerntet, im Anschluss geöffnet und zwischen Bananenblättern fermentiert. Während des Prozesses fließt das Fruchtfleisch von den Kakaobohnen ab. Es entwickelt sich ein erster Geschmack. Die Bohnen werden auf großen Trocknungstischen  in der Sonne getrocknet.  Die ausgetrockneten Kakaobohnen werden in Säcke gefüllt und nach Lima gefahren von dort kommen sie per Schiff nach Europa.

Was sind Ihre größten Probleme?

Bis vor einigen Jahren der Koka-Anbau. Besonders während der Diktatur, als das Militär das Land besetzte, wurde im großen Stil Koka angebaut. Aus der Tradition wird Koka von den Einheimischen gekaut. Aber dem Militär ging es um den Verkauf der Koka-Pflanze. Heute sind wir froh, dass wir relativ gute Preise für unsere Kakaobohnen erhalten und somit viele den Kakaoanbau bevorzugen.

Ihre Kooperative gehört zu den Fairtrade-Projekten. Wo sehen Sie die Unterschiede zum herkömmlichen, konventionellen Kakaoanbau?

Unsere gesamte Produktion wird zu einem garantiert fairen Preis abgenommen. Darüber hinaus erhalten wir Erntevorschüsse und eine Bio-Prämie von 10-25%.

 

Senor Bellido häufig fragen uns Kunden in Deutschland, ob in den Kakaoprojekten wirklich keine Kinderarbeit stattfindet. Was können Sie dazu sagen?

Bei uns haben alle Kinder einen freien Zugang zu den Schulen. Wir werden unterstützt mit Schulmaterialien aus dem Fair Trade Projekt. So gehen viele unserer Kinder später in die Stadt um zu studieren, so dass wir eher Nachwuchsprobleme haben. Besonders die Mädchen sind bei uns besonders ehrgeizig und studieren häufiger als die Jungen. Manche Kinder helfen nach der Schule und Schularbeit ganz gerne mit, aber ohne Zwang und nicht statt der Schule.

Im Wettbewerb „Cacoa of Excellence“, der im Rahmen des diesjährigen Salon da Chocolat in Paris präsentiert wurde, kamen Ihre Edelkakaobohnen von 152 analysierten Mustern unter die ersten zehn. Sind Sie stolz auf diesen Erfolg?

Es bestätigt uns in unserer Arbeit und gibt uns die Kraft weiter zu machen.

 

 

Herr Bloch, Sie sind bei Pronatec u.a. für die Qualität der Kakaobohnen aus all Ihren südamerikanischen Kakaoprojekten verantwortlich. Manche Kunden machen sich Sorgen um einen hohen Cadmiumgehalt in den Kakaobohnen. Was können Sie dazu sagen?

Teilweise wird verbreitet, dass der Gehalt an Cadmium in südamerikanischen Böden teilweise höher als z.B. in Afrika ist, da die Bäume auf vulkanischen Böden wachsen. Generell kann man aber nicht unbedingt davon ausgehen, dass in Südamerkika höhere Cadmium-Werte im Kakao sind. Dies ist stark abhängig von der jeweiligen Region. Es gibt durchaus auch in Peru und Ecuador Regionen, welche tiefe Cadmiumwerte aufweisen. Dazu gehört das Apurimac-Tal, in welchem die Kooperative El Quinacho angesiedelt ist und ihren hochwertigen Kakao produziert. Kakao aus der Dominikanischen Republik und Panama sind sogar gute Beispiele für konstant tiefe Cadmiumwerte in Edelkakao. Andererseits gibt es auch in Afrika Länder, welche relativ hohe Cadmiumwerte aufweisen wie z.B. Uganda. Auch dort ist der Boden vorwiegend vulkanischen Ursprungs.
Wir bevorzugen die Edelkakaosorten aus Südamerika, weil sie einfach besser schmecken. Da wir das Problem mit dem Cadmium kennen, testen wir nicht nur stichprobenartig, sondern jede Lots (Charge) auf Cadmium. Die Werte liegen sehr weit unter den empfohlenen Grenzwerten der WHO (World Health Organisation). Man müsste dann schon sehr viele Tafeln essen, um überhaupt an den Grenzwert heranzukommen.

2. März 2010
https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png 0 0 Anita Langer https://blog.naturata.de/wp-content/uploads/2026/10/Naturata-Blog-Logo2026-190x100-1.png Anita Langer2010-03-02 13:58:072017-10-31 10:40:18Edelkakaobohnen vom Fuße der Anden
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